Narvik Schild

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Kriegsmarine dunkelblaues Jackett für einen Stabsobermaschinist und Narvik - Veteran 

Eigentumstück, um ca. 1942. Fertigung aus dunkelblauen Tuch, komplett mit allen Effekten. Handgestickter Brustadler in Cellonfaden per Hand vernäht, Schulterklappen zum einnähen. Auf der Brust Schlaufen für 3 Steckabzeichen und 1 Bandspange mit 3 Auszeichnungen. Am linken Oberarm das Narvik Schild, per Hand vernäht. Innen schwarzes Seidenfutter. Die Knöpfe sind Kriegsmarine gestempelt, manche wurden mit der Zeit ergänzt. Armlänge 62 cm, Brustumfang 86, Länge 69 cm, Zustand 2-
446759
2.600,00

Wehrmacht Feldbluse M 39 für einen Major im Gebirgsjäger-Regiment 139

Bei der Feldbluse handelt es sich um ein Kammerstück, welche dann als Feldbluse für Offiziere auf der Kleiderkammer umgearbeitet wurde. Die Feldbluse wurde wie so viele andere auch aus modischen Grünen etwas gekürzt, die unteren Hüfttaschen etwas nach oben versetzt. Feldgraues Tuch, mit dunkelgrünem Kragen für Offiziere, komplett mit allen Effekten. Bevo-Metallfaden gewebter Brustadler auf dunkelgrün, per Hand vernäht, die Kragenspiegel ebenfalls per Hand vernäht. Eingenähte Schulterstücke mit vergoldeten Auflagen "139". Auf dem rechten Ärmel das Abzeichen für Gebirgsjäger in maschinengestickter Ausführung.  Auf der Brust Schlaufe für eine lange Feldspange und 3 Steckabzeichen, auf dem rechten Oberarm aufgenähtes Ärmelschild "Narvik 1940", Ausführung aus Feinzink, die Rückenplatte und die Tuchabdeckung auf der Innenseite des Ärmels. Innen mit steingrauem Futter, teils mit alten Ausbesserungen, auf der Knopfleiste noch sehr schön sichtbar die Kammerstempel "Alois He.. M 39". Viel getragenes Stück, beide Ärmel waren durchgetragen und wurden mit großen Flicken repariert, alle Effekten und das Ärmelschild original, Zustand 2-3.
Eine über viele Kriegsjahre getragene Feldbluse.
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Kriegsmarine Dolch aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers Kapitän zur See Max-Eckart Wolff

Es handelt sich hierbei um eine ganz besondere Luxusfertigung der Fa. Alcoso, Solingen, für Wolff anlässlich der Ritterkreuzverleihung nach dem Kampf um Narvik 1940 individuell hergestellt. Echte Damastklinge, beidseitig geätzt mit vergoldeter Kartusche, der Hintergrund gebläut, auf der Vorderseite in der Faksimile Handschrift des Trägers die Bezeichnung "Max-Eckart Wolff - 1.4.1921.", rückseitig ebenfalls in der Faksimile Handschrift die Bezeichnung "Narvik 10. u.13.4.1940.", auf der Vorderseite mit Herstellerbezeichnung "Alcoso A C S Solingen". Das Griffstück aus echtem Elfenbein, ohne jegliche Schäden, mit intakter Drahtwicklung. Der Knauf mit dem sitzenden Hoheitsadler in Buntmetall vergoldet. Die Parierstange rückseitig mit der typischen "Alcoso-Raute" mit Druckknopf. Die Scheide mit mit handgraviertem Eichenblattdekor, die Ringbänder mit per Hand graviertem Tampendekor. Komplett mit original geknoteten Portepee in silberner Ausführung. Leicht getragen, in sehr schönem Zustand.
Alle Kriegsmarine Dolche in Luxusausführung sind sehr selten, allerdings mit einer echten Damastklinge für einen bekannten Ritterkreuzträger eine echte Rarität !

Max-Eckart Wolff   (* 19. Februar 1902 in Wernigerode; † 9. November 1988 in Bremen) war ein deutscher Marineoffizier, zuletzt Flottillenadmiral der Bundesmarine.
Nachdem Wolff von Oktober 1913 bis 1921 im Kadettenkorps in Bensberg zugebracht hatte, trat er am 1. April 1922 als Matrosengefreiter in die Reichsmarine ein. Dienst bei der Torpedowaffe, danach auf dem Leichten Kreuzer Leipzig. Wolff, seit Februar 1934 Kapitänleutnant, bis September 1935 Kommandant des Torpedobootes Tiger. 1937 Beförderung zum Korvettenkapitän. Nach einer kurzen Zeit in der Verfügung beim Führer der Torpedoboote wurde Wolff am 29. Juli 1938 als Leiter der Ausbildungsabteilung in die 5. Zerstörerflottille versetzt. Am 28. Oktober 1938 erfolgte seine Ernennung zum Kommandanten des Zerstörers Z 2 Georg Thiele. Unter seinem Kommando nahm das Schiff nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges am Unternehmen Weserübung teil. Dabei ging die Georg Thiele am 13. April 1940 durch Selbstsprengung bei Narvik verloren. In der anschließenden Schlacht um Narvik war Wolff Bataillonskommandeur im Marine-Regiment Berger. Seine bei diesen Gefechten erlittene Verwundung wurde ab Juni 1940 im Lazarett von Swinemünde behandelt. Nach seiner Genesung wurde Wolff im Juli 1940 zum Kommandeur des Torpedo-Erprobungskommandos ernannt; in dieser Dienststellung verblieb der am 1. April 1941 zum Fregattenkapitän beförderte Wolff bis Februar 1943.Am 25. Februar 1943 wurde Wolff zum Chef der 5. Zerstörerflottille ernannt, die er bis zum 15. Februar 1944 befehligte. Während dieser Zeit am 1. April 1943 zum Kapitän zur See befördert, fungierte er ab 15. November 1943 zugleich vertretungsweise auch als Führer der Zerstörer. Am 15. Februar 1944 wurde Wolff zum Oberkommando der Marine versetzt, wo er bis Ende August 1944 als Abteilungschef diente.
Am 23. April 1956 erfolgte sein Eintritt in die Bundesmarine. Dort war er zunächst Chef des Stabes beim Kommando der Seestreitkräfte. Am 30. Juni 1957 erfolgte seine Ernennung zum Kommandeur im Kommando der Flottenbasis. In dieser Position wurde Wolff am 4. September 1957 zum Flottillenadmiral befördert. Ende März 1963 wurde er in den Ruhestand verabschiedet und erhielt für seine Verdienste das Große Bundesverdienstkreuz verliehen. Im Ruhestand fungierte er ab April 1965 als Bundesbeauftragter für die Seeämter von Bremerhaven und Emden.
Auszeichnungen:
Dienstauszeichnung IV. und III. Klasse am 2. Oktober 1936
Eisernes Kreuz 1939 II. und I. Klasse am 6. November 1939 bzw. am 12. Mai 1940[
Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes am 21. November 1939
Verwundetenabzeichen in Schwarz am 13. Mai 1940
Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 4. August 1940
Zerstörer-Kriegsabzeichen am 9. November 1940
Narvikschild am 10. November 1940
Großes Bundesverdienstkreuz im März 1963

Anbei die CITES-Genehmigung für den Verkauf, Ein- und Ausfuhr nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen, datiert 7.3.2023.

357705

III. Reich goldenes Buch der Stadt Klotzsche

um 1936. Goldenes Buch der Stadt Klotze. Fertigung in allerhöchster Buchbinderqualität. Das große schwere handgefertigte Buch hat einen Pergamenteinband mit Goldrandverzierung , die Seiten umlaufend mit Goldschnitt im Stil der großen Bücher des Mittelalters. Maße 26,5 x 36,5 cm. Auf dem Buchdeckel handgemalt das Wappen der Stadt über der Bezeichnung "Goldenes Buch der Stadt Klotzsche", mit 4 aufgelegten silbernen Ziernägeln und grünen Steinen, seitlich mit 2 silbernen Schließen. Das Buch innen mit Seide ausgeschlagen. Auf der 1. Seite in Faksimile das Schreiben des Reichsstatthalter in Sachsen Martin Mutschmann an den Bürgermeister mit der Verleihung der Bezeichnung Stadt Klotzsche, datiert 18. November 1935. Seite 2 in Faksimile das Schreiben des Führers und Reichskanzlers Adolf Hitler an den Bürgermeister mit dem Dank der Meldung der Gemeinde als Stadt und Garnison, datiert 29. November 1935. Seite 3 mit großem Portraitfoto des Reichsstatthalter in Sachsen Martin Mutschmann in Uniform als Gauleiter, mit eigenhändiger Unterschrift. Seite 4 mit großem Foto des Bürgermeister von Klotzsche in schwarzer SS-Uniform als SS-Brigadeführer mit eigenhändiger Widmung. Danach folgen auf 12 Seiten Eintragungen in das Goldene Buch: "Fahnenverleihung der Vereidigung in der Luftkriegsschule" vom 12.12.1936, "Besuch der Reichsführung SS in der Rudolf-Schröter-Schule" vom 10.2.1937, mit original Unterschrift SS-Obergruppenführer August Heissmeyer. Ab 1940 zahlreiche Eintragungen von Soldaten und Bürgern der Stadt auf Heimatbesuch, z.B. Gerhard Tittner, Mtr. Ob. Gefr. 5. Zerstörerdivision, Zerstörer "Hermann Künne". Teilnahme an Norwegenbesetzung. Kämpfer um Narvik. E.K. II.", ein großer Eintrag des Generalmajor u. Kommandeur der Luftkriegsschule 1 Dresden vom 30.4.1942, "6.10.1942 Ritterkreuzträger Major Hans Müller, Kdeur. II./I.R. 111.." ..."Oberleutnant Christian Otto Adjutant n der Pz. AufklärungsAbteilung Großdeutschland. Seit 1941 Einsatz im Osten, Deutsches Kreuz in Gold, EK I, Nahkampfsp.". Die letzten Eintragungen: "17.1.1945 Fhj. Feld. Rolf Man..., Zugführer in einem vogtländischen Gren. Regiment im Feindland. Seit 1942 im Einsatz im Osten. Träger des Ritterkreuzes.", "13.3.1945 Wachtmeister Heinz Uhlmann in einem Flak-Rgt im Süden Seit 1940 im Einsatz im Oten u. Süden, Träger des Ritterkreuzes." .
Nur leichte Altersspuren, Zustand 2.

Klotzsche it heute ein Stadtteil von Dresden und liegt etwa sieben Kilometer nördlich der Innenstadt am Rande der Dresdner Heide.Im Jahr 1934 wurde auf Klotzscher und Rähnitzer Flur mit dem Bau des neuen Dresdner Flughafens begonnen. Die Einweihung erfolgte am 11. Juli 1935. In dieser Zeit entstanden auch die Luftnachrichtenkaserne und von 1935 bis 1937 die Luftkriegsschule 1. Klotzsche wurde am 1. November 1935 Garnisonstadt und erhielt am 18. November 1935 das Stadtrecht.Noch am letzten Kriegstag des Jahres 1945 fielen Bomben auf Klotzsche, die 16 Einwohnern den Tod brachten. Unter Regie der sowjetischen Besatzungsmacht, welche einen Großteil der vorhandenen Kasernenbauten bezog, wurde der Ort in den Rang einer Rajonstadt erhoben. 1947 entstand das Rheumainstitut Klotzsche. Als bislang einzige Stadt wurde Klotzsche am 1. Juli 1950 nach Dresden eingemeindet.

453693
6.500,00

III. Reich - Heinrich Hoffmann - Für Hitler bis Narvik

Berlin, Heinrich Hoffmann Verlag, 1941, kartoniert, ohne Schutzumschlag, ohne Seitenangabe, Bildband, Zustand 2.
387537
60,00

Luftwaffe großer Nachlass aus dem Besitz der Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub und späterem Generalmajor der Luftwaffe Hubertus Hitschhold

Ritterkreuz mit Eichenlaub des Eisernen Kreuz 1939. Es handelt sich bei dem Ritterkreuz um eine klassische Fertigung der C.E. Juncker, Berlin. Das Ritterkreuz mit geschwärztem Eisenkern und Silberzarge. Rückseitig gestempelt "800". Das Eichenlaub ist die typische Ausführung der Fa. Gebr. Godet und Co. Berlin. Sehr schöne Fertigung in Silber. Rückseitig links "900", rechts "21" gepunzt. Leicht getragen, komplett mit dem getragenen original Halsbandabschnitt, seitlich mit angenähtem Gummiband und Befestigungsknopf, Länge 25 cm. Ein Stück mit schöner Patina und einer großen Ausstrahlung. Dazu noch ein weiterer Halsbandabschnitt, stark getragen. Eisernes Kreuz 1939 1. Klasse, Fertigung der Fa. Klein & Quenzer, rückseitig auf der Nadel "65" markiert. Getragen, Zustand 2. Frontflugspange für Kampfflieger in Gold. Buntmetallausführung, leicht getragen, Zustand 2. Große Ordensschnalle mit 3 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse. Luftwaffe Dienstauszeichnung für 4 Jahre. Erinnerungsmedaille 1. Oktober 1938 mit Spange "Prager Burg". Dazu passend 2 Feldspangen mit den 3 Auszeichnungen. Flugzeugführerabzeichen. Frühe flache Buntmetallausführung, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "C.E. Juncker, Berlin SW". Getragenes Stück, die Nadel wurde während des Krieges ersetzt. Ärmelschild "Narvik 1940", Feinzinkausführung, ohne Tuchunterlage und Gegenplatte, Zustand 2-. Königreich Bulgarien Flugzeugführerabzeichen, bulgarische Fertigung, rückseitig mit Schraubscheibe. Leicht getragen, Zustand 2. 1 Kompletter Satz Effekten für eine Fliegerbluse als Major der fliegenden Truppe: Brustadler, Kragenspiegel und Schulterstücke, dazu ein weiterer Satz, mit einem Brustadler aus Aluminium für die Sommeruniform, seitlich mit Bohrungen zum annähen. Beide deutlich getragen, Zustand 2-. 1 Adler für die weiße Sommerschirmmütze, Metallfaden handgestickte Ausführung, wahrscheinlich eine italienische Fertigung, deutlich getragen. 
Ein sehr schönes signiertes Portraitfoto als Major der Flieger, mit Tintensignatur "Hitschhold", auf dem Foto deutlich wiedererkennbar das Ritterkreuz mit Eichenlaub, die Frontflugspange, eine der 3 Feldspangen und das EK 1 ! Dazu noch 10 weitere original Fotos von Hitschhold, eine Fotopostkarte sowie 2 Reprofotos.
Weiterhin seine Feldspange als späterer Brigadegeneral der Bundesluftwaffe, allerdings tatsächlich getragen mit einem LW-Adler mit Hakenkreuz (!).

Ein umfangreicher Nachlass eines hochdekorierten Offiziers der Luftwaffe.

Hitschhold, Hubertus * 7. Juli 1912, Kurwien+10. März 1966. Hitschhold trat nach seinem Abitur am 1. April 1930 in die Reichswehr ein. Von April 1930 bis zum März 1931 erwarb er bei der Deutschen Verkehrsfliegerschule in Schleißheim seine Flugscheine. Daran schloss sich eine halbjährige Jagdfliegerausbildung in Lipezk in Rußland an. Am 1. Oktober 1931 kam Hubertus Hitschhold zum 2. (Preußischen) Reiterregiment und wurde 1932 Fahnenjunker, am 1. August 1933 Leutnant. 1935 erfolgte dann seine Versetzung zur neu gegründeten Luftwaffe zur I./Stuka 163 in Cottbus. Am18. April erhielt er seinen Militärflugschein und am 1. Oktober 1935 wurde er zum Oberleutnant befördert. 1937 wurde er Staffelkapitän in der jetzt I./Stukageschwader 2 benannten Gruppe und 1938 Hauptmann. Am 1. Oktober 1939 wurde er Kommandeur der I. Gruppe im Stuka-Geschwader 1. Am 21. Juli 1940 erhielt er für die überragenden Leistungen seiner Gruppe im Westfeldzug das Ritterkreuz, nachdem er am 19. Juli zum Major befördert worden war. Nach der Luftschlacht um England und den Kämpfen auf dem Balkan und um Kreta flog Major Hitschhold ab Juni 1941 gegen Rußland. Am 22. Juni 1941 wurde er hinter den feindlichen Linien abgeschossen. Nur durch die Entschlossenheit des Kapitäns der 3. Staffel Freitag entging er der Gefangennahme. Freitag landete neben der abgeschossenen Maschine und nahm Hitschhold und dessen Bordfunker auf.Am 16. Oktober 1941 wurde Major Hitschhold Kommandeur der Sturzkampffliegerschule 1 in Wertheim. Am 31.Dezember 1941 erhielt er für seine Leistungen an der Front das Eichenlaub. Im Juni 1942 wurde er wieder an die Front kommandiert und übernahm am18. Juni 1942 das Schlachtgeschwader 1. Auf Grund seiner Vorschläge wurde das Schlachtgeschwader 1 als erstes Geschwader auf die neue Fw 190 umgerüstet. Am 1. Februar 1943 Beförderung zum Oberstleutnant. Am 10. Juni 1943, nachdem die Umstellung des Geschwaders auf die Fw 190 abgeschlossen war, übergab Hitschhold das Geschwader an Oberstleutnant Alfred Druschel. Hitschhold wurde Fliegerführer bei der Luftflotte 2 auf Sardinien und in Italien.Nach dem Fliegertod von Dr. Ernst Kupfer wurde Hitschhold vom OKL zum General der Schlachtflieger berufen. Unter seiner Führung lief die Produktion der Ju 87 aus und die Schlachtgeschwader wurden auf die Fw 190 umgestellt. Am 1. Juli 1944 wurde er Oberst und am 1. Januar 1945 Generalmajor.Nach dem Krieg Übernahme in die Bundesluftwaffe als Brigadegeneral. Hubertus Hitschhold lebte am Starnberger See und starb überraschend am 10. März 1966. 
397292

Ärmelschild "Narvik 1940" in Silber

Feinzink, auf feldgrauem Tuch, mit Rückenplatte und loser Stoffabdeckung.
470108
700,00

Ärmelschild "Narvik 1940" in Silber

Feinzink, auf feldgrauem Tuch, mit Rückenplatte und Stoffabdeckung.
467050
825,00
600,00

Ärmelschild "Narvik 1940" für Angehörige der Kriegsmarine

Ausführung aus Feinzink, mit Rückenplatte aus Zinkblech und dunkelblauer rückseitiger Tuchabdeckung. Getragen, Zustand 2-.
467051
850,00

Ärmelschild "Narvik 1940" für Angehörige der Kriegsmarine

Ausführung aus Feinzink, auf blauem Uniformtuch, mit Rückenplatte und loser Stoffabdeckung.
Der Ärmelschild Narvik wurde nur an 3.611 Angehörige der Kriegsmarine verliehen.

469901
850,00