Memelland-Medaille

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Kriegsmarine Dokumentengruppe für den Deutschen Kreuz in Gold Träger Obermaschinenmaat Erwin Geisdorf von U-Boot U-30

, Verleihungsurkunde für das Ubootskriegsabzeichen 1939, als Maschinenobergefreiter, ausgestellt in Wilhelmshaven am 15.12.1939; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt in Sengwarden a, 9.1.1940; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, als Maschinenmaat, ausgestellt am 21.7.1941; Der Reichssportführer - Glückwunschschreiben zu der Verleihung des Deutschen Kreuz in Gold für den Obermaschinenmaat, als Angehöriger des Sportverein in Rathenow, datiert 26.1.1943 und auf dem persönlichen Briefpapier mit Prägesiegel und sehr schöner Tintensignatur " v. Tschammer ".
Die Dokumente sind gefaltet, gelocht und im gebrauchten Zustand.

Obermaschinenmaat Erwin Geisdorf bekam am 30.10.1942 das Deutsche Kreuz in Gold verliehen.

Der Auftrag für das Boot wurde am 1.4.1935 an die AG Weser in Bremen vergeben. Die Kiellegung erfolgte am 24.1.1936, der Stapellauf am 4.8.1936, die Indienststellung unter Kapitänleutnant Hans Cohausz am 8.10.1936.
Nach der Indienststellung gehörte das Boot bis zum 31.12.1939 zur U-Flottille "Saltzwedel". Bei der Neugliederung der U-Flottillen kam es bis zum 20.11.1940 zur 2. U-Flottille in Wilhelmshaven. Nach seiner aktiven Dienstzeit gehörte U 30 als Ausbildungsboot vom 1.12.1940 bis zum 30.11.1943 zur 24. U-Flottille in Memel. Nach einer Außerdienststellung vom Dezember 1942 bis Mai 1943 wurde das Boot vom 1.12.1943 bis zum 12.1.1945 als Schulboot der 22. U-Flottille in Gotenhafen zugeteilt. Kurz vor Kriegsende wurde es nach Kiel überführt, dort außer Dienst gestellt und im Mai 1945 selbstversenkt.
U 30 unternahm acht Feindfahrten, auf denen 16 Schiffe mit einer Gesamttonnage von 86.102 BRT und ein Kriegsschiff mit 325 t versenkt und ein Schiff mit 5.642 BRT sowie ein Kriegsschiff mit 31.100 t beschädigt wurden.
214479
€ 850,00