Kriegsmarine Zweispitz

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Kriegsmarine Zweispitz für Offiziere

um 1939. Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband, komplett mit der seidenen gefalteten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen braunes Schweißleder und weißes Seidenfutter, innen mit Träger Initialen "S H", Größe 58. Getragen in gutem Zustand. Selten.
276075
€ 1.450,00

Kriegsmarine Zweispitz aus dem Besitz von Generaladmiral Rolf Carls

um 1938. Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband und breiter Goldtresse für Admirale. Komplett mit der seidenen gefältelten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen hellbraunes Schweißleder, weißes Seidenfutter mit Gold gedrucktem Trägernamen "Carls". Größe 58. Leicht getragen, Zustand 2.

Carls trat am 1. April 1903 als Seekadett in die Kaiserliche Marine ein. Mit Beginn des Ersten Weltkriegs diente Carls zunächst als Kapitänleutnant auf dem Kleinen Kreuzer "Breslau". Mit diesem Schiff war er am 7. August 1914 am Durchbruch zu den Dardanellen beteiligt. Nach der Übergabe des Kreuzers an die Osmanische Marine blieb Carls als Erster Artillerieoffizier an Bord des Kreuzers, der nunmehr unter dem Name Midilli fuhr. Für seine Beteiligung an Unternehmungen im Schwarzen Meer wurde Carls mit beiden Klassen des Eisernen Kreuzes, dem Eisernen Halbmond, der Imtiyaz-Medaille in Silber mit Säbel sowie dem Osmanje-Orden IV. Klasse ausgezeichnet. Ab 1917 Ausbildung zum U-Boot-Kommandanten. Ab 31.3.1918 Kommandant von "U 9". Nach 1918 Übernahme in die Reichsmarine.
Ab 29. September 1934 Befehlshaber der Linienschiffe. Diese Position behielt er auch nach der Umbenennung in Befehlshaber der Panzerschiffe bis zum 24. November 1936 bei. Zeitgleich fungierte er bis September 1937 als Befehlshaber der deutschen Seestreitkräfte vor Spanien anlässlich des Spanischen Bürgerkrieges. Ende Dezember 1936 wurde er zum Flottenchef ernannt und übernahm als Kommandierender Admiral am 1. November 1938 die Marinestation der Ostsee. Carls wurde am 31. Oktober 1939 Nachfolger von Conrad Albrecht als Oberbefehlshaber des Marinegruppenkommandos Ost. Diese Behörde wurde im September 1940 von Kiel nach Wilhelmshaven verlegt und in Marinegruppenkommando Nord umbenannt.
Im Rahmen des Unternehmens Weserübung, der Besetzung Dänemarks und Norwegens, war Carls als Leiter des Operativen Führungsstabes des Marinegruppenkommandos West verantwortlich für die Vorbereitungen der Seeoperation Norwegen. Dafür wurde er am 14. Juni 1940 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Carls wurde Anfang März 1943 z.b.V. des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine gestellt und am 31. Mai 1943 ehrenvoll aus dem aktiven Dienst entlassen.
285850
€ 4.000,00

Kriegsmarine Zweispitz aus den Besitz von Oblt. Pfeifer

, Sohn von Vizeadmiral Adolf Pfeifer 1876 - 1961. Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband, komplett mit der seidenen gefalteten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen braunes Schweißleder und helles Seidenfutter, Größe ca. 57. Getragen, Zustand 2-
228420
€ 1.850,00

Kriegsmarine Zweispitz aus dem Besitz von Konteradmiral Erich Müller.

Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband und breiter Goldtresse für Admirale. Komplett mit der seidenen gefältelten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen dunkelbraunes Schweißleder und weißes Seidenfutter, Größe 57. Der Zweispitzist absolut ungetragen in neuwertigem Zustand -"in mint condition".Komplett im original Hutkoffer, innen mit handschriftlicher Bezeichnung "E. Müller". In dieser Qualität nur ganz selten zu finden !
Erich Müller war bereits im 1. Weltkrieg Leutnant zur See und Wachoffizier auf einem Torpedoboot. Im 2. Weltkrieg war Müller der Kommandeur des Sperrversuchskommando. Verleihung des Deutschen Kreuz in Silber am 6.6.1942. Beförderung zum Konteradmiral am 1.4.1943. und Chef der Amtsgruppe Sperrwaffe im O.K.M. bis Kriegsende. Anbei in Fotokopie seine militärische Biographie.
143485
€ 5.500,00

Kriegsmarine Zweispitz für Admirale

um 1938. Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband und breiter Goldtresse für Admirale. Komplett mit der seidenen gefältelten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen dunkelbraunes Schweißleder und gelbes Seidenfutter, Größe 57. Leicht getragen, Zustand 2+.
291518
€ 3.800,00

Kriegsmarine Zweispitz für Offiziere aus dem Besitz des U-Boot Kommandanten und Ritterkreuzträger Friedrich Poske U-504

um 1938. Eleganter Zweispitz mit schwarzem Nadelfilzbezug, seitlich mit schwarzem Ripsband, komplett mit der seidenen gefalteten Kokarde schwarz/weiß/rot, Goldkantille und großem vergoldeten Knopf mit aufgelegtem Hoheitsadler. Innen braunes Schweißleder und weißes Seidenfutter, Größe 57. Leicht getragen, Zustand 2. Dazu der beschädigte Aufbewahrungskarton.

Hans-Georg Friedrich "Fritz" Poske (* 23. Oktober 1904; † 1. Oktober 1984).
1923 Eintritt in die Reichsmarine. 1927 Beförderung zum Leutnant zur See. Am 1. Januar 1939 wurde Poske zum Korvettenkapitän befördert. Bei Beginn des Zweiten Weltkriegs war er Navigationsoffizier auf dem Linienschiff Schlesien und diente anschließend auf den Leichten Kreuzern Nürnberg und Königsberg. Von Juni bis Oktober 1940 war er Kommandant des als Minenleger eingesetzten Avisos Grille.Im November 1940 begann Poske seine Ausbildung zum U-Boot-Kommandanten, die bis Mai 1943 dauerte. Von Juli 1941 bis Januar 1943 unternahm er als Kommandant mit dem U-Boot U 504 Feindfahrten (01.1941: 4 Schiffe mit insgesamt 26.561 t versenkt, 07.1942: 6 Schiffe mit insgesamt 36.156 t versenkt)[1] und wurde für seine Erfolge am 6. November 1942 mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Er wurde am 1. Februar 1943 zum Fregattenkapitän befördert und diente dann als Kommandeur der 1. Unterseebootlehrdivision in Pillau. Am 1. Oktober 1943 folgte die Beförderung zum Kapitän zur See. Als Angehöriger des Marinewehramts geriet er im Mai 1945 in britische Kriegsgefangenschaft, aus der er im März 1946 entlassen wurde. Nach dem Krieg weitere Karriere beim Bundesgrenzschutz See und Bundesmarine, letzter Dienstgrad Kapitän zur See, ab 1063 im Ruhestand. 
335869
€ 2.500,00