Wehrmacht Panzerschutzmütze

所有商品 170
最近 4 周 31
最近 2 周 25
最近 1 周 14
12

Werksabzeichen für Zivilangestellte der Henschel & Sohn G.m.b.H. Kassel Maschinen- und Fahrzeugbau

, rundes Abzeichen, rot lackiert, mit Matrikelnummer M 141, Nadel fehlt sonst Zustand 2.
Das Unternehmen wurde 1810 als Gießerei gegründet und war zeitweise einer der bedeutendsten Hersteller von Lokomotiven in Europa. Zeitweise wurden auch Rüstungsgüter wie Panzer, Flugmotoren, Flugzeuge und Lenkflugkörper produziert.
247403
€ 270,00

Werksabzeichen für Zivilangestellte der Deutsche Edelstahlwerke AG im Werk Krefeld

, rundes Zinkbzeichen, teilweise lackiert, an Nadel, mit Matrikelnummer 4596, getragener Zustand.
Im Zweiten Weltkrieg produzierten die DEW unter anderem Panzerungen für Panzer und Geschütze, aber auch Granaten, Geschütze und Stahlhelme. Vor allem das Vorstandsmitglied Walter Rohland sorgte für einen starken Ausbau der Rüstungsproduktion der DEW. Diese Produktion erfolgte zum Teil unter dem Einsatz von Zwangsarbeitern oder Häftlingen von Konzentrationslagern; beispielhaft sei hier das KZ-Außenlager Neubrücke genannt.
247395
€ 250,00

Panzerkampfabzeichen der Luftwaffe

Es handelt sich bei diesem Abzeichen um eine Fertigung des beliehenen Soldaten in Ermangelung eines dienstlich gelieferten Stückes. Hergestellt aus einem LW Erdkampfabzeichen, in das der Panzer eines Panzerkampfabzeichens eingesetzt wurde. Auf der Rückseite wurde das Abzeichen mit Zimmerit verstärkt. Deutlich getragen, der Nadelhaken ist abgebrochen. Wir gehen von einer Fertigung vor Mai 1945 aus, da das Hakenkreuz noch erhalten ist.
Das Panzerkampfabzeichen der Luftwaffe wurde durch Verordnung am 3. November 1944 nach Vorbild des Heeres durch den Oberbefehlshaber der Luftwaffe Hermann Göring gestiftet.

129790
€ 1.800,00

Blechspielzeug - Gama Tank M98 USA ( Panzer )

9 x 15, cm, Made in Western Germany, ein Schlüssel anbei, Uhrwerk funktionsfähig und fahrtauglich, Gummiketten und Kunststoffrollen, Zustand 2.
301930
€ 80,00

Blechspielzeug - Gama Tank ( Panzer )

5,5 x 9,5 cm, Made in Western Germany, mit Gummiketten, ein Schlüssel anbei und Uhrwerk funktionsfähig, Räder schwergänging und Gummiketten greifen nicht mehr richtig daher rollt er nicht, Zustand 2-.
301921
€ 50,00

Blechspielzeug - Gama Tank T-56 ( Panzer )

Blechausführung, mit den originalen Gummiketten, Zustand 2-3.
115914
€ 40,00

Blechspielzeug - Gama Tank ( Panzer )

5,2 x 9,2 cm, Eisenblech, mit defektem Aufziehmechanismus, mit den originalen Gummiketten, Zustand 2.
367208
€ 50,00

Blechspielzeug - Gama Tank 65 ( DRGM - Made in Germany ) ( Panzer )

Eisenblech, Axt und Schaufel anbei, Panzersoldat salutierend im Turm stehend, es fehlen die beiden MG's die mit dem Uhrwerk bzw. Antriebsmechanismus knattern, ein Schlüssel ist anbei, das Uhrwerk ist funktionsfähig, die originalen Gummiketten sind verhärtet und greifen nicht mehr in die Antriebsräder ( muss gereinigt werden ), Gesamtzustand 2-3.
301917
€ 350,00

Blechspielzeug - Gama Tank T.65 USA ( Panzer )

9,5 x 16, cm, Made in Western Germany, die beiden MG's fehlen, Axt und Spitzhacke fehlen, ein Schlüssel anbei, Uhrwerk funktionsfähig, die Gummiketten sind etwas ausgeleiert und greifen nicht mehr in die Räder ( muss mal gereinigt werden ), Zustand 2-3.
301928
€ 60,00

Blechspielzeug - Gama Tank T99 USA ( Panzer )

11,5 x 19, cm, Made in Western Zone Germany, ohne Schlüssel, Uhrwerk funktionsfähig, die Gummiketten sind etwas ausgeleiert und greifen nicht mehr in die Räder ( muss mal gereinigt werden ), Zustand 2-3.
301924
€ 85,00

Blechspielzeug - Gama Tank T99 USA ( Panzer )

11,5 x 19, cm, Made in Western Zone Germany, mit Gummiketten, ein Schlüssel anbei und Uhrwerk funktionsfähig, Räder schwergänging ( muss mal gereinigt werden ), Zustand 2-.
301922
€ 130,00

Blechspielzeug - Gama Tank T-57 ( Panzer )

Eisenblechausführung, in grau/brauner Tarnlackierung, komplett mit den originalen Gummiketten, Schlüssel anbei, Mechanismus funktioniert nicht bespielter Zustand 2-3.
279406
€ 80,00

Blechspielzeug - Gama Tank T-56 ( Panzer )

Eisenblechausführung, in sandfarbiger Tarnlackierung, komplett mit den originalen Gummiketten, Schlüssel anbei, funktionsfähig, etwas schwergänging bespielter Zustand 2-3.
279404
€ 70,00

Blechspielzeug - großer Gama Tank 60 ( Panzer )

Eisenblech, in Mimikri-Tarnlackierung, Axt und Schaufel anbei ( diese nicht original ! ), mit den originalen Gummiketten, das Uhrwerk bzw. Antriebsmechanismus sitzt fest, Schlüssel anbei, Zustand 2-3.
Komplett mit dem Deckel inkl. Gebrauchsanweisung der originalen Verpackung, Zustand 2-3.
371361
€ 240,00

Blechspielzeug - großer Gama Tank 60 ( Panzer )

Eisenblech, in Mimikri-Tarnlackierung, Axt und Schaufel anbei, mit den originalen Gummiketten, das Uhrwerk bzw. Antriebsmechanismus sitzt fest, Schlüssel anbei, komplett mit dem stehenden salutierenden Panzersoldaten, Zustand 2.
Komplett mit dem originalen Verpackungskarton, im Deckel die Gebrauchsanweisung, Zustand 2-.
371359
€ 450,00

Blechspielzeug - Gama Tank ( Panzer )

5,5 x 9,5 cm, Eisenblech, mit defektem Aufziehmechanismus, mit kleiner Figur im Innenraum, mit den originalen Gummiketten, Zustand 2.
334754
€ 50,00

Blechspielzeug - Gama Tank T96 USA ( Panzer )

7 x 11, cm, Made in Western Germany, ohne Schlüssel, Uhrwerk sehr schwergänging, Gummiketten anbei, Zustand 2-.
301932
€ 50,00

Blechspielzeug - Kriegstank ( Panzer )

ohne Hersteller, markiert GERMANY, in Mimikri-Tarnlackierung, 14 x 5 cm, Uhrwerk funktionsfähig, mit Schlüssel, mit den originalen Gummiketten, Zustand 2-.
358216
€ 180,00

Blechspielzeug - Panzer in Mimikri-Tarnung ( Tank des 1. Weltkrieges )

15 x 9 x 7,5 cm, ohne Ketten, Innenleben, etc., als Ergänzungsteil gut geeignet, guter Zustand.
334777
€ 60,00

Blechspielzeug - Gama Tank ( Panzer )

5,5 x 9,5 cm, mit defektem Aufziehmechanismus, ohne Deckel, mit kleiner Figur im Innenraum, Aufziehschlüssel incl., mit Gummiketten. Zustand 2
138858
€ 45,00

Blechspielzeug - Gama Tank T-56 ( Panzer )

Eisenblechausführung, in sandfarbiger Tarnlackierung, komplett mit den originalen Gummiketten, Schlüssel anbei, funktionsfähig, etwas schwergänging bespielter Zustand 2-3.
289070
€ 70,00

Lettland Abzeichen der Auto-Panzer-Division

um 1935. Buntmetall, teils emailliert, rückseitig fehlt die Trageschraube. Getragen, Zustand 2.
377048
€ 150,00

Italien 2. Weltkrieg: Abzeichen für Panzerfahrer

Steckabzeichen. Buntmetall vergoldet mit aufpolierten Kanten. Das Abzeichen entspricht dem Flugzeugführerabzeichen, unter dem Liktorenbündel mit einem Panzer ! Rückseitig an Quernadel. Komplett mit der Unterseite der Verleihungsschachtel. Ungetragen, Zustand 2+. Selten.
173349
€ 420,00

Waffen-SS Ärmelband für Mannschaften der 9. SS-Panzer-Division "Hohenstaufen"

Bevo-gewebte Ausführung für Mannschaften. Getragenes Stück, noch der Unifrm abgetrennt, Länge 39,5 cm. Zustand 2.
377648
€ 1.850,00

Waffen-SS Ärmelband für Mannschaften im SS-Panzer-Grenadier-Regiment 10 "Westland"

Bevo-gewebte Ausführung. Volle Länge 48 cm mit umgenähten Enden und Schriftzug "Bevo Wuppertal". Ungetragen, Zustand 2+. Selten.
369632
€ 2.300,00

Waffen-SS Ärmelband für Führer im SS-Panzer-Grenadier Regiment 6 "Theodor Eicke"

Bevo-gewebte Ausführung mit weißem Schriftzug. Volle Länge mit umgenähten Enden und Schriftzug "Bevo-Wuppertal". Ungetragen, Zustand 2+. Sehr selten.
367611
€ 2.000,00
€ 1.400,00

Waffen-SS Ärmelband für Führer und Mannschaften des SS-Freiwilligen-Panzer-Grenadier-Regiment 48 "General Seyffardt" (niederländisches Nr. 1)

Bevo-gewebte Ausführung. Volle Länge 48 cm mit umgenähten Enden, seitlich mit Schriftzug "Bevo-Wuppertal". Leicht getragen in gutem Zustand.
Im Oktober 1943 erhielten die beiden Panzergrenadier-Regimenter Nr. 48 und Nr. 49 ihre Ehrennamen „General Seyffardt“ und „De Ruyter“.Extrem selten !
289783
€ 3.500,00

Waffen-SS Ärmelband für Mannschaften im SS-Panzer-Grenadier-Regiment 10 "Westland"

RZM-maschinengestickte Ausführung. Leicht getragen und gekürzt, von der Uniform abgetrennt, Länge 37,5 cm.Zustand 2.
269105
€ 1.650,00

Waffen-SS Ärmelband für Mannschaften der 23. SS-Freiw.-Panzer-Gren.Div. "Nederland"

Bevo-gewebte Ausführung.Ungetragen, volle Länge 41 cm, die Enden nicht umgenäht. Zustand 2+.

Im Sommer 2017 wurde in der Nähe des Truppenübungsplatz Grafenwöhr ein kleiner Restbestand der Ärmelbänder bei einem Schuster gefunden, der die Ärmelbänder als Stiefelschlaufen verwendet hat. Wir konnten den Posten kaufen. Neben den Ärmelbändern "Wallonien" gab es auch einige Ärmelbänder "Wiking" , Nederland" und "Osttürkischer Waffenverband der SS", insgesamt ca. 80 Stück, davon ca. 20 x "Nederland".

Für die Echtheit der Ärmelbänder geben wir unsere lebenslange Echtheitsgarantie.For these cufftitles we will give you our unconditional life-time guarantee.
369626
€ 1.350,00

Leibstandarte SS "Adolf Hitler" Geschenkstab in Form einer Germanischen Kriegsaxt aus dem persönlichen Besitz von SS-Oberstgruppenführer Sepp Dietrich

Es handelt sich hierbei um ein Geschenk der Leibstandarte SS Adolf Hitler an ihren Kommandeur Sepp Dietrich während des Rußland-Feldzuges anlässlich der Eroberung von Taganrog 1942. Handgefertigter Wanderstab aus Eichenholz, das Griffstück in Form einer Axtklinge. Auf der Vorderseite aufgelegte Silberplatte mit Gravur "SS Obergruppenführer Dietrich - Nikolaiefka", rückseitig Platte mit Gravur "Taganrog 1942". Auf dem Stab sind 13 Schlachtenringe montiert mit den Gravuren: "30.6.41 Bug", "Clewan", "Rollbahn", "Shitomir", "Nowa-Archangel", "Sasselje", "Cherson", "Perekop", "Terperje", "Berdjansk", "Mariupol", "Taganrog" und "Rostow". Gesamtlänge 84,5 cm, Breite 22 cm. Typische Gebrauchsspuren, Zustand 2.
Historisch bedeutsames Erinnerungsstück des legendären Kommandeurs Sepp Dietrich an den Vormarsch im Rußlandfeldzug 1941-42.

Ex-Sammlung Wolfe-Hardin, Long Beach, USA. Das Stück war ein Teil einer größeren Kriegsbeute eines US Soldaten, welches bei Hermann Historica am 23.10.2012 versteigert wurde.

Mit Beginn des Unternehmens Barbarossa wurde die Leibstandarte ihrer bisher größten Prüfung unterzogen. Bis Dezember 1941 im Einsatz als Brigade im Verband des III. Panzer-Korps  erfolgte der Angriff über die Gegend ostwärts Uman bis Nikolajew, zum Asowschen Meer und über den Mius bis nach Rostow Ende November 1941. Die Stadt musste jedoch kurz darauf aufgegeben werden und es erfolgte ein Rückzug nach Westen in die Gegend von Taganrog. Von Dezember 1941 bis Mai 1942 Abwehrkämpfe am Fluss Mius. Im Juni und August Übergang zum Angriff auf Rostow am Don. Ende Juli 1942 wurde die LAH aus der Front gezogen und in die OKH-Reserve versetzt. Es folgte die Auffrischung und Umgliederung zur Panzergrenadier-Division.


368222
€ 25.000,00

Waffen-SS Einzel Kragenspiegel für Mannschaften der 3. SS-Panzer-Division "Totenkopf"

RZM-maschinengestickte Ausführung, "pumkin head" um 1942. Getragenes Stück, Zustand 2. Selten.
345681
€ 800,00

Waffen-SS Paar Kragenspiegel für einen SS-Untersturmführer der 3. SS-Panzer-Division "Totenkopf"

Metallfaden handgestickte Ausführung, umlaufend mit rosa Paspelierung, rückseitig mit SS/RZM-Papieretikett, stark getragen, mit Kleberesten, sehr selten. Zustand 3
356678
€ 2.300,00

Waffen-SS Einzel Kragenspiegel für Mannschaften der 3. SS-Panzer-Division "Totenkopf"

RZM-maschinengestickte Ausführung, "pumkin head" um 1942. Getragenes Stück, Zustand 2. Selten.
352017
€ 800,00

Waffen-SS Einzel Kragenspiegel für einen SS-Unterführer der 3. SS-Panzer-Division "Totenkopf"

Es handelt sich hierbei um die seltene Variante in Bevo-Metallfaden gewebter Ausführung. Ungetragen, rückseitig mit SS/RZM-Papieretikett, in sehr gutem Zustand. Sehr selten, eines der ganz wenigen Originale !
340311
€ 2.500,00

Waffen-SS Ärmelband für Mannschaften im SS-Panzer-Grenadier-Regiment 10 "Westland"

RZM-maschinengestickte Ausführung. Leicht getragen und gekürzt, von der Uniform abgetrennt, Länge 36 cm.Zustand 2.
332860
€ 1.550,00

Waffen-SS Einzel Schulterstück SS-Untersturmführer Panzer

matte Ausführung für die Feldbluse, Waffenfarbe rosa zum einnähen. Zustand 2.
227228
€ 250,00
€ 800,00

Waffen-SS Paar Schulterstücke für einen SS-Hauptsturmführer der Panzer 

Matte Ausführung für die Feldbluse, mit Schlaufen. Deutlich getragen, Regimentsnummern wurden entfernt, Zustand 2-.
324267
€ 800,00
€ 750,00
€ 750,00

Waffen-SS Paar Schulterklappen für Mannschaften Panzergrenadier der 11. SS-Freiw.-Panzer-Gren. Div. "Nordland"

um 1942. Ausführung für die Feldbluse mit Schlaufen, komplett mit schwarzen Schulterklappen-Überschüben mit gesticktem "N", Waffenfarbe wiesengrün, Zustand 2.
298583
€ 1.450,00
€ 950,00

Waffen-SS Solo-Kragenspiegel für Führer der 23. SS-Freiw.-Panzer-Gren. Div. "Nederland"

RZM-Metallfaden handgestickte Ausführung, der Rand mit umlaufender Silberkordel. Leicht getragen, Zustand 2. Sehr selten.
269101
€ 1.600,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant im Panzer-Regiment "Großdeutschland"

matte Ausführung für die Panzerjacke oder Feldbluse, mit Feinzink Auflagen "GD", eine Auflage ist angenäht (die Splinte fehlen). Getragen, von der Uniform abgetrennt, Zustand 2-. Selten.
352969
€ 750,00

Wehrmacht Heer Effekten aus dem Besitz des Obergefreiten Hermann Warnecke in der Panzer-Nachrichten-Abteilung "Großdeutschland"

Kompletter Satz Effekten für die schwarze Panzerjacke: Paar schwarze Schulterklappen für Mannschaften Panzer-Nachrichten-Abteilung "Großdeutschland", das Monogramm "GD" und Paspelierung in zitronengelb, mit Schlaufen. Paar Kragenspiegel mit Totenköpfen aus Aluminium, die Kragenspiegel hatten ursprünglich eine rote Paspelierung (Panzer-Artillerie-Regiment Großdeutschland), wurden aber vom Soldaten in gelb übermalt. Ärmelband "Großdeutschland" in Sütterlinschrift, Metallfaden gestickte Ausführung, Länge 43 cm. Gewebter Brustadler auf schwarz, Ärmelabzeichen für Obergefreite auf schwarzem Tuch. Alle Effekten stark getragen, von der Panzerjacke abgenommen. Dazu das Eisernes Kreuz 2. KLasse, ohne Bandring. Das Kreuz war als 1.Klasse auf die Uniform genäht. Panzerkampfabzeichen in bronze. Ausführung der Fa. Steinhauer & Lück. Verwundetenabzeichen in schwarz, entnazifiziert. Alle Teile deutlich getragen, Zustand 2/2-3. Dazu die Bänder zum EK 2 und KVK 2, welche im Knopfloch vernäht waren.
Dazu ein sehr schönes Repro-Foto des Obergefreiten, auf dem Foto sind alle Effekten sowie auch das EK 2 als 1. Klasse getragen deutlich zu erkennen.
Wir konnten den kleinen Nachlass direkt aus der Familie erwerben, die Panzerjacke wurde nach dem Krieg vom Veteranen aufgetragen..



374168
€ 2.700,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterklappen für einen Unteroffizier Panzer

Filzausführung um 1941, mit Schlaufen, für die schwarze Panzerjacke. Ungetragen, Zustand 2+.
354537
€ 550,00

Wehrmacht Heer Paar Schulterstücke für einen Leutnant Panzer bzw. Panzerjäger

matte Ausführung für die Feldbluse, zum einnähen. Getragen, 1 Panzerjäger-Auflage wurde entfernt. Zustand 2.
342321
€ 130,00

Luftwaffe Paar Schulterklappen für Mannschaften LW-Fallschirm-Panzer-Division "Hermann Göring"

um 1944. Lange Ausführung für die Feldbluse, rosa Paspelierung, mit Schlaufen. Leicht getragen, Zustand 2. Extrem selten !
260776
€ 450,00

Luftwaffe Paar Schulterklappen für Mannschaften LW-Fallschirm-Panzer-Division "Hermann Göring"

um 1944. Feldgraue Ausführung für die feldgraue Sturmgeschützjacke, mit LW-blauer Tuchunterlage, rosa Paspelierung, mit Schlaufen. Zustand 2.Extrem selten !
354543
€ 450,00

Luftwaffe Karton mit Fangschnur und Paar Schulterstücke aus dem Besitz von Hauptmann Siegfried Kühn, Fallschirm-Panzer-Ausbildungs- u. Ersatz Brigade "Hermann Göring"

Wir konnten den kompletten Nachlass von Hauptmann Kühn vor einigen Jahren erwerben, mit Soldbuch, allen Urkunden, Fotos etc. Leider wurden die Papiere von dem Uniform Ensemble getrennt und befinden sich heute in anderen Sammlungen. Das Soldbuch und ein paar Fotos sind heute im Internet präsentiert unter : http://aufhimmelzuhause.com/id307.htm
Karton mit Fangschnur und ein Paar Schulterstücke im Rang eines Hauptmanns, Waffenfarbe weiss.Zustand 2.
263486
€ 400,00

Luftwaffe Paar Schulterstücke für einen Leutnant Panzerjäger LW-Fallschirm-Panzer-Division "Hermann Göring"

um 1944. Ausführung für die Fliegerbluse oder Waffenrock, zum einnähen Waffenfarbe rosa. Getragen, Zustand 2-3. Sehr selten.
344203
€ 200,00

Allgemeine SS: offener Dienstrock aus dem Besitz von SS-Oberführer Theodor Zittel

Es handelt sich hierbei um ein Eigentumstück, um 1943. Offener Dienstrock im typischen Schnitt der SS, Fertigung aus feldgrauen Tuch in Offiziersqualität, komplett mit allen Effekten. Die Kragenspiegel in der besonderen Form für SS-Oberführer handgestickt aus schwarzem Samt, auf den Kragen per Hand vernäht. Eingenähte glänzende Schulterstücke, auf schwarzer Tuchunterlage, auf der Unterseite rechts mit SS/RZM-Papieretikett "D". Auf dem linken Oberarm mit RZM-Metallfaden handgesticktem Ärmeladler, per Hand vernäht, auf dem rechten Oberarm der Winkel für "Alte Kämpfer". Die Knöpfe aus Aluminium getönt. Auf der Schlaufe für die Feldspange sowie Löcher für das Gau-Ehrenzeichen Baden sowie das NSDAP goldene Ehrenzeichen, im Knopfloch vernäht das Band zum Eisernen Kreuz 2. Klasse. Innen mit feldgrünem Futter, seitlich ein Schlitz zum Tragen des Dolches. Hinten im Nacken mit gewebtem Schneideretikett "Bekleidungshaus Georg Schwert, Bamberg", in der Innentasche mit Trägeretikett des Schneider "Georg Schwert Bamberg" handschriftlich mit Trägernamen "SS-Staf. - Dienstgrad gestrichen und verbessert in "Oberf." - Zittel, 4.6.43". Getragenes Stück, in gutem Originalzustand.
Theodor Zittel (geb. 1900 in Colmar, Elsass), 1918 Kriegsfreiwilliger, 1930 Eintritt in die SS, 1932 Beförderung zum SS-Sturmführer, 1932 SS-Hauptsturmführer, 1934 SS-Sturmbannführer, 1936 SS-Standartenführer und Kommandeur der 79. SS-Standarte, Standort Ulm. 1938 Kommandeur des SS-Abschnitts XXVIII, Bayreuth und später im Stab des SS-Oberabschnitts "Main". 1939-1945 Kommandeur der 56. SS-Standarte Bamberg, ab 1943 SS-Oberführer. Militärdienst beim Maschinengewehr-Bataillon 4, 1936 Unteroffizier, 1937 Feldwebel d.R., 1940 Leutnant, später Oberleutnant der Res. 1943 als SS-Obersturmführer der Res. zur Waffen-SS gewechselt, u.a. beim SS-Panzergrenadier-Ersatz-Bataillon 18 in Breslau, ab 1.12.1944 bei der 16. SS-Panzer-Grenadier-Division "Reichsführer SS". Anbei in Fotokopien (und als disc) die umfangreiche SS-Personalakte von Zittel.

Extrem selten.
354333
€ 22.000,00

Schiffchen für Mannschaften einer Polizei-Panzer-Kompanie der Ordnungspolizei 

Eigentumstück, um 1941. Schiffchen aus schwarzem Tuch, komplettmit Bevo-gewebtem Adler auf schwarzem Grund, maschinell vernäht. Innen mit schwarzem Seidenfutter, Größe ca. 55. Leicht getragen,Zustand 2+.
Extrem selten.
320841
€ 1.200,00

Wehrmacht Heer schwarzes Barett für Panzerbesatzungen für den Major Stoekl im Stab des II. Pz. Rgt. 27 der 19. Panzer Division

Um 1940. schwarzes Barett aus Filztuch, mit abnehmbarem Oberteil, komplett mit Bevo-gewebtem Adler und Eichenlaubkranz. Innen hellbraunes Schweißband, mit Stempel "Major Stoekl F.P 13925", schwarzes Wachstuchfutter, Herstellermarkierung in der Krone "Clemens-Wagner Uniform Mützenfabrik Braunschweig Hamburg ". Im Futter sechs schwarze Gummibelüftungslöcher. Größe: ca. 54, Zustand 2-.
361864
€ 5.200,00

Schiffchen für Mannschaften einer Polizei-Panzer-Kompanie der Ordnungspolizei 

Schiffchen aus schwarzem Tuch, komplettmit Bevo-gewebtem Adler auf schwarzem Grund. Innen mit schwarzem Futter, Größe ca. 58. Mottenschäden, gebrauchter Zustand.
359325
€ 950,00

Soldbuch für einen Gefreiten der Panzer-Kampfwagen-Werkstatt-Komp.145 des Jahrgangs 1925

ausgestellt am 1.12.1944 als Ersatzausfertigung, mit Foto, keine weitere Einheit und auch keine Auszeichnung, eingetragene Ernennung zum Panzer-Handwerker per 30.11.1944; gebrauchter Zustand
353067
€ 120,00

Wehrmacht Wehrpaß für einen späteren überplanmäßigen Unteroffizier der 15. Staffel/IV./Jagdgeschwader 51 "Mölders"

ausgestellt in Herne am 29.11.1940, mit Foto, als Dienstpflichtiger k.v. zur Luftw.-Ers.-Res.I gemustert, bereits im Besitz des HJ-Leistungsabzeichen in Silber, eingestellt am 25.3.1942 bei der 3.Komp.A./Flg.-Ausb.-Regt.31, weitere Einheiten : Flg.-Techn. Lehrwerkstätten, Stabskomp./IV./J.G.Mölders, ab dem 15.5.1945 war er noch in der 2.Batt./Artl.Reg. Elbe; er hat einige Ausbildungen und Lehrgänge absolviert ( Spezialpersonal der Luftwaffe, Panzer-Nahkampf-Kurzlehrgang 2.-4.10.1944 ); er hat an vielen Einsätzen an der Ostfront und gegen die Sowjetunion teilgenommen; keine Auszeichnungen; gebrauchter Zustand.
251524
€ 180,00

Wehrmacht-Fahrlehrerschein 

für einen Angehörigen der 4.(Sfl.)Kp./Panzer-Jäger-Ausb.-Abt.3, ausgestellt in Potsdam am 19.1.1943, gültig für die Klassen 1-3; gefaltet, gelocht gebrauchter Zustand.
373319
€ 40,00

Wehrpaß für einen späteren Gefreiten der Stabsbattr./4./Sturmgeschütz-Brigade 311

ausgestellt in Liegnitz am 8.6.1936, mit Foto, als Dienstpflichtiger k.v. zur Res.II gemustert, eingestellt am 19.10.1936 bei der 15.(E)/I.R.83, weitere Einheiten : Stamm-Battr./I.A.E.A.(mot)54, Kraftf.-Ausb.-Battr.4/54, 3./Sturmg.E.u.A.A.300, 2.(Marsch)/Sturmgeschütz E.u.A.A.300; er hat viele Ausbildungen und Lehrgänge absolviert : Führerschein für Maultier, Spezial-Lehrgang für Panzer-Nahbekämpfung, etc.; keine Auszeichnungen und Kampfhandlungen eingetragen; stärker gebrauchter Zustand.
300861
€ 280,00

Heer - Dokumentengruppe für einen späteren Obergefreiten der 2./4.Rgt. " Brandenburg ", der 1944 in Kroatien gefallen ist.

Wehrpaß ist ausgestellt in Bautzen am 2.2.1940, mit Foto, als Freiwilliger k.v. zur Ers.-Res.I gemustert, eingestellt am 3.2.1941 bei der 1.Ers.M.A.A. Kiel, weitere Einheiten : 6. und 7./M.Flak-A.251, Stamm-Kp./Pz.Gren.Ers.Batl.50, 1./Pz.Gren.Ausb.Btl.50, Marsch-Kp./Pz.Gren.Ers.Batl.50, Pz.-Armee " Afrika ", Armee-Kf.-Park 509, 2./Kf.-Pk.-Ers.-u.Ausb.Abt.9, Marsch-Kp./Gren.Ers.Btl.71; er hat an vielen Kampfhandlungen teilgenommen ( Einsatz Italien, Bekämpfung der Bandenbewegungen in Griechenland, in Kroatien, in Serbien, in Montenegro und auf den Dalmatinischen Inseln ) und ist am 25.8.1944 in Jajce/Kroatien innerhalb der Panzer-Grenadier-Division Brandenburg gefallen.
- Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Obergefreiter der 2./4.Rgt. " Brandenburg ", ausgestellt am 1.9.1944 durch SS-Oberführer Otto Kumm - Kommandeur der 7. SS-Freiwilligen-Gebirgs-Division „ Prinz Eugen “ ( Ritterkreuz am 16.2.1942, das 221. Eichenlaub am 6.4.1943 und die 138. Schwerter am 17.3.1945 ).
- Kennkarte mit Foto vom 13.11.1939
- DLRG-Grundschein vom 11.9.1936, mit schönem Foto in Uniform der Marine-HJ
- anbei sind noch Heiratspapiere von 1942/43
Die Dokumente sind im gebrauchten Zustand.
330819
€ 1.450,00

III. Reich - Böhmisch-Mährische Maschinenfabriken A.G. Prag VIII - Werks-Personalausweis

für einen Mann des Jahrgangs 1916, ausgestellt am 18.1.1944, rückseitig seine Adresse in Prag; in Plastik eingeblisstert, geknickt sonst guter Zustand.
Während der deutschen Besetzung der Tschechoslowakei wurde das Unternehmen zu BMM (Böhmisch-Mährische Maschinenfabrik AG) umbenannt und fertigte Waffen für die Wehrmacht. Die bekanntesten Produkte dieser Zeit waren ein vom Unternehmen selbst entwickelter leichter Panzer – der Panzer 38(t) – und der Jagdpanzer 38(t), der auf der gleichen Wanne basierte.
309813
€ 75,00

Heer - Urkundengruppe für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 3.(Fla)/Panzer-Jäger-Abt.52

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 15.5.1944 durch Major Martin Strack; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, ausgestellt am 17.9.1944; Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, ausgestellt am 20.9.1944 durch Generalleutnant Eugen Wößner - General der Heeres-Flaktruppen; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 7.1.1945 durch Generalmajor Erich Reuter - Kommandeur der 46. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 17.8.1942 und das 710. Eichenlaub am 21.1.1945 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
318216
€ 650,00

Heer - Urkundentrio für einen Gefreiten und späteren Obergefreiten der 3.(Fla)/Panzer-Jäger-Abt.52

Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, ausgestellt am 15.5.1944 durch Major Martin Strack; Besitzzeugnis für das Heeres-Flak-Abzeichen, ausgestellt am 20.9.1944 durch Generalleutnant Eugen Wößner - General der Heeres-Flaktruppen; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 7.1.1945 durch Generalmajor Erich Reuter - Kommandeur der 46. Inf.-Div. ( Ritterkreuz am 17.8.1942 und das 710. Eichenlaub am 21.1.1945 ); gefaltet gebrauchter Zustand.
317512
€ 600,00

Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika " der Heeres-Gruppe-Afrika

für einen Obergefreiten der Späh-Komp./21. Panzer-Division, ausgestellt in Stahnsdorf am 8.6.1944 durch einen Hauptmann der Panz.Aufkl.Ers.u.Ausb.Abt.4; gefaltet, geknittert und gebrauchter Zustand.
193320
€ 320,00

Heer - Panzer-Ersatz-Abteilung 18 - Glückwunschschreiben des Kommandeurs Major Dr.Schirmer

an einen General zu dessen 40 jährigen Dienstjubiläum, auf dem offiziellen Briefpapier, datiert Böblingen den 22.3.1942; anbei ein Entwurf des Antwortschreibens vom 30.3.1942; gefaltet gebrauchter Zustand.
376960
€ 30,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 3./Heeres-Sturm-Pionier-Btl.46

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Pionier der 3.(mot)Komp./Pio.-Btl.46, für seine Verwundung am 2.7.1941, ausgestellt im Felde am 26.7.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, als Gefreiter der 3./Pio.-Btl.46, für seine dreimalige Verwundung am 16.1.1942, ausgestellt im Felde am 28.3.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1942 durch General der Panzertruppen Friedrich Kirchner - Kommandeur des LVII. Panzer-Korps ( Ritterkreuz am 20.5.1940, das 391. Eichenlaub am 12.2.1944 und die 127. Schwerter am 26.1.1945 );Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 25.9.1942 mit Faksimile Generalfeldmarschall v.Manstein; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 3./Pio.-Btl.46, ausgestellt im Felde am 21.8.1944; Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 15.9.1944 mit Faksimile von Generalfeldmarschall v.Kleist; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Silber, als Obergefreiter der 3./Heeres-Sturm-Pionier-Btl.46, ausgestellt im Felde am 1.4.1945; gefaltet gebrauchter Zustand.
376551
€ 640,00

Heer - Dokumentengruppe für einen Hauptwachtmeister der 1./Panzer-Nachr.-Abt.92

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, ausgestellt am 15.7.1942 durch Generalleutnant Walther Düvert - Kommandeur der 20. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 30.7.1941 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, ausgestellt am 20.7.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 30.1.1944 durch Generalleutnant Mortimer von Kessel - Kommandeur der 20. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 28.12.1943 und das 611. Eichenlaub am 16.10.1944 ); Wehrmachtärztliches Zeugnis vom 16.7.1942; Aufenthaltsbescheinigung über den Einsatz in Russland seit dem 22.6.1941; Marschweg der 1./Pz.N.92 im Verband der 20. Pz.Div. vom 16.6.1941 bis 19.9.1942; Post aus der Kriegsgefangenschaft und ein Teil eines Fotos des Mannes; gefaltet gebrauchter Zustand.
376501
€ 200,00

Heer - Urkundenpaar für einen späteren Gefreiten der Vers.Kp. II./Pz.Gren.Rgt.33

Besitzzeugnis ( in DinA4 ) für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Panzergrenadier der 3./Pz.Gren.Rgt.33, ausgestellt am 26.11.1943 durch Major Gerlach von Gaudecker-Zuch ( Ritterkreuz am 8.8.1944 ); Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1944 durch Generalmajor Clemens Betzel - Kommandeur der 4. Panzer-Div. ( Ritterkreuz am 5.9.1944, das 774. Eichenlaub am 11.3.1945 und am 27.3.1945 im Raum Danzig gefallen ); gefaltet gebrauchter Zustand.
352126
€ 220,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Unteroffizier der 5./Pz.-Gren.-Rgt.129

Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier im Stab/22. Panzer-Grenadier-Brigade, ausgestellt am 24.8.1942 durch Generalmajor Wilhelm von Apell - Kommandeur der 22. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 14.5.1941 ); Besitzzeugnis zum Krimschild, ausgestellt am 6.2.1943 mit Faksimileunterschrift Generalfeldmarschall v.Manstein; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Unteroffizier der 4./Inf.-Rgt.129, für seine Verwundung am 10.1.1943, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Landeck am 27.2.1943; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Unteroffizier der 5./Pz.-Gren.-Rgt.129, ausgestellt in Wiesbaden am 7.8.1943; Urkundenheft für das Reichssportabzeichen in Silber mit goldenem Kranz ( für Versehrte ), mit Uniformfoto, verliehen am 30.11.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
332981
€ 450,00

Heer - Dokumentengruppe eines Angehörigen der 8. Panzer-Division

, Wehrmacht-Führerschein als Angehöriger der DRB Kolonne 939, ausgestellt am 26.9.1940 durch den Armeenachschubführer 501, ohne Foto, gültig für die Klassen 1 und 3; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Leutnant der Stab/Kdr.d.Pz.Div.Nachsch.Tr.59, ausgestellt am 3.8.1942 durch Major Trumpelmann; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, ausgestellt in Rußland am 1.9.1942 durch Generalleutnant Erich Brandenberger - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 15.7.1940 und das 324. Eichenlaub am 12.11.1943 ); Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, als Oberleutnant der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt in Rußland am 15.11.1943 durch Generalmajor Gottfried Frölich - Kommandeur der 8. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 20.12.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Oberleutnant d.R. der 5.Kraftf.Komp.59, ausgestellt im Felde am 15.12.1944 durch Major Trumpelmann; 2 farbige Propaganda-Postkarten " Das war der Weg der 8. Panzer-Division 1940 " ( Frankreich/Belgien ) und " Marschweg und Kämpfe unserer Division in Jugoslawien "; 2 Tages-Ausweise der Feldkommandantur Lille und der Stadtkommandantur Brüssel; postkartengroßes Schmuckblatt " Führerhauptquartier den 19. Okt. 1944 - Das Oberkommando der Wehrmacht gibt bekannt : Soldaten der 8. Panzerdiv. .. "; Briefkarte aus der Kriegsgefangenschaft vom 5.5.1946; meist eher leicht gebrauchter Zustand.
288667
€ 700,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Paul-Hermann Werner, Kommandeur Panzer-Rgt. Nr. 31

auf einem sehr schönen postkartengroßen Portraitfoto in schwarzer Panzeruniform, das Rittterkeuz wurde in das Foto retouchiert, mit sehr schöner Tintensignatur " Werner 13.VI.40 ", rückseitig Stempel des Fotostudios in Bonn. Oberst Werner ist bereits am 30.6.1940 in Brest bei einem Unfall ums Leben gekommen.
205352
€ 150,00

Heer - Urkundentrio für einen späteren Oberleutnant d.R. der 9./Panzer-Art.-Rgt.78

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Leutnant der Stabsbattr./Art.-Rgt.78, für seine Verwundung am 18.7.1941, ausgestellt im Felde am 16.8.1941 durch Oberst Gottfried Fröhlich als Regimentskommandeur; Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Leutnant d.R. der Stab III./Art.-Rgt.78, ausgestellt im Felde am 27.9.1941; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Silber, für seine dreimalige Verwundung am 17.10.1943, ausgestellt am 20.11.1943; anbei das Übersendungsschreiben zum Verwundetenabzeichen in Silber nebst Verleihungsurkunde vom 18.12.1943; gefaltet gebrauchter Zustand.
373971
€ 220,00

Heer - Dokumentengruppe eines Obergefreiten, der zeitweise bei der 4./Panzer-Aufklärungs-Abt.33 in Afrika gedient hat.

Arbeitsbuch vom 20.8.1935 vom Arbeitsamt Frankfurt a.M. mit eingetragener Beschäftigung beim Flugzeugbau Max Gerner; Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Arbeitsmann der RAD-Abt.8/154 ( S VII ) Busenberg - B, ausgestellt am 7.3.1940; Steuermannsschein für heereseigene Motor-Wasserfahrzeuge, ausgestellt als Zweitschrift in Dessau-Roßlau am 19.9.1941 vom Pio.-Lehr-Btl.2, mit der Berechtigung M.-Boote, Sturmboote und Aubo, zu steuern; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Gefreiter der 3./Feld-Ers.-Btl.33, für seine Verwundung am 20.8.1941, ausgestellt in Afrika am 27.10.1941; Meldung über Aufnahme im Kriegslazarett Tripolis vom 20.8.1941; Besitzzeugnis für das Panzerkampfabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 4./Pz.Aufkl.Abt.33, ausgestellt in Afrika am 30.12.1942 durch Hauptmann Detlef Lienau als Abt.-Kdr. ( Ritterkreuz am 9.5.1943 ); Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Gold, als Obergefreiter der Fp.-Nr. 56858, für eine fünfmalige Verwundung am 26.12.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Neuburg/Donau am 26.3.1945; Militärärztliche Bescheinigung über seine Versehrtenstufe III; Ersatz für Soldbuch ist ausgestellt im Res.-Laz. Saalfeld am 25.6.1945, mit eingetragenen Auszeichnungen : Eisernes Kreuz 1. und 2. Klasse, Panzerkampfabzeichen, Westwall-Ehrenzeichen, Verwundetenabzeichen in Gold, Afrika-Band; gefaltet gebrauchter Zustand.
373727
€ 650,00

Luftwaffe - Urkundenpaar für einen Grenadier der 12./Fallschirm-Panzer-Grenadier-Regiment 2 " Hermann Göring "

Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse und Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, beiden wurden ausgestellt am 15.8.1944 durch Generalmajor Wilhelm Schmalz - Kommandeur der Fallschirm-Panzer-Division " Hermann Göring " ( Ritterkreuz am 28.11.1940 und das 358. Eichenlaub am 23.12.1943 ); anbei sind noch 2 Briefe des Jungen ( Jahrgang 1925 ) an seine Eltern von 1944, sein Abschlußzeugnis aus der Gewerbeschule in Hamburg von 1943 und zwei Schreiben des DRK Suchdienst München bzgl. Informationen über den seit Februar 1945 vermissten Jungen; gefaltet gebrauchter Zustand.
336834
€ 650,00

Heer - Urkunden- und Fotogruppe für einen Unteroffizier mit verliehenem Panzertruppenabzeichen der Legion Condor in Silber

großformatige Verleihungsurkunde für das Deutsche Spanien-Kreuz in Silber mit Schwertern, ausgestellt am 6.6.1939; Besitzzeugnis für das Panzertruppenabzeichen der Legion Condor in Silber, an den Unteroffizier Kurt Schneider der 6./Panzer-Regiment 5, ausgestellt in Berlin am 10.5.1940 durch Oberst v.Thoma - General der schnellen Truppen beim Oberbefehlshaber des Heeres (= Oberst Wilhelm Ritter v. Thoma, Kommandeur der Panzertruppen der Legion Condor); sehr schönes Portraitfoto in schwarzer Panzeruniform und mit Panzerbarett ( 12 x 17 cm ) im goldenen Bilderrahmen 26 x 32 cm; 3 kleine Fotos 6 x 8 cm aus dem Besitz des Mannes.
Die beiden Urkunden sind in der Mitte gefaltet und die zum Spanienkreuz hat einige kleinere Randbeschädigungen.
327710
€ 5.500,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Obergefreiten der 2./Panzer-Nachr.-Abt.27

Verleihungsurkunde für das Deutsche Schutzwall-Ehrenzeichen, als Arbeitsmann der RAD-Abt.7/43 ( S IX ) Bellheim/Pfalz, ausgestellt am 7.3.1940; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Gefreiter der 2./Pz.-Nachr.-Abt.27, ausgestellt am 18.8.1942; Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, als Obergefreiter der Stabskp./Pz.-Gren.-Rgt.63, ausgestellt am 1.3.1943 durch Generalleutnant Fridolin von Senger und Etterlin - Kommandeur der 17. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 8.2.1943 und das 439. Eichenlaub am 5.4.1944 ); Besitzzeugnis für das Sturmabzeichen, als Obergefreiter der 2.(Fu)/Pz.N.27, ausgestellt im Felde am 5.4.1943 durch Major Hans Böhm; Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Bronze, als Obergefreiter der 2./Pz.-Nachr.-Abt.27, ausgestellt im Felde am 5.3.1944 durch Hauptmann Bernhard Neitzel; Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, für seine Verwundung am 11.4.1944, ausgestellt im Res.-Laz. Bad Königswart am 11.5.1944; gefaltet gebrauchter Zustand.
361136
€ 430,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Hauptmann des I./Pz.-Gren.-Rgt.93 mit verliehener Nahkampfspange in Bronze

Besitzzeugnis zum Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Leutnant der 4./Schützen-Rgt.93, für seine Verwundung am 26.12.1941, ausgestellt im Felde am 12.6.1942; Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Oberleutnant der Stabs-Komp./Pz.-Gren.-Rgt.93, ausgestellt am 3.8.1942; Besitzzeugnis für die 1. Stufe der Nahkampfspange ( Bronze ), als Oberleutnant der 2./Pz.-Gren.-Rgt.93, ausgestellt am 8.7.1943 durch Oberstleutnant Friedrich-Karl Barth; Anerkennungsurkunde der 13. Panzer-Division für den Einsatz bei der Bergung wertvoller Waffen und Geräts wofür er 3 Tage Sonderurlaub erhält, ausgestellt in Rußland am 1.4.1944; Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt am 1.9.1944; anbei sind noch zwei handgemalte Glückwunschkarten zum Geburtstag des Hauptmanns vom 8.7.1944; teilweise gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
339203
€ 550,00

Panzerkampfwagen-Abzeichen - Besitzzeugnis

für einen Gefreiten der 6./Panzer-Regiment 2, ausgestellt am 25.7.1940 durch Generalleutnant Friedrich Kirchner - Kommandeur der 1. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 20.5.1940, das 391. Eichenlaub am 12.2.1944 und die 127. Schwerter am 26.1.1945.
Es handelt sich um das 1. Modell der Urkunde im DinA4 Format für das Panzerkampfabzeichen.
Die Urkunde war eingerahmt und hat rückseitig Klebereste und wurde vorher in der Mitte gefaltet.
248631
€ 450,00

Heer - Urkundengruppe für einen späteren Oberfeldwebel der 3./Panzer-Pionier-Batl.4

Verleihungsurkunde für die Medaille zur Erinnerung an den 1.10.1938, als Unteroffizier d.Res. der 2./Pio.-Batl.4, ausgestellt in Magdeburg am 1.11.1939 durch Oberstleutnant Heinrich Brückmann; Verleihungsurkunde für das KVK 2. Klasse mit Schwertern, als Unteroffizier der 3./Pz.-Pi.-Btl.4, ausgestellt am 2.2.1942 durch Oberst Traugott Herr - Kommandeur der 13. Pz.-Div. ( Ritterkreuz am 2.10.1941, das 110. Eichenlaub am 9.8.1942 und die 117. Schwerter am 18.12.1944 ); Verleihungsurkunde zur Ostmedaille, als Feldwebel der 3./Pz.-Pi.-Btl.4, ausgestellt am 3.8.1942; Verleihungsurkunde für das KVK 1. Klasse mit Schwertern, ausgestellt am 1.9.1943; maschinegeschriebenes Besitzzeugnis für das Kraftfahrbewährungsabzeichen in Gold, ausgestellt im Felde am 1.11.1943 durch Hauptmann Strieße; Besitzzeugnis zum Kubanschild, ausgestellt im Felde am 1.9.1944; anbei ist noch sein Führungszeugnis vom 30.9.1937 und sein Entlassungsschein aus der Kriegsgefangenschaft vom 28.5.1945.
Die Urkunden sind gelocht, gefaltet und haben Gebrauchsspuren.
239740
€ 520,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Paul-Hermann Werner, Kommandeur Panzer-Rgt. Nr. 31

auf einem sehr schönen postkartengroßen Portraitfoto in schwarzer Panzeruniform, das Rittterkeuz wurde in das Foto retouchiert, mit sehr schöner Tintensignatur " Werner 13.VI.40 ", rückseitig Stempel des Fotostudios in Bonn. Oberst Werner ist bereits am 30.6.1940 in Brest bei einem Unfall ums Leben gekommen.
186083
€ 150,00

Besitzzeugnis für das Ärmelband " Afrika " der Heeres-Gruppe-Afrika

für einen Unteroffizier im Stab/Panzer-Aufklärungs-Abteilung 115, ausgestellt am 9.8.1944 durch Major u.Abt.Kdr. Frhr.v.d.Alhard Borch ( Ritterkreuz am 19.08.1944 ); gelocht und in der Mitte gefaltet.
176977
€ 350,00

Panzerkampfabzeichen in Bronze - Besitzzeugnis

für einen Gefreiten im Stab II./Schützen-Rgt.12, ausgestellt im Felde am 17.7.1940 durch Generalmajor Johann Joachim Stever - Kommandeur der 4. Panzer-Div. ( im Mai 1945 von Russen aus Jena verschleppt; seitdem vermisst ); fast DinA-Vordruck, mehrfach gefaltet und Gebrauchsspuren.
146703
€ 150,00

Panzerkampfabzeichen in Silber 2. Stufe mit Einsatzzahl 25 - Besitzzeugnis

für einen Unteroffizier der Stabskompanie II./Panzer-Regiment 11 für die tapfere Teilnahme an 25 Einsatztagen, ausgestellt am 26.8.1943 durch Major Dr. Franz Bäke ( Ritterkreuz am 11.1.1943, das 262. Eichenlaub am 1.8.1943 und die 49. Schwerter am 21.2.1944 ); mehrfach gefaltet und mit Gebrauchsspuren.
321674
€ 850,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger mit Schwertern und Brillanten Generalmajor Hans Hube

auf einer Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, für einen Unteroffizier der 8./Schützen-Regiment 79, ausgestellt im Felde am 5.8.1941 mit schöner Kopierstiftsignatur " Hube ", als Kommandeur der 16. Panzer-Division.
Die Urkunde ist gefaltet, fleckig und mit Gebrauchsspuren.
Hans Hube bekam am 1.8.1941 das Ritterkreuz, am 16.1.1942 das 62. Eichenlaub, am 21.12.1942 die 22. Schwerter und am 20.4.1944 die 13. Brillanten verliehen. Am 21.4.1944 stürzte er auf dem Rückflug von der Verleihung der Brillianten vom Obersalzburg in einer He 111 tödlich ab.
301838
€ 230,00

Heer - Originalunterschrift von Ritterkreuzträger Oberst Paul-Hermann Werner, Kommandeur Panzer-Rgt. Nr. 31

auf einem sehr schönen postkartengroßen Portraitfoto in schwarzer Panzeruniform, das Rittterkeuz wurde in das Foto retouchiert, mit sehr schöner Tintensignatur " Werner 13.VI.40 ", rückseitig Stempel des Fotostudios in Bonn.
Oberst Werner ist bereits am 30.6.1940 in Brest bei einem Unfall ums Leben gekommen.
299398
€ 150,00

Panzerkampfabzeichen in Silber 4. Stufe mit Einsatzzahl 75 - Besitzzeugnis für den Ritterkreuzträger Hauptmann Friedrich Karl Nökel

im Stab/II./Panzer-Regiment 31, ausgestellt am 4.12.1944 durch Major Hoppe als Rgts.-Führer; anbei ist ein Auszug aus dem Soldbuch mit seinen verliehenen Auszeichnungen vom 19.7.1943 : Sudetenmedaille mit Spange, Panzerkampfabzeichen in Silber, Eisernes Kreuz 2. Klasse, Eisernes Kreuz 1. Klasse, Ostmedaille, Verwundetenabzeichen in Schwarz, Deutsches Kreuz in Gold.
Die Urkunde ist gelocht und zweimal gefaltet, der Auszug ist in der Mitte zerrissen.

Friedrich Karl Nöckel bekam am 17.9.1944 als Führer der II.Abt./Pz.-Rgt.31 das Ritterkreuz verliehen.

https://www.tracesofwar.com/persons/12807/Nökel-Friedrich-Karl.htm
357545
€ 4.000,00

Wehrmacht Schreibtischdekoration Panzer II

Um 1938. Sehr schöne detaillierte Darstellung des Panzer II in versilberter Metallausführung, der Turm mit 2 MGs, auf  Marmorplatte. Länge 24 cm. Zustand 2. Selten.
329683
€ 850,00

Wehrmacht - Bataillonsstandarte eines Panzer-Regiments, bzw. einer Panzerabwehr-Abteilung

um 1938. Maße ca. 76 x 52cm. Das Fahnentuch aus rosa Seide, umlaufend mit silbernen Fransen aus Aluminiumgespinst. Beide Seiten zeigen das Eiserne Kreuz, im Zentrum handgestickt der Hoheitsadler im Eichenlaubkranz, in den 4 Ecken jeweils ein Hakenkreuz. Komplett mit dem Umschlag für die Fahnenstange, die Löcher der Nagelung auf die Fahnenstange gut sichtbar. Nur leicht gebraucht, mit typischen Trage- und Altersspuren, Zustand 2. Sehr selten.
352016
€ 25.000,00

Wehrmacht Afrikakorps: original PK Zeichnung von Hans Volkmar - Farbportrait des Generalfeldmarschalls Erwin Rommel

Farbige Pastellkreide auf Karton, rechts unten signiert "H.V.". Generalfeldmarschall Rommel in Uniform mit angelegtem Ritterkreuz, im Hintergrund anrollende deutsche Panzer in der Wüste. Maße ca. 50 x 70 cm.

Hans Volkmar (1919-1987) war ein Heidelberger Maler und Grafiker. Von 1941 bis 1943 als Pressezeichner im Stab Rommel, ab 1943 in US Kriegsgefangenschaft. Für die Propaganda im III. Reich schuf Volkmar zahlreiche zeichnerische Momentaufnahmen von Gefechten, militärischem Gerät und Soldaten in hoher Qualität. Viele seiner Werke wurden in Zeitungen und Büchern veröffentlicht. Die Eindrücke in Nordafrika bestimmten auch sein späteres Schaffen.
311340
€ 1.100,00

Kleiner Feldpostkarton 155x80x30

Feldpostnummer 30176
(Mobilmachung-1.1.1940) 3. Kompanie Panzer-Abwehr-Abteilung 215 (28.4.1940-19.9.1940) 3. Kompanie Panzerjager-Abteilung 215 (1.10.1940-27.2.1941) 2. Kompanie Panzerjager-Abteilung 235 (8.9.1943-22.4.1944) 3.11.1943 3. Panzerjager-Kompanie Schnelle Abteilung 235 (8.9.1943-22.4.1944) 5.1.1944 2. Panzerjager-Kompanie Schnelle Abteilung 235 (23.4.1944-24.11.1944) 2.10.1944 1. Kompanie Panzerjager-Abteilung 235 (25.11.1944-Kriegsende) 12.2.1945 gestrichen.
309072
€ 20,00

Wehrmacht Heer Fotoalbum, Sanitätsobergefreiter im 2. Weltkrieg 1940 -1945

Album aus Leinen, ca. 700 Fotos, Personalausweis. Westwall, Panzersperren, Oberrhein, Vereidigung in Prag 1940, Kaserne in Brevnow, Freizeitgestaltung, Gasmaskenübung, Schießplatz, Zeltbau-Übung, Sanitätsschule Plauen, Sanitätspark 550 in Frankreich, Maasbrücke bei Dinant, Bastogne, Rouen, Caen, Atlantischer Ozean, Paris, Thorn an der Weichsel, MG-Ausbildung, Suwalki, Kriegsausbruch gegen Russland, Grodno, Newel, Toropez, Weihnachten, Panzer, Smolensk, Ferntraung, Wyasmar. Zustand 2. 
376527
€ 650,00

Luftwaffe Fotoalbum, Soldat im Westfeldzug und später im Russlandfeldzug

Album aus Leinen, ca, 230 Fotos. Kriegerdenkmal Brüssel, auf dem Vormarsch, Gefangene, Belgien, Panzer, Sillery, St. Querntin, Bad Ostende, Frankreich, Abgestürzter Jäger, Inder, Dunkirchen, Soldatengrab, Flugzeug, Schützengraben, Tannenberg, E.K. Verleihung, Kradmelder, gefallen vor Witebsk, Russlandfeldzug, Abschied des VIII. Flieger-Korps im Kaukasus, Weihnachten 1942. Zustand 2.
376462
€ 390,00

Reichsarbeitsdienst Fotoalbum, Angehöriger der RAD-Abteilung 3/46 Schönlanke (Heute Trzcianka, Polen) im Frankreichfeldzug als Wachschutz auf einen Feldflugplatz

Braunes Album, ca. 160 Fotos, Ausweis für Paris, RAD-Spaten und Hoheitsabzeichen für das Schiffchen. Vereidigung der Abteilung am 26.8.1940 In Blankeuse, Abfahrt der Abteilung nach Frankreich am 14.10.1940, Holland in Rosendaal, Rotterdam, Antwerpen Flugplatz, Soldatengrab, in Frankreich Aumale (Seine-Maritime), Flugzeug Ju 88, Französischer Panzer, in Paris, Lüttich Belgien, Bunker. Zustand 2.
376394
€ 390,00

Wehrmacht Heer Fotoalbum, Soldat im Frankreichfeldzug

, ca. 120 Fotos. Vereidigung beim Reichsarbeitsdienst, Portraitfoto, Frankreichfeldzug, Paris, Geschütz, Sonderkraftfahrzeug, erbeutete Panzer, abgestürztes Flugzeug, Radaranlage, Panzerkampfwagen III, T-34 Panzer, Soldatenheim, Adolf Hitler begrüßt die Bevölkerung. Zustand 2.
376525
€ 370,00

Luftwaffe Fotoalbum, Angehöriger der Flakartillerie an der Ostfront

Album aus Leinen, ca. 260 Fotos. Unterstand, Schützengraben, Russlandfeldzug, russische Panzer, getarnte Flak 8,8 cm, Hochzeitsfoto, Portrait, Flugabwehrgeschütz in Bereitschaft, Portrait. Zustand 2.
376499
€ 260,00

Waffen-SS Fotogruppe, SS-Soldat im Russlandfeldzug

Ca. 100 Fotos. Panzerabwehrkanone (Pak) in Stellung, russische gefangene, MG 34 Nest, Soldatengräber, Wendetarnhemd, nach der EK.2 Verleihung, zerstörter T34 Panzer, Nahkampfspange in Bronze Träger, Mörserstellung, Kübelwagen. Gebrauchter Zustand.
325791
€ 1.300,00

Waffen-SS Fotogruppe, SS-Unterscharführer im SS-Regiment "Germania" 

Ca. 65 Fotos. Portraitfoto, Mannschaftsfoto, im Lazarett, Soldatengrab, Russlandfeldzug, Panzerkampfwagen III, Feldgeschütz, Russischer Panzer, Soldat mit Tarnfeldbluse, Passfoto, Zustand 2.
374583
€ 670,00

Luftwaffe Fotokonvolut, Angehöriger in der Flak-Abteilung 114 im Afrika-Feldzug

3 Kartons aus Pappe, ca. 420 Fotos. Besichtigung der 2./114 durch Generalleutnant Ritter von Pohl, E.K.2 Verleihung, Tankangriff auf Bengasi, Überschwemmung, notgelandete Ju88 beim Gefechtsstand in Bengasi, 8,8 cm Geschütz eingesetzt zum Schutz des "Passes Ford", Fort "Er-Regima", Lagerleben, Kommandeursfahrzeug, Lagebesprechung, Dornier Do 17 mit Tarnanstrich und Staffelwappen der Flugbereitschaft Luftflottenkommando 2, Albert Kesselring besucht die Truppe, Erwin Rommel besichtigt die Front, Panzerkampfwagen III, M3 Stuart Panzer, Fieseler Storch bei der Landung, Ferntrauung, Besuch der italienischen Obersten Bianco und Lehner auf dem Gefechtsstand, Gefechtsstellung 3,7 cm in Bengasi auf der Mole Guiliana, Arco Bogen in der großen Syrte, Vormarsch durch Misurata am 22.7.1941, Straßenhandel in Tripolis, Flak-Stellung, Angehörige des Deutschen Roten Kreuz, Truppenvormarsch, Kübelwagen, Einheimische, Verschiffung von Material, Freizeit in Italien, Aufnahme und Erkennungsmarke aus der Bundeswehrzeit. Gebrauchter Zustand.
322913
€ 3.300,00

Waffen-SS Fotogruppe, Angehöriger der SS-Totenkopfdivision im Russlandfeldzug

Ca. 65 Fotos und 7 Negative. HJ Gruppenfoto, Unfall auf der Straße, Aufmarsch der SS, Instandsetzung eine Panzerkampfwagen IV, Arthur Seyß-Inquart schreitet die Front ab, Panzer 38, Soldaten mit Wendetarnhemd, abgestürztes Kampfflugzeug, Fuhrpark, Motorrad mit Totenkopf, abgeschossenes russisches Kampfflugzeug, Vormarsch im Osten, Schützengraben. Gebrauchter Zustand.
325158
€ 1.100,00

Luftwaffe Fotoalbum, Angehöriger des Technischen Personals auf einem Flugplatz in Afrika

Ca. 125 Foto. Feldflugplatz, Soldatengräber, notgelandetes Flugzeug, Instandsetzung von Maschinen, Ju 52, englischer Panzer, Gefechtsübung in der Heimat. Gebrauchter Zustand.
332537
€ 270,00

Luftwaffe Fotoalbum, Angehöriger des RAD und später Soldat bei der Luftwaffe im Frankreichfeldzug

Ca. 350 Fotos. Aufmarsch beim Reichsarbeitsdienst, Vereidigung, Dienst auf einem Feldflugplatz, Fliegerbombe, abgestürtzter Bomber, Tante Ju 52, Englischer Panzer, Soldatengrab, zerstörte Stadt, Pionierbrücke, Rödgen, Eintritt in die Luftwaffe, Grundwehrdienst, Warschau, Giewont, aufnahmen aus der Nachkriegszeit. Gebrauchter Zustand.
373065
€ 350,00

Deutsches Kaiserreich Fotoalbum, Offizier der Fliegerabteilung 254 an der Westfront 1917

Großer Einband. Flugzeuge auf der Landebahn im Winter, abgestürztes Flugzeug der Fliegerabteilung 254 am 14.1.1917, Kinder besichtigen den Flugplatz, Luftaufnahmen vom Flughafen, Fliegergruppe beim Start, beschädigtes Flugzeug wird auf einen Waggon verladen, Flugzeuge mit diversen Staffelabzeichen, englischer Panzer Mark, erbeutete Flugzeuge, Bereitstellung eines Fesselballon, Abtransport der Fliegerabteilung, Char Schneider CA1, Beaumont, zerstörte Gebäude, Schützengraben, zerstörte Soldatengräber, gebrauchter Zustand.
308198
€ 4.000,00

Luftwaffe - Fotokonvolut eines Angehörigen im Geschwader 3. Kampfgeschwader "Hindenburg" 152 1935 - 1940

2 Alben, ca. 360  Fotos. Nach dem ersten Vorbeimarsch der getarnten Luftwaffe, Tag der "Allgemeinen Wehrpflicht" Fahsberg 1935, Ju 52 bei Aufstellung zur ersten Parade der Luftwaffe 1935, Ju 88 auf einem Flugplatz, Do 23 vor der Halle 1936, Luftaufnahmen von Neubrandenburg, Funkanlage im Hörsaal, Generalfeldmarschall Blomberg schreitet die Front des Geschwader Hindenburg im Februar 1936 auf dem Flugplatz ab. Notlandung einer Ju 86, Flakstellung im Herbstmanöver 1937, Geländebesprechung bei Würzburg 1938, Flugzeugstaffel in Magdeburg, Bunkeranlagen der Tschechoslowakei Sudetenland, Geschwaderübernahme durch Oberst Kehsler 1938, General Kesselring im Gespräch mit Generalmajor Mahnke, Trauerfeier am 18.11.1938, Henschel 123 im Flug 1939, Bau des Staffelhauses Flughafen Pinnow 26.8.1939, erster Frontflug am 1. September 1939 mit der Heinkel 111, erste Flugbesprechung gegen Polen, 1. Angriffsbefehl auf den Flugplatz "Bromberg", Unterstützung des Heeres im Weichselbogen, Angriff auf die Weichselbrücken, Volksdeutsche berichten 12.9.1939, gefangene Polen werden zur Arbeit geführt, Ek.2 Verleihung, fertig zum Start an die Westfront 1.10.1939, Flug gegen Frankreich, Me 109, Do 17, Panzerkampfwagen II und III, Halbkettenfahrzeug, Notlandung deutscher Flugzeuge, zerstörte englische und französische Panzer, zerstörte feindliche Flugzeuge auf dem Flugplatz Amiens, nach dem Angriff auf Amiens, maubeuge, Cambrai und Arras, Besichtigung von Dieppe, Bilder aus dem Film "Kampfgeschwader Lützow". Gebrauchter Zustand.
306694
€ 1.800,00

Wehrmacht Heer Fotokonvolut, Soldat im Afrikakorps und später im Russlandfeldzug

Ca. 35 Fotos. zu den Tropeneinheiten, abgestürzter Bomber, Einheimische, erbeuteter russische Panzer, Gebrauchter Zustand.
364970
€ 70,00

Luftwaffe Fotoalben, Ritterkreuzträger und Oberleutnant Helmut Fickel im III./ Sturzkampfgeschwader 2 „Immelmann“

4 Fotoalben: HJ-Lager, in Weimar, Portraitfotos aus HJ-Zeit, Aufnahmen von der Familie, Flieger-Ausbildungs-Regiment. 10 in Neukuhren Ostpreußen Oktober 1940, Vereidigung, Kriegsweihnacht 1940, Luftkriegsschule 2 Berlin-Gatow 1941/42, Überlandflug, Stuka-Vorschule Bad Aibling/Oberbayern Februar 1942, Übungsflüge mit der JU 87 - A, Verbandsflug, Skiurlaub, Italien April -Mai 1942, in Benzia, Pfingsten in Venedig, als Gäste der faschistischen Partei in Bergamo, Russlandfeldzug, Einsatz in Poltawa, Luftaufnahmen von der Bombardierung, Orel, Kertsch, Reichsminister Albert Speer besucht die Truppe, Beerdigung von Ritterkreuzträger Walther Krauß, Fronturlaub Sommer 1943, in Bolschaja Oktober 1943, Generaloberst Pflugbeil auf einer Inspektion, Ritterkreuzverleihung von Hans Krumminga, Beglückwünschung an Hans-Ulrich Rudel für seinem 1500 Feindflug, Rudel nach seinen 100. Panzerabschuss in Kirowograd, Perwoneisk 1944, Stuka mit Wintertarn, Beglückwünschung nach dem 500 Feindflug, an der Fornt in Rumänien 1944, Soldatengrab von Leutnant Krieg, Rudel nach seinen 2000 Feindflug, zerstörte T34 Panzer, Ritterkreuzverleihung von Helmut Fickel, am 6.6.1944, in der Heimat bei der Hitlerjugend, Portraitaufnahme von Hans-Ulrich Rudel mit seinem Ritterkureuz mit Eichenlaub, Schwerter und Brillianten, Pussta Bugacz 1944, Instandsetzung der Maschine, Hans Rudel und Gruppenkommandeur der III. Gruppe des Immelmann Geschwaders Major Hans Müller am 20. 1944 in Görlitz, Sajo Kaza Oktober 1944, Tapolca November 1944. Anbei Großes Portraitfoto mit seiner Frau im Bilderrahmen. Gebrauchter Zustand.

Helmut Fickel hat bis Kriegsende über 800 Feindflüge mit seiner JU 87 durchgeführt, er wurde Insgesamt 3 mal abgeschossen. Helmut Fickel erhielt das Ritterkreuz am 9.6.1944 und war vom 1.11.1944 bis Kriegsende Staffelkapitän des 9. Schlachtgeschwader 2.

Bitte beachten aus gleichem Besitz die Artikel Nr. 340791.
338858
€ 6.600,00

Deutsches Kaiserreich 1. Weltkrieg Fotoalben eines Angehörigen der Fliegerabteilung 273. und später Angehöriger der Aufklärungsfliegerschule 1.

4 Alben, ca. 250 Fotos. Abgestürztes Flugzeug, Luftaufnahmen, Flammenwerfer, 200. Feindflug, Beerdigung von gefallenen Soldaten, Stadt Lille, Geschwaderschule Freiburg, Straßenbilder aus Noyon, verschiedene Flugzeugtypen, Flughafen Rosieres, englisches Eisenbahngeschütz, auf der Römerstraße erbeutete Panzer, Flughafen Devise, Stadt Coudry, Besuch sächsischer Landtagsabgeordneten, Flugplatz Vrizy, Namur, Flughafen Meerer (Flandern), an der Somme, eroberte englische Mörser, Noyon, Rathaus in Kortrizk, Straße nach Ypern, Kampfflugzeug Albatros, deutscher Bomber, Kameradschaftsabend, auf dem Feldflugplatz, Schießübung, Offiziersausflug, Bildergruppe der Aufklärungsfliegerschule 1. Grossennain. Gebrauchter Zustand.
356230
€ 1.600,00
€ 150,00

USA Periskop Nachtsichtgerät für den M-19 Panzer

Etikett mit Aufschrift "Periscope M-19 Serial No. 6875". Optik nicht geprüft, gebrauchter Zustand.
342863
€ 90,00

Traditions-Ärmelband der Legion Condor "1936 Spanien 1939"

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung, etwas beschädigt, Länge 32 cm. 
Dieser Ärmelstreifen wurde 1939 für die Soldaten des Panzer-Lehrregiments und der Nachrichten-Lehrabteilung als Traditionsverbände der "Imker" Truppenteile der Legion Condor eingeführt.
172880
€ 2.250,00

Traditions-Ärmelband der Legion Condor "1936 Spanien 1939"

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung, Länge 37,5 cm, Zustand 2. 

Dieser Ärmelstreifen wurde 1939 für das Stammpersonal des Panzer-Lehrregiments und der Nachrichten-Lehrabteilung als Traditionsverbände der "Imker" Truppenteile der Legion Condor eingeführt.
373329
€ 3.700,00

Traditions-Ärmelband der Legion Condor "1936 Spanien 1939"

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung, Länge 42,5 cm, Zustand 2+. In dieser Qualität nur ganz selten zu finden !

Dieser Ärmelstreifen wurde 1939 für die Soldaten des Panzer-Lehrregiments und der Nachrichten-Lehrabteilung als Traditionsverbände der "Imker" Truppenteile der Legion Condor eingeführt.
357557
€ 4.000,00

Wehrmacht großer Ordens- und Urkundennachlass aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Generalmajor Otto Ernst Remer,

Historische Gruppe von militärischen Orden, Auszeichnungen, Verleihungsurkunden, Fotos und Dokumenten des Generalmajors Otto Ernst Remer. Dieser bedeutende persönliche Nachlass sämtlicher an Remer verliehenen Auszeichnungen und Dokumente befand sich seit Kriegsende ununterbrochen in seinem Besitz. Im Jahr 1992, kurz bevor er Deutschland verlassen musste, übergab Generalmajor Remer den gesamten Nachlass seinem engen Freund, dem Sammler Wilfried Bluschke.
Die militärischen Auszeichnungen Otto Ernst Remers sind noch immer im Original-Glasrahmen montiert, so wie Remer sie aufbewahrt hatte. In dem Rahmen befindet sich sein Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub am originalen Halsband. Das Ritterkreuz ist eine klassische Steinhauer & Lück-Produktion, das Eichenlaub ein Exemplar von Godet & Co., auf der Rückseite mit der Herstellerbezeichnungen „21“ und Silberstempel „900“. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1939 ist eine frühe Fertigung, leicht gewölbt, an Nadel. Das Allgemeine Sturmabzeichen ist ebenfalls eine frühe Produktion von 1940 mit einer schönen Versilberung. Das Deutsche Kreuz in Gold ist die handgestickte Stoffausführung für die Feldbluse. Das Ärmelband „Großdeutschland“ in handgestickter Offiziersausführung. Weiterhin eine Zivilnadel für Angehörige der Wehrmacht. Auf dem Rahmen hat Remer die Miniatur eines Wehrmacht-Stahlhelms montiert. Der Rahmen hat die Abmessungen 15 x 21 cm. Auf der Rückseite hat Bluschke ein Originalfoto von Generalmajor Remer in Bluschke’s Haus geklebt, das den General im Jahr 1992 zeigt, mit seinem Auszeichnungs-Rahmen in der Hand, auf dem Foto mit Originalunterschrift: „Otto Ernst Remer“. Dazu folgende persönliche Auszeichnungen Generalmajor Ernst Remers: Zwei Miniaturen des Ritterkreuzes für die Zivilkleidung. Die eine ist eine schöne doppel-seitig emaillierte Ausführung, an Miniaturbandschleife für das Knopfloch. Die andere Miniatur ist überdimensioniert, ca. 22 mm, an einer Anstecknadel. Einzelne Schulterstückauflage „GD“ , die Vergoldung komplett verblasst. Weiterhin Remers Nahkampfspangen in Bronze und Silber, ein gestickter Brustadler von seiner Feldbluse und ein Mützenadler von seiner Offiziersschirmmütze, beide in handgestickter Ausführung. Alle Auszeichnungen sind getragen, in gutem Zustand.
Alle Dokumente, Fotos und Schriftstücke wurden von Bluschke sehr dekorativ in einem Ordner angelegt. Nach Fertigstellung der 102 Seiten bat er Generalmajor Remer, handschriftlich seine persönlichen Kommentare zu jedem Dokument zu schreiben, eine einzigartige Dokumentation dieses tapferen Soldaten. Auf dem Umschlag befindet sich eine Farbabbildung der Mappe „Panzergrenadiere“ (zeigt die Tradition von der Armee Friedrichs des Großen bis zur Wehrmacht) mit Remers handschriftlichem Motto „Wer die Treue bricht, verdient die Freundschaft nicht / Otto Ernst Remer Generalmajor u. Kdr. der Führer-Begleitdivision".
Seite 1: Zwei Verleihungsurkunden für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, das er als Oberleutnant und Leiter der schweren Infanterie-Artillerie Kompanie 701, 9. Panzer-Division, erhielt. Das Eiserne Kreuz wurde am 20. 5. 1940 in Belgien in der Schlacht von Antwerpen verliehen. Der Grund für zweifach ausgefertigten Urkunden ist, dass sowohl die 9. Panzer-Division als auch das XXVI. Das Armeekorps die Dokumente ausstellte. Sicherlich war es für Remer amüsant, dass er sein EK 2 „zweimal“ erhielt.
Seite 2: Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, vom 11. 6. 1940, ausgestellt vom Kommandanten der 9. Panzer-Division, Generalmajor Ritter v. Hubicki. Remer erhielt seine EK 1 für den Durchbruch durch die feindlichen Linien in Chemin, Frankreich. Nach dem Ende des Feldzugs in Frankreich war seine Einheit in Wien stationiert. Auf dieser Seite befindet sich auch ein Reprofoto, das Remer und Kameraden im Garten des Schlosses Schönbrunn bei Wien zeigt.
Seite 3: Urkunde für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Hauptmann und Bataillon Kommandeur des IV./Infanterie-Regiments „GD“ 1. Er wurde das erste Mal von insgesamt 16 Mal verwundet. Die erste Wunde erhielt er bei Rhsew, Russland 10. 9. 1942, eine Fraktur seines Oberschenkelknochens.
Seite 4: ein schönes großes Reprofoto von Remer als Major mit Ritterkreuz und Eichenlaub und seiner Unterschrift. Das Foto wurde Ende 1943 gemacht.
Seite 5: Urkunde für den Bulgarische Tapferkeitsorden IV. Klasse, 1. Stufe, ausgestellt am 16. 3. 1942. Diese Auszeichnung fehlt, die Gruppe beinhaltet jedoch mehrere Fotos, die Remer mit der Auszeichnung zeigen. Sie kann mit der 1. Klasse des Eisernen Kreuzes verglichen werden.Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Gold vom 29. 8. 1942, unter-zeichnet von Generalfeldmarschall Keitel als Oberbefehlshaber des Heeres. Dazu das Verleihungstelegramm des Kommandeurs der 10. Armee General der Panzertruppe Lemelsen, vom 29. 8. 1942.
Seite 6: offizieller „Entlausungsschein“ mit der Aussage, dass Remer von Läusen befreit wurde. Ausgestellt von einer „Entlausungseinheit“ in Brest-Litowsk am 30. 9. 1942. Höchstwahrscheinlich wurde das Dokument auf dem Heimweg für einen Fronturlaub ausgestellt.
Seite 7: Persönliches Übersendungsschreiben des Regimentskommandeurs Infanterieregiment „Großdeutschland“ vom 17. 9. 1942. Er sendet Remer das Deutsche Kreuz in Gold mit seinen Glückwünschen und besten Wünschen für eine schnelle Genesung von seinen Wunden. Auf der Unterseite eine handschriftliche Notiz mit dem Wunsch „Komm kurz nach deinem Urlaub bei Margareti (seiner damaligen Braut) zurück“.
Seite 8: Patriotisches Plakat mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, das von der NSDAP im November 1942 ausgegeben wurde. Am unteren Rand des Blattes eine handschriftliche Widmung von Remer: „Mögen Tausende von Jahren vergehen, doch niemand wird über Tapferkeit sprechen können, ohne die Taten der deutschen Frontsoldaten im Weltkrieg zu würdigen“.
Seite 9: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Allgemeinen Sturmabzeichen, ausgestellt während des Westfeldzuges, vom 18. 11. 1940. Damals war Remer noch Oberleutnant Kompanie 701, 9. Panzer-Division. Dieses Dokument wurde bei der Felddruckerei der 9.Panzer-Division in Frankreich gedruckt. Unten links „V.L. Nr. 1/40“ als Hinweis, dass er auf der ersten Verleihungsliste von 1940 stand. Das Abzeichen war erst kurz zuvor, am 1. 6. 1940 eingeführt worden. Das Dokument wurde gefaltet und von Remer sehr lange in seinem Soldbuch getragen (repariert mit Klebeband).
Seite 10: das Original-Glückwunschtelegramm Generalfeldmarschall von Mansteins, Kommandeur der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes vom 20. 5. 1943. Dieses Telegramm kam am 24. 5. beim Inf.-Rgt. „Großdeutschland“ an (Eingangsstempel). Remer erhielt sein Ritterkreuz für die Rückeroberung der Stadt Charkow im März 1943.
Seite 11: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, die einen harten Straßenkampf zeigt, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „Im Osten, März 1943, Eroberung von Charkow“. Damals war er Major und Kdr. I./Gren.-Regiment „GD“.
Seite 12: Zwei sehr interessante Aussagen von 2 ehemaligen Kameraden Remers, geschrieben 1951. Beide waren 1945 Offiziere der Führer-Begleit-Division unter dem Kommando von Generalmajor Remer. Bechtel war Hauptmann und Divisions-Adjutant, Arnold war Oberleutnant. Beide schreiben in ihren Aussagen über die letzten Kämpfe und das Ende der Division im April 1945 und wie Remer die überlebenden Soldaten aus dem Kessel führte. Beide Briefe geben einen sehr guten Eindruck von der Apokalypse, die im April 1945 stattfand, wieder.
Seite 13: ein weiterer Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, der zeigt, wie Grenadiere aus ihrem Halbkettenfahrzeug springen, um in den Kampf zu ziehen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Harte Kämpfe in den Vororten von Charkow - Rückeroberung der ukrainischen Großstadt“.
Seite 14: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Maschinengewehr in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Durchbruch im Raum Lauban im Mai 1945“.
Seite 15: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit Halbkettenfahrzeugen, die sich durch eine brennende Stadt kämpfen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ende August 1943 – I. Gren.Regt. G.D. greift den Westen von Charkow an“. Dazu eine Original-Foto-Postkarte von Oberstleutnant Kurt Gehrke, „GD“ mit seiner Originalunterschrift aus der Kriegszeit. Gehrke war Remers Vorgesetzter als Kommandeur I./Gren. Rgt. „Großdeutschland“, 1943 – Oktober 1944.
Seite 16: Zwei Originalfotos von Generalleutnant Hasso von Manteuffel, dem Kommandeur der Pz.-Gren-Div. „Großdeutschland“, beide Fotos entstanden im März und August 1944 an der Ostfront. Auf der Rückseite die Originalzettel mit der Beschreibung der Kriegsberichterstatter für die Veröffentlichung.
Seite 17: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Halbkettenfahrzeug in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ausbruch aus dem Kessel Spremberg 21. 4. 1945, zusammen mit den Resten der 10. SS-Panzerdivision „Frundsberg“ und „Führer-Begleit-Division sowie die 344. Inf.-Div.“. Dazu schönes Nachkriegsfoto von SS-Brigadeführer Heinz Harmel, Kommandeur der 10. SS-Pz.-Div. „Frundsberg“. Zu dieser Seite wurde die 4-seitige maschinengeschriebene Schilderung Remers aus der Zeit von 1945 bis Herbst 1947 hinzugefügt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Eine sehr detaillierte und beeindruckende Beschreibung der letzten Schlachten und der Niederlage der Führer-Begleit-Division unter seinem persönlichen Kommando. Am Ende wurden die SS-Div. „Frundsberg“ und die „Führer-Begleit-Div.“ gemeinsam eingekesselt und brachen unter enormen Verlusten aus, bevor sie sich der US-Armee ergab.
Seite 18: ein schönes Original-Porträtfoto von Oberst Graf Strachwitz, Kommandeur des Panzerregiments „Großdeutschland“ im April 1943. Auch ein Kriegsberichterstatterfoto mit Beschreibungszettel, das auf die Verleihung des Eichenlaubs mit Schwertern hinweist. Dazu gedruckter Brief von v. Strachwitz, in dem er sich für die Glückwünsche für seine Schwerter bedankt. Er muss so viele Glückwünsche erhalten haben, dass er sie nicht alle einzeln beantworten konnte.
Seite 19: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Motorrad-Kurier, der eine Nachricht an einen Kommandanten in einer Halbkette übergibt, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Erhalt des Befehls zum Angriff auf die feindlichen Truppen nördlich von Belgrad“.
Seite 20: Offizielles „Ehrenblatt des Deutschen Heeres“, das die Verleihung des Ritterkreuzes an Major Otto-Ernst Remer bekannt gibt, aus Tarngründen nur als „Bataillonskommandant in einem Grenadierregiment“ bezeichnet.
Seite 21: Drei Originalfotos von der Verleihung des Ritterkreuzes, mit Remers handschriftlichem Kommentar „18.5.1943 Die Verleihung des Ritterkreuzes durch Oberst Lorenz in Achtyrky bei Poltawa“. Oberst Lorenz war damals Remer’s Regimentskommandant.
Seite 22 und 23: Vier große Originalfotos, die Remer frisch mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und allen anderen Auszeichnungen, einschließlich des bulgarischen Steckkreuzes, zeigen. Alle mit eigenhändigen Kommentaren Remers versehen.
Seite 24: Neun zeitgenössische Privatfotos der Verleihungszeremonie des Ritterkreuzes an Remer, aufgenommen von einem Kameraden. Sehr schön zu sehen wie Oberst Lorenz ihm vor dem angetretenen I. Bataillon G.D. das Ritterkreuz anlegt. Die vier unteren Bilder kurz nach der Verleihung zeigen Remer das Bataillon grüßend.
Seite 25: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Major Remer, Kdr. I. / Gr. Rgt. „Großdeutschland“. Verliehen am 18. 5. 1943. Das Dokument datiert 21. Mai 1943. Mit Dienstsiegel des OKH-Heerespersonalamt und Originalunterschrift Generalleutnant Schmundt. Dazu Originalpostkarte mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Originalunterschrift Remers sowie ein Nachkriegsfoto von der Ritterkreuzverleihung mit Remers eigenhändigem Kommentar: „Anlässlich der Ritterkreuzverleihung am 18.5.1943 durch Oberst Lorenz Kdr. Gren. Rgt. Großdeutschland“. Mit Originalunterschrift „Otto Ernst Remer Major I. GD“.
Seite 26 und 27: Zwei Seiten aus der Zeitung „Die Wehrmacht“ von 1943 über die Schlacht bei Charkow, in welcher Remer sein Ritterkreuz verdiente.
Seite 28: Offizieller „Tagesbefehl“ herausgegeben vom Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“ General v. Manteuffel, vom 14. 11. 1943. Der Tagesbefehl berichtet über die Vergabe des Ritterkreuzes an Remer. Der Tagesbefehl wurde allen Soldaten an diesem Tag von ihren befehlshabenden Offizieren und Unteroffizieren vorgelesen, je nach Bedeutung und Inhalt.
Seite 29: Offizielles Glückwunsch-Telegramm von Generalleutnant Hoernlein, Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“, zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz an Major Remer vom 12. 11. 1943, verbunden mit Glückwünschen. Damals erholte sich Remer von seinen Wunden in Kolberg, Ostpreußen. Dort kam das Telegramm am 17. 11. 1943 an. Auf der gleichen Seite ein schönes Original-Pressefoto von Dr. Goebbels, der von der Panzer-Gren.-Div. „GD“ die Spende über 1.000.000 Reichsmark (nach heutiger Kaufkraft ca. EUR 15.000.000) für die WHW-Winterhilfe erhält.Seite 30: ein im Krieg gedrucktes Pressefoto vom Februar 1944, das neue Freiwillige für die Panzergrenadierdivision „Großdeutschland“ zeigt.
Seite 31: Telegramm von Oberst Lorenz, Kommandeur des Grenz-Regiments „Großdeutschland“, mit Glückwünschen zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz vom 16.11.1943. 2 schöne Originalfotos von Oberst Lorenz (das große von einem Kriegsberichterstatter), das kleinere mit seiner Originalunterschrift.
Seite 32: Großes Reprofoto von Halbkettenfahrzeugen der „GD“ in Russland.
Seite 33: Glückwunsch-Telegramm des Generalfeldmarschalls v. Manstein, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Eichenlaubs vom 16. 11. 1943. Auf der gleichen Seite eine alte Fotokopie eines Zeitungsausschnitts, der die Eichenlaubverleihung an Remer bekanntgibt.
Seite 34: Offizieller Stellungnahme von General Hoernlein, Kommandant der Pz.-Gren.-Div. „Großdeutschland“ mit der Befürwortung der Eichenlaubverleihung an Remer. Hoernlein berichtet über sämtliche militärischen Verdienste Remers, nachdem er das Ritterkreuz im Mai 1943 erhalten hatte. Diese Verleihungsbefürwortung ging an das „Oberkommando der Wehrmacht“, ein Exemplar an Remer. Dazu ein großes Reprofoto von General Hoernlein.
Seite 35: Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, an Major Remer, Kommandeur des I. Bataillon Grenadier Regiment „Großdeutschland“, verliehen am 12. 11. 1943. Das Dokument wurde am 1. 12. 1943 ausgestellt. Mit Originalunterschrift Generalleutnant Burgdorff und Dienstsiegel des Heeres-Personalamtes. Dazu ein schönes Reprofoto der Eichenlaubverleihung an Remer im Führerhauptquartier durch Adolf Hitler. Mit Remer’s handschriftlichem Kommentar: „Anlässlich der Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz durch den Führer in der Wolfschanze am 20. 11. 1943 / Otto Ernst Remer / Major und Kdr. I/GD“. Dazu farbige Postkarte mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub mit Originalunterschrift Remers.
Seite 36 und 37: 4 schöne Originalfotos von Remer nach Erhalt ders Eichenlaubs an der Ostfront, mit seinen handschriftlichen Kommentaren „Nachtpause im Bataillon-Kampfzentrum bei Korowograd“, „Als Regimentsführer des Grenadierregiments „Großdeutschland“, „Eindrücken des russischen Brückenkopfes bei Krenentschug“, „Kommandant I./Gren. Regiment „Großdeutschland“, Angriff von Salvograd, Otto Ernst Remer Regimentführer“.
Seite 38: Original-Zeitungsausschnitte der Zeitschrift „Die Wehrmacht“ mit dem Titel „Grenadiere des Führerbegleitbataillons“, um 1943. Das Führerbegleitleitbataillon wurde 1944 zur Führer-Begleit-Division geformt, der Kommandant war Remer.
Seite 39: Nachkriegsdruck von Remer, der seine militärische Karriere und seine politischen Aktivitäten nach dem Krieg widerspiegelt. Für diese geriet er mehrmals in Schwierigkeiten mit der Justiz in Westdeutschland. Die letzte Strafe von 22 Monaten Gefängnis war der Grund für seine Flucht nach Spanien im Jahr 1994.
Seite 40: Nachkriegsdruck des Farbgemäldes von Remer, das im Juni 1944 im Auftrag von Dr. Goebbels entstanden ist, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „im Juni 1944 im Auftrag von Goebbels – Remer Kommandant des Wachregiments Großdeutschland“. Das Originalbild ging im Endkampf der Schlacht von Berlin 1945 verloren. Mit handschriftlichem Kommentar Remers.
Seite 41: Zwei Zeitungsausschnitte, eine maschinengeschriebene Erklärung Remers und ein Originalfoto des Eides, den jeder Soldat auf den Führer leistete. Alle mit Originalunterschriften Otto Ernst Remers.
Seite 42: Zwei große Fotos von Remer 29.4. und 30. 4. 1944. Auf der Ablichtung vom 29. 4. wird die Ankunft Remers mit dem Zug in Berlin dargestellt, am nächsten Tag übernahm er das Kommando über das Wachbataillon Großdeutschland. Beide mit Remers handschriftlichen Kommentaren.
Seite 43: Vier Originalfotos von Remer: eines ist ein Schnappschuss, der ihn im Fenster des in Berlin ankommenden Zuges zeigt, die anderen drei wurden im Remers Büro des Wachregiments aufgenommen. An diesem Tisch erhielt Remer am 20. Juli 1944 den Anruf, Goebbels und den Rest der Regierung in Berlin zu verhaften. Mit eigenhändigen Kommentaren Otto Ernst Remers versehen.
Seite 44: Zwei Original-Zeitungsausschnitte nach dem Attentat vom 20. Juli 1944. Der eine meldet die Ernennung Himmlers zum Oberbefehlshaber des Heimatheeres (Rekrutierung usw.), der andere eine patriotische Aufforderung an alle Soldaten, treu zu bleiben und die Beförderung von General Guderian zum neuen Generalstabschef des Oberkommandos der Wehrmacht. Dazu ein Repro des berühmten Fotos das Hitler und Mussolini bei der Besichtigung der zerstörten Lagebaracke nach dem Bombenanschlag zeigt.
Seite 45: Drei schöne Originalfotos: ein großes Foto mit Remer und General Burgdorf bei Abnahme einer Formation der Leibstandarte SS „Adolf Hitler“, kurz nach dem 20. Juli 44. Ein schönes frühes Foto, noch als Major mit dem vor kurzem verliehenen Ritterkreuz im April 1943, mit Remers Originalunterschrift. Ein fantastisches Porträtfoto von 1945, Remer als Generalmajor mit allen Auszeichnungen inklusive Nahkampfspange in Silber und dem HJ-Ehrenzeichen in Gold mit Eichenkranz. Diese seltene Auszeichnung erhielt er von Reichsjugendführer Artur Axmann nach dem Bombenattentat 1944. Das Foto ebenfalls mit Originalunterschrift Remers. Dies ist höchstwahrscheinlich eines der letzten Porträtfotos Remers vor dem Ende des Krieges.
Seite 46: Zwei Originalfotos von Remer bei einer öffentlichen Rede in Neubrandenburg (außerhalb Berlins) als Ehrenbürger, nach dem 20. Juli 1944. Original-Zeitungsausschnitt vom 14. 8. 1944, der über eine Rede berichtet, die Remer in Potsdam hielt. Nach dem Bombenanschlag wurde Remer von der NS-Propaganda als Held, der den Aufstand vom 20. Juli niederschlug, gefeiert.
Seite 47: eine Kopie der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg zur Würdigung von Remers „ Kampf um Deutschlands Ehre und die Verleihung des Eichenlaubs.“. Das Original ist verloren gegangen.
Seite 48 und 49: ein Original-Zeitungsausschnitt der „Hamburger Illustrierten“ vom August 1944, der Remer für seine Verdienste ehrt. Sehr interessant: Das linke untere Foto auf Seite 48 zeigt Remer mit der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg.
Seite 50: Fünf Originalfotos von der Parade des Wachregiments in Berlin nach dem 20. Juli 1944. Das letzte Foto entstand im Führerhauptquartier in Rastenburg in der „Wolfsschanze“: Gemeinsam mit General Burgdorf bei einer Parade. Remer wurde nach dem Bombenanschlag zu Hitler befohlen, um seinen persönlichen Bericht an ihn zu erstatten. Ein zweites diesbezügliches Foto findet sich auf Seite 45. Bei seinem Besuch wurde Remer von Hitler vom Major direkt zum Oberst befördert (ein Dienstgrad wurde dabei übersprungen). Am unteren Rand handschriftliche Erläuterungen Remers.
Seite 51 – 56: Original-Zeitungsausschnitte über die Ereignisse des 20. Juli 1944: „Das Ergebnis des 20. Juli 1944“, „Tod der Verräter durch den Strang !“ etc.Seite 57 - 60: Der offizielle 6-seitige, maschinengeschriebene Augenzeugenbericht Otto Ernst Remers über das Ereignis des 20. Juli 1944, datiert Berlin, 22. Juli 1944: „Der Ablauf der Ereignisse vom 20. 7. 1944, wie ich sie als Kommandeur des Wachbataillons Großdeutschland erlebte“, die Seite 6 mit Originalunterschrift Otto Ernst Remers. Dieser Bericht wurde fünf bis sechs Mal kopiert. Eine Kopie ging direkt an Hitler, andere an das Oberkommando der Wehrmacht, an den „Volksgerichtshof“ und den berüchtigten Vorsitzenden Dr. Freissler. Das vorliegende Dokument ist Remers persönliche Kopie, die er aufbewahrte. Historisch gesehen das wichtigste Dokument der gesamten Remer-Gruppe. Es ist mehr als fraglich, ob eine andere Kopie den Krieg überlebt hat.
Seite 61 – 65: Auf diesen Seiten geht es um Eichenlaubträger Oberleutnant Rudolf Schlee, Kompaniechef der 4. Kompanie des Wachbataillons Großdeutschland. Er war sehr stark an der Niederschlagung der Umsturzpläne des 20. Juli 1944 beteiligt. Auf Seite 61 gedruckte Willrich-Zeichnung eines Porträts Schlees noch als Oberfeldwebel mit Ritterkreuz und Eichenlaub. Auf den Seiten 62 und 63 Augenzeugenbericht Schlees über die Ereignisse des 20. Juli 1944. Dieser Bericht ging die gleichen Wege wie der Bericht Remers und diese Kopie ist das persönliche Exemplar Otto Ernst Remers. Seite 64 mit drei schönen Reprofotos Schlees, eines mit Originalunterschrift, Seite 65 ein Original-Kriegsdruck „Eichenlaubträger des Heeres“ mit dem Bericht über Schlee.
Seite 66 und 67: Der dritte Augenzeugenbericht über die Ereignisse des 20. Juli 1944, geschrieben von Hauptmann Dr. Hagen, dem Verbindungsoffizier des Wachtbataillons Großdeutschland mit dem Propagandaministerium von Dr. Goebbels. Es handelt sich um Remers persönliche Kopie
Seite 68 –71: Ein sehr interessanter Zeitungsausschnitt von 1949: „Vor fünf Jahren: 20. Juli um 12:40 Uhr in der Wolfsschanze - ein Augenzeuge berichtet über die Vorgänge in Hitlers Hauptquartier“.
Seite 72: Zwei Karten der Frontlage am 20. Juli 1944 sowie Straßenkarte von Berlin mit allen wichtigen Adressen, wo die Aktionen im Zusammenhang mit der „Operation Walküre“ stattfanden.Seite 73: Drei Originalfotos von der Produktion des Fernsehfilms „Operation Walküre“, von 1971. Remer war ein historischer Berater des Films. Auf den Fotos ist Remer mit den Schauspielern und dem Produzenten Peter Wirth zu sehen. Alle Fotos mit Remers hand-schriftlichen Kommentaren: „Dreharbeiten zum Film „Walküre“ in Brandenburg“, „Bilder während der Dreharbeiten zu Walküre in Berlin. Im Hintergrund Generaloberst Fromm nach der Erschießung Stauffenbergs“, „Kaserne des Wachzimmers in Berlin / Remer – Peter Wirth und Fest“. Joachim Fest war seinerzeit einer der wichtigsten Historiker zur Geschichte des III. Reichs. Er war auch an der Entstehung des Films beteiligt.
Seite 74: Zwei Filmflyer von 1955 über die Filme „Es geschah am 20. Juli „ und „Der 20. Juli“. Beide Filme erschienen im selben Jahr.
Seite 75: Ein sehr schönes großes Originalfoto Otto Ernst Remers als Generalmajor, vom 1. 2. 1945, mit Remer ́s handschriftlichem Kommentar „1.2.1945 in Zosen beim O.K.H. (= Oberkommando des Heeres). „Nach meinem Besuch bei Adolf Hitler in der Reichskanzlei und Beförderung zum Generalmajor durch den Führer – Otto Ernst Remer Generalmajor und Kdr. Der Führer-Begleit-Division“. Das untere Foto ist ein Repro mit Remers eigenhändiger Bezeichnung „Nach der großen Verteidigungsschlacht bei Jägersdorf und Torgau im März 1945“.
Seite 76: Zwei schöne große Original-Porträts von Generalmajor Remer, beide mit seiner Originalunterschrift. Dazu ein Original-Zeitungsausschnitt über General Remer, der im März 1945 im Rundfunk über seine Eindrücke von den zurückeroberten Städten und Dörfern in Pommern und über das Auffinden ermordeter Zivilisten und die Vergewaltigungen von Frauen durch die Sowjets sprach.
Seite 77: Zwei Originalfotos von Oberst Remer während der Ardennenschlacht, Dezember 1944. Remer steht vor einem bgechosenen amerikanischen Panzer zusammen mit zwei weiteren Panzeroffizieren während des Angriffs. Dazu ein weiterer Druck der Bild-Mappe „Panzergrenadiere“, die Halbkettenfahrzeuge auf dem Weg durch einen Wald zeigen. Mit Remers handschriftlicher Anmerkung „Angriff bei St. Vith bei der Ardennen-Offensive Dezember 1944“.
Seite 78: Persönlicher Wimpel Otto Ernst Remers, der einen gekrönten Greif zeigt. Dieser Wimpel ist auch im Buch von Ralf Tegethoff „Generalmajor Otto Ernst Remer“ auf Seite 276 abgebildet.
Seite 79 und 80: mehrere Original-Zeitungsausschnitte über die Kämpfe der Division „Großdeutschland“
Seite 81 – 101: Die komplette Personalakte Remers in Fotokopie. Beginnend mit dem Jahr 1933. Jeder Schritt seines militärischen Lebens in der Wehrmacht ist hier dokumen-tiert: jede Einheit, der er diente, jede Beförderung, jede militärische Beurteilung, jedes Kommando, das er innehatte, alle seine Auszeichnungen, alle Verwundungen ( allein 6 mal im Jahr 1943). Die letzten Dokumente sind vom Juli 1944, aber der Umschlag zeigt seine letzte Beförderung zum Generalmajor mit dem Datum 30. 1. 1945.
Seite 102: Offizielle Nachkriegs-Fotokarte Otto Ernst Remers als Major mit allen Auszeichnungen. Auf dem Karton sehr schöne handschriftlichen persönlichen Widmung an Wilfried Bluschke, den früheren Eigentümer des hier angebotenen Nachlasses:„In alter freundschaftlicher Verbundenheit und in Treue zu unserem Vaterland, lieber Kamerad braver Bluschke – Ihr getreuer Otto Ernst Remer, Generalmajor Kdr. Führer Begleit Division“.

Neben den Dokumenten und Auszeichnungen gehören noch folgende Gegenstände zum Nachlass Generalmajor Otto Ernst Remers: Ein silberner Fingerring und ein Paar silberne Manschettenknöpfe mit Hakenkreuzen in einem grünen Präsentationsetui mit der Aufschrift „Für besondere Leistungen 1944“. Dazu handschriftliche Erklärung Remers auf einer originalen Karte der Wehrmacht für Bataillonskommandanten: „Der Ring der Firma „Fahrner“ mit Hoheitszeichen aus Silber (935) wurde mir am 18. 8. 1944 zu meinem Geburtstag von Heinrich ... geschenkt Otto Ernst Remer Kdr. des Wachregiments Großdeutschland“. Originale Karte ausgegeben vom Oberkommando der Wehrmacht, 12. Januar 1942 mit dem Weg der Division „Großdeutschland“ während des Russland-Feldzuges. Eine originale leere Hülle für den Wehrpass. Zwei kleine silberne Trinkbecher aus den Jahren 1933 und 1934, die vom Brandenburgischen Ruder- und Regattaclub an Remer als Preise für einen Ruderboot-Sportwettbewerb vergeben wurden. Ein Original der Broschüre Hans Otto Remers „20. Juli 1944“, 5. Auflage, gedruckt 1951. Die erste Auflage von 80.000 Exemplaren wurde innerhalb von vier Wochen verkauft. Mehrere Zeitungsausschnitte über seine politischen Aktivitäten und Probleme mit der westdeutschen Justiz und über seinen Tod 1997. Eine Dankeskarte Otto Ernst Remers an seine Anhänger, datiert 1992, in der er sich für die Unterstützung während des Prozesses bedankt. Die offizielle Todesanzeige von Generalmajor Remer, der am 4.10.1997 im Alter von 86 Jahren im spanischen Exil starb. Die Karte wurde in Spanien mit Hakenkreuz gedruckt! Eine Dankeskarte der Witwe, die sich für die Grüße für das neue Jahr und die finanzielle Unterstützung bedankt und auch um weitere Spenden bittet, datiert 2002. (Diese Karte wurde 2002 an Wilfried Bluschke geschickt.) .
Otto Ernst Remer (* 18. August 1912 in Neubrandenburg; † 4. Oktober 1997 in der Nähe von Marbella, Spanien; vollständiger Name: Otto Ernst Fritz Adolf Remer), Generalmajor und Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, war nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 an der Niederschlagung des Umsturzversuchs beteiligt. Otto Ernst Remer wuchs als ältester von sechs Söhnen einer kinderreichen protestantischen Familie in der mecklenburgischen Vorderstadt Neubrandenburg auf. Seine Eltern waren der Grundbuchführer und spätere Justizinspektor Otto (Ernst August Martin) Remer (* 12. November 1888 in Neubrandenburg) und dessen Ehefrau Elisabeth (Auguste Friederike), geb. Pilgrimm (* 17. Januar 1889). Die Familie war seit Generationen als selbständige Handwerker in Neubrandenburg ansässig. Schon frühzeitig wurde in ihm der Wunsch, Offizier zu werden, geweckt. Im Alter von 13 Jahren wurde Remer Mitglied im Jungsturm, einer der Bündischen Jugend zugehörigen Jugendorganisation. Dabei soll er sich durch seine Einsatzbereitschaft so hervorgetan haben, dass sich Generalfeldmarschall August von Mackensen für Remers Offizierbewerbung bei der Reichswehr einsetzte. Remer war zweimal verheiratet und hatte aus erster Ehe zwei Söhne und eine Tochter. Im April 1933 trat Remer als Fahnenjunker in das 4. (Preußisches) Infanterie-Regiment der Reichswehr in Kolberg ein. Bis zum Beginn des Polenfeldzugs am 1.September 1939 hatte er den Rang eines Oberleutnants erreicht und war Chef einer Infanteriegeschützkompanie. Vor dem Beginn des Westfeldzuges übernahm er eine motorisierte Infanteriegeschützkompanie der 9. Panzer-Division. Mit dieser Einheit nahm Remer auch am Balkanfeldzug und dem Russland-Feldzug teil. Im April 1942 wurde Remer unter der Beförderung zum Hauptmann zur Division Großdeutschland versetzt, wo er ein Schützenpanzerwagenbataillon kommandierte. Nachdem er zwischenzeitlich zum Major ernannt worden war, erhielt Remer im Mai 1943 für seine militärischen Leistungen in der Schlacht um Charkow das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Im November des gleichen Jahres wurde ihm als 325. Soldat der Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach der Erholung von einer schweren Verwundung wurde Remer Anfang 1944 als Kommandeur zum Wachregiment „Großdeutschland“ nach Berlin versetzt. Remers Rolle am 20. Juli 1944. Das Wachbataillon war vom Berliner Stadtkommandanten, Generalleutnant Paul von Hase, einem der Beteiligten am Umsturzversuch des 20. Juli 1944, dafür vorgesehen, während des Unternehmens Walküre das Regierungsviertel abzusperren und unter anderem Joseph Goebbels zu verhaften. Remer widersetzte sich diesem Befehl. Will Berthold schreibt über die Gründe für dieses Verhalten: Einer der Offiziere des Wachbataillons, Leutnant Hans Wilhelm Hagen, im Zivilleben Mitarbeiter des Propagandaministeriums, bekam Zweifel, ob Hitler tatsächlich tot sei. Er schlug vor, sich vor Goebbels Verhaftung bei diesem darüber zu erkundigen. Der Propagandaminister verband den Offizier telefonisch mit Adolf Hitler, der Remer telefonisch den Befehl erteilte, den Putsch niederzuschlagen: Remer, ein überzeugter Anhänger des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht Adolf Hitler, verhaftete daraufhin seinen Vorgesetzten Paul von Hase und weitere an der „Operation Walküre“ beteiligte Personen, leitete umfangreiche Gegenmaßnahmen ein und trug damit entscheidend zum Scheitern der Operation Walküre bei. Nach der Niederschlagung beförderte ihn Hitler unter Überspringen des Dienstgrades Oberstleutnant zum Oberst. Die Propaganda feierte ihn als Helden. Remers und Goebbels Rollen bei der Niederschlagung des Putsches können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Erfolgsaussichten des Putsches waren zwar gering, da Hitler überlebt hatte. Zudem gelang es den Verschwörern nicht, den Rundfunk und die Telekommunikation völlig in ihre Hand zu bekommen. So konnte das OKW unter Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel bereits ab 16:00 Uhr Gegenmaßnahmen einleiten. Ab 17:42 Uhr wurde wiederholt im Rundfunk die Nachricht vom Überleben Hitlers gesendet. Dennoch hätte eine erfolgreiche Durchführung der Operation Walküre möglicherweise ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen können. Im November 1944 übernahm Remer als Kommandeur das nach dem Aufstand vom 20. Juli 1944 neu aufgestellte Führer-Begleit-Kommando (später zur Division erweitert), die er in der Ardennenoffensive führte. Ende Januar 1945 erhielt er im Alter von 32 Jahren seine Beförderung zum Generalmajor. Remer war damit einer der jüngsten Generale der Wehrmacht. Anfang März war die Führer-Begleit-Division an der Rückeroberung Laubans beteiligt, einem der letzten Gegenstöße, die das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg zu führen im Stande war. Nach Kriegsende und seiner Gefangennahme wurde Remer von den US-Amerikanern an die Briten übergeben, die ihn bis 1947 internierten. Anschließend nahm er seinen Wohnsitz in Varel und erlernte das Maurerhandwerk. Remer trat im Folgenden als rechtsextremer Publizist hervor und schloss sich der Gemeinschaft unabhängiger Deutscher unter Fritz Dorls an. Nachdem diese 1949 der Deutschen Rechtspartei beigetreten, nach kurzer Zeit aber wieder ausgeschlossen worden war, war Remer Mitbegründer und später 2. Vorsitzender der Sozialistischen Reichspartei (SRP). Weil er die Beteiligten des Attentats auf Hitler bei einer Parteiveranstaltung im Mai 1951 als „Landesverräter“ bezeichnet hatte, wurde er 1952 wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vom Landgericht Braunschweig zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe verurteilt (Remer-Prozess). Remer entzog sich der Strafe und flüchtete ins Ausland. Ein Antrag der Bundesregierung, Remer gemäß Art. 18 GG die Grundrechte der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie das aktive und passive Wahlrecht zu entziehen (Grundrechtsverwirkung), wurde vom Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 1960 abgewiesen, da schon länger keine Erkenntnisse über weitere staatsfeind-liche Bestrebungen Remers vorgelegen hätten und weil die Bundesregierung auf dessen jüngste Verteidigungsschriften nicht mehr reagiert habe. Die SRP war bereits im Oktober 1952 als verfassungswidrig verboten worden. Nach seiner Flucht war Remer mehrere Jahre lang als Militärberater des ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser sowie in Syrien tätig. Auf zahlreichen Veranstaltungen des Rechtsextremisten Thies Christophersen trat Remer als Hauptredner auf. Nachdem er sich 1983 mit dem neofaschistischen Freundeskreis Ulrich von Hutten zerstritt, den er ein Jahr zuvor mitbegründet hatte, gründete er 1983 Die Deutsche Freiheitsbewegung e. V. (DDF), mit ihrer Jugendorganisation Bismarck-Jugend, eine Gruppierung, deren Vorsitzender er bis 1989 blieb und die er 1991 wieder verließ. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel in deren Organ „Huttenbriefe“. Remer war Teil einer Gruppe von Personen, welche am 21. April 1990 in Münchener Löwenbräukeller eine Großveranstaltung mit 800 Zuhörern organisierte. Anwesend und Redner war dort der Historiker David Irving. 1991 brachte er seine Remer-Depesche, ein geschichtsrevisionistisches Blatt, heraus. Das Landgericht Schweinfurt verurteilte ihn aufgrund von Beiträgen in diesen Veröffentlichungen wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten. Er entzog sich dieser Strafe 1994 durch Flucht nach Spanien und stellte das Erscheinen dieser Publikation ein. Da die spanischen Gesetze damals keine entsprechenden Strafbestimmungen kannten, wurde ein von den deutschen Behörden gestellter Auslieferungsantrag 1996 abgelehnt.
Otto Ernst Remer verstarb 1997 in Spanien.
Die gesamte Gruppe befindet sich noch im völlig unberührten Originalzustand, wie General Remer sie 1992 an Wilfried Bluschke übergeben hat. Sie wurde im August 2012 verkauft und befand sich seither in Sammlerbesitz. Bedeutender Nachlass dieser interessanten Persönlichkeit, der an entscheidender Stelle durch sein Handeln den Verlauf der Geschichte des 2. Weltkriegs mit beinflusste. Einmaliges historisches Ensemble und hervorragend für eine museale Ausstellung geeignet. Format der Albumblätter: 420 x 295 mm.

372174

Wehrmacht Nichttragbare Erinnerungsmedaille der 4. Kompanie, Aufklärungsabteilung 7, 4. Panzer Div. 1939/40

Feinzinkausführung versilbert, Durchmesser 50 mm, Vorderseite Soldatenkopf mit umlaufendem Text 1939/40, rückseitig mit Darstellung des taktischen Zeichens "4. Panzer Div.", unten mit Hersteller "Deschler, München".Zustand 2. Eine seltene Medaille.
Der Soldatenkopf dieser Medaille wurde vom Reichskultursenator Prof.Richard Klein, Präsident der Akademie für angewandte Kunst in München, geschaffen. Die Medaille existiert in 200 Exemplaren und wurde an Soldaten der Abteilung gegeben. Darüber wurde je Einzelfall mit einem Offizier, einem Unteroffizier und einem Soldaten entschieden. Weiterhin wurden die Plaketten an die Hinterbliebenen der Gefallenen gegeben und als Gabe der Abteilung verschenkt.
377680
€ 450,00

Erinnerungsplakette der Panzer-Abwehr-Abteilung 6 - St.Christopherus 1937

Messingfertigung, 70 x 68 mm, Hersteller : Steinhauer & Lück Lüdenscheid, Zustand 2.
370531
€ 450,00

Wehrmacht Sardinien-Schild der 90. Panzer-Grenadier-Division

Weißblech hohlgeprägt, rückseitig mit Tragenadel, Zustand 2.

Der Sardinienschild war ein truppeninternes Traditionsabzeichen, das 1944 an alle Soldaten der 90. Panzer-Grenadier-Division verliehen wurde.
Nach der Kapitulation der 90. leichten Afrika-Division in Tunesien im Mai 1943 wurde sie Juli 1943 unter dem neuen Namen 90. Panzer-Grenadier-Division neu aufgestellt. Nach der Landung der alliierten Truppen in Süditalien wurde die Division im September 1944 auf das italienische Festland abgezogen und kämpfte dort bis Kriegsende unter anderem bei Monte Cassino, Rom, Florenz, Rimini und Bologna. Um an den Gründungsplatz Sardinien zu gedenken, schuf sich die Division ihren eigenen Sardinienschild.
349975
€ 325,00

Wehrmacht Sardinien-Schild der 90. Panzer-Grenadier-Division

Weißblech hohlgeprägt, rückseitig mit Tragenadel, Zustand 2.

Der Sardinienschild war ein truppeninternes Traditionsabzeichen, das 1944 an alle Soldaten der 90. Panzer-Grenadier-Division verliehen wurde.
Nach der Kapitulation der 90. leichten Afrika-Division in Tunesien im Mai 1943 wurde sie Juli 1943 unter dem neuen Namen 90. Panzer-Grenadier-Division neu aufgestellt. Nach der Landung der alliierten Truppen in Süditalien wurde die Division im September 1944 auf das italienische Festland abgezogen und kämpfte dort bis Kriegsende unter anderem bei Monte Cassino, Rom, Florenz, Rimini und Bologna. Um an den Gründungsplatz Sardinien zu gedenken, schuf sich die Division ihren eigenen Sardinienschild.
294373
€ 300,00

Wehrmacht Nachlaß Olt. Heinken, KP.Chef 3.Aufl.Rgt.9 in der 9.Panzer-Division

-Siegerpokal, versilbert mit floralem Dekor (mit Deckel 45 cm hoch) "1.Preis Uffz. Heinken - Preisschießen der vereinigten Uffz.Korps des Wiener Inf.Rgt.Nr 4 (Hoch und Deutschmeister) und der 2.Kompanie Inf. Rgt. 16 - Juli 1938"
-Verwundetenabzeichen in Silber 1939 1. Model, Tombak hohl verbödet mit Gravur "P.Heinken Kradschtz.Ers.Batl.II Wien"
-Eisernes Kreuz 1.Klasse 1939 rückseitig graviert "Heinken Kradschützen ErsBtl.2 ..."
-Erkennungsmarke als KP.Chef 3./Aufkl.Rgt.9
-Paar Schulterklappen Oberleutnant Panzeraufklärung
309918
€ 975,00

Panzerkampfabzeichen in Silber mit Einsatzzahl "50"

Fertigung der Fa. Gustav Brehmer, rückseitig im Panzer mit Markierung des Herstellers "G.B.", Scharnier und Haken sind magnetisch, anrunder Nadel. Getragen, Zustand 2.
366200
€ 2.500,00

Panzerkampfabzeichen in Silber mit Einsatzzahl "75"

Es handelt sich bei diesem Stück um eine Fertigung der Fa. Josef Feix & Söhne Gablonz. Feinzink, der Panzer auf dem Kranz mit 2 Aluminiumnieten befestigt, rückseitig mit Herstellerbezeichnung "JFS", breite vergoldete magnetische Nadel. Zustand 2.
Aus dem Nachlaß des Ritterkreuzträgers Hauptmann Friedrich Karl Nökel, Stab/II.Panzer Regiment 31. Das Besitzzeugnis und den Auszug aus dem Soldbuch als FOTOKOPIE anbei. # 357545



357543
€ 17.500,00

Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer in Schwarz

1. Modell, um 1942. Der Panzer aus Neusilber (nicht magnetisch), komplett auf Silbergespinst, mit Rückenplatte, ohne Tuchabdeckung. Stark getragen, Zustand 3.
Bei den späteren Fertigungen war der Panzer nicht mehr versilbert, sondern dunkel brüniert.

Nach Angaben des Generalobersten Heinz Guderian wurden bis Mai 1944 etwa 10.000 Panzervernichtungsabzeichen verliehen. Bis Kriegsende waren es schätzungsweise 14.000.
374264
€ 850,00

Wehrmacht - Traditionsabzeichen der 16. Panzer-Division

Mützenabzeichen aus Messing hohlgeprägt und teils schwarz lackiert. Seitlich mit 3 Bohrungen zum Befestigen an der Mütze. Getragenes Stück in gutem Zustand.
352085
€ 450,00
€ 500,00
€ 500,00

Panzerkampfabzeichen in Silber mit Einsatzzahl "50" - C.E. Juncker

Feinzink versilbert, halbhohle Ausführung, der Panzer mit 2 Aluminiumnieten aufgelegt, rückseitig an runder Nadel, nicht magnetisch. Die Einsatzzahl "50" ist ebenfalls nicht magnetisch. Getragen, Zustand 2.
Die Einsatzzahl entspricht nicht den sonst üblichen Einsatzzahlen "50" der Fa. Juncker, die in der Fachliteratur abgebildet sind. Es gibt deshalb immer wieder Diskussionen, ob hier die Einsatzzahl durch eine "Modell 1957" ersetzt worden ist. Da aber immer wieder echte Abzeichen mit dieser Einsatzzahl auftauchen, gehen wir davon aus, dass diese Einsatzzahlen von einer anderen Firma an Juncker geliefert wurde - so erklären sich die 2 unterschiedlichen Einsatzzahlen.
Wir haben diese Diskussion im Preis entsprechend berücksichtigt.

372553
€ 2.400,00

Panzerkampfabzeichen in Silber mit Einsatzzahl "50"

Fertigung der Fa. Gustav Brehmer, rückseitig markiert "G.B.", der Panzer mit sehr schöner Versilberung, an runder magnetischer Nadel. Getragenes Stück, der Kranz ist oben links am Adler gebrochen, sonst Zustand 2.
314911
€ 2.200,00

Panzerkampfabzeichen in Silber mit Einsatzzahl "25" - C.E. Juncker

Feinzink versilbert, halbhohle Ausführung, der Panzer mit 2 Aluminiumnieten aufgelegt, rückseitig an runder Nadel, diese sowie das Zahlenfeld magnetisch. Im sehr schönen Zustand.
360532
€ 2.500,00

Panzerkampfabzeichen in Bronze mit Einsatzzahl "50"

Fertigung der Firma JFS, jedoch ohne Herstellerbezeichnung. Feinzink, der Kranz, der Panzer und die Einsatzzahl bronziert, Nadel und Haken sind magnetisch, Zustand 2
335336
€ 4.500,00

Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer in Schwarz

Frühe Ausführung, der brünierte Panzer nicht magnetisch, mit Rückenplatte und grauer Filzabdeckung. Getragenes Stück, rückseitig fehlen 2 Splinte. Zustand 2-.
340611
€ 850,00

Traditionsabzeichen der 11. Panzer - Division "Angern"

Abzeichen des Schützenregiments 110, an Nadel. Lagerbestand der Fa. Carl Wild, Hamburg. Je Stück EUR 35,--
2008
€ 35,00

Wehrmacht nichttragbare Erinnerungsmedaille der Panzeraufklärungsabteilung 40, 14. Panzer Div. 1940-1942

Leichtmetall versilbert, Durchmesser 50 mm, Vorderseite Soldatenkopf mit umlaufendem Text, rückseitig mit Hersteller "Deschler, München". Zustand 2. Komplett im passenden Verleihungsetui. Eine seltene Medaille.
Der Soldatenkopf dieser Medaille wurde vom Reichskultursenator Prof.Richard Klein, Präsident der Akademie für angewandte Kunst in München, geschaffen.

300401
€ 650,00

Erinnerungsplakette der Panzer-Abwehr-Abteilung 6 - St.Christopherus 1936

Eisenfertigung, 40 x 60 mm, rechts und links Bohrungen, rückseitig einige Zahlen und Buchstaben eingeritzt, Zustand 2.
370529
€ 450,00

Wehrmacht nichttragbare Erinnerungsmedaille der Panzeraufklärungsabteilung 40, 14. Panzer Div. 1940-1942

Leichtmetall versilbert, Durchmesser 50 mm, Vorderseite Soldatenkopf mit umlaufendem Text, rückseitig mit Hersteller "Deschler, München". Zustand 2. Eine seltene Medaille.
293998
€ 400,00

Sonderabzeichen für das Niederkämpfen von Panzerkampfwagen durch Einzelkämpfer in Schwarz

Panzer brüniert, mit 3 Splinten auf Silbergespinst mit Rückenplatte geklammert. Stark beschädigt !
358982
€ 700,00