Wehrmacht Brustadler

所有商品 210
最近 4 周 35
最近 2 周 29
最近 1 周 22
123

Brustadler für eine BDM-BDM-Gauführerin im Gebietsstab

Schildförmiges Brustwappen für das dunkelblaue Dienstjackett. Fertigung aus dunkelblauem Gabardinetuch, mit Silber Metallfaden handgesticktem Brustadler. Leicht getragen in gutem Zustand, sehr selten.
258371
€ 500,00

Brustadler und Ärmelband für eine BDM- Gauführerin im Stab der Reichsjugendführung

Schildförmiges Brustwappen für das dunkelblaue Dienstjackett. Fertigung aus dunkelblauem Gabardinetuch, mit Silber Metallfaden handgesticktem Brustadler, umlaufend mit dicker und dünner Silberkordel als Rangbezeichnung. Rückseitig mit HJ/RZM-Etikett.Dazu das passende Ärmelband in gleicher Ausführung "R.J.F. Stab", mit Traditions-Silberkordel für die Mitgliedschaft vor 1933. Leicht getragen in gutem Zustand, sehr selten.
166877
€ 2.000,00

NSFK Brustadler für den Dienstrock

Bevo-gewebte Ausführung auf grauem Tuch. Leicht getragen ingutem Zustand, selten selten.
372679
€ 265,00

NSFK Brustadler für den Dienstrock

Bevo-gewebte Ausführung auf grauem Tuch. Leicht getragen ingutem Zustand, selten selten.
371274
€ 250,00

NSKK-Transportflotte Speer Brustadler für Führer

um 1942. Metallfaden handgestickte Ausführung auf olivbraunem Grund. Getragen, in gutem Zustand. Sehr selten.
341488
€ 350,00

NSKK großer Brustadler für das Sporthemd der Motorgruppe Ostmark

um 1938. Bevo- gewebte Ausführung auf weißem Grund, NSKK Adler mit Text "M.-Gr. Om.", rückseitig mit RZM-Etikett. Ungetragen, Zustand 2+.
315827
€ 150,00

Brustadler für eine BDM- Untergauführerin im Untergau 321

Schildförmiges Brustwappen für das dunkelblaue Dienstjackett. Fertigung aus dunkelblauem Gabardinetuch, mit Silber Metallfaden handgesticktem Brustadler und Nr. 321. Rückseitig mit HJ/RZM-Etikett. Leicht getragen in gutem Zustand, sehr selten.
Untergau 321 = Fränkische Alb, Franken.
166878
€ 650,00

Brustadler für eine BDM- Untergauführerin

Schildförmiges Brustwappen für das dunkelblaue Dienstjackett. Fertigung aus dunkelblauem Gabardinetuch, mit Silber Metallfaden handgesticktem Brustadler. Leicht getragen in gutem Zustand, sehr selten.
179571
€ 475,00

Brustadler für eine BDM- Gruppenführerin

Schildförmiges Brustwappen für das dunkelblaue Dienstjackett. Fertigung aus dunkelblauem Gabardinetuch, mit Silber Metallfaden handgesticktem Brustadler. Leicht getragen in gutem Zustand, sehr selten.
42011
€ 450,00
€ 120,00

Brustadler für eine BDM-Ringführerin

Ausführung für das weiße Sommerjackett. Schildförmiges Brustwappen aus weißem Gabardinetuch, mit Silber Metallfaden handgesticktem Brustadler. Leicht getragen, Zustand 2.
258375
€ 550,00

Brustadler für eine BDM- Untergauführerin

Schildförmiges Brustwappen für das dunkelblaue Dienstjackett. Fertigung aus dunkelblauem Gabardinetuch, mit Silber Metallfaden handgesticktem Brustadler. Getragen,Zustand 2-
231509
€ 425,00
€ 120,00

NS-Studentenbund Großer Brustadler für das Sporthemd

Bevo-gewebte Ausführung. Ungetragen, rückseitig mit RZM-Papieretikett. Zustand 2+.
Leider gibt es von dieser Ausführung zahlreiche Kopien, dies ist eines der wenigen Originale !
252721
€ 150,00

NS Marinebund Brustadler

Cupal - Ausführung, das EK schwarz emailliert. Leicht getragen in gutem Zustand.
230599
€ 130,00

III. Reich Werkschutz großer Brustadler des "Siemens Werkschutz"

Feinzinkausführung hohlgeprägt. Darstellung: Hoheitsadler auf Schild mit "SW" stehend mit ausgebreiteten Flügeln. Länge 13,5 cm. Rückseitig fehlen die Splinte. Getragen, Zustand 2-. Selten.
337432
€ 285,00

SHD Sicherheits- und Hilfsdienst: Brustadler für Führer

Metallfaden handgestickte "S.H.D" Schwinge mit Hakenkreuz, Breite 10 cm. Zustand 2. Sehr selten.
353166
€ 450,00
€ 50,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere der Panzertruppe 

Metallfaden handgestickte Ausführung auf schwarzen Grund, getragen, oxidiert, Zustand 2-
376739
€ 400,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Metallfaden handgestickte Ausführung für die Feldbluse. Getragen, Zustand 2-.
339194
€ 70,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung die schwarze Panzerjacke, um 1942. Steingrauer Adler auf schwarz. Ungetragen jedoch abgenutzt, Zustand 3.
332022
€ 120,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Modell 1945

Es handelt sich um die allerletzte Ausführung um 1945: gedruckt auf feldgrünem Baumwolltuch. Teils mit Druckschwächen, Zustand 2.
260784
€ 120,00
€ 250,00
€ 80,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 42 oder M 43 . Ungetragen, Zustand 2+.
335296
€ 75,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung die schwarze Panzerjacke, um 1941. Weißer Adler auf schwarz. die Stoff-Umrandung fehlt. Getragen, Zustand 2.
363624
€ 120,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 40 oder M 41 . Hellgrauer Hoheitsadler auf dunkelgrün. Ungetragen, Zustand 2+.
335285
€ 75,00
€ 150,00

Wehrmacht Heer Effekten aus dem Besitz des Obergefreiten Hermann Warnecke in der Panzer-Nachrichten-Abteilung "Großdeutschland"

Kompletter Satz Effekten für die schwarze Panzerjacke: Paar schwarze Schulterklappen für Mannschaften Panzer-Nachrichten-Abteilung "Großdeutschland", das Monogramm "GD" und Paspelierung in zitronengelb, mit Schlaufen. Paar Kragenspiegel mit Totenköpfen aus Aluminium, die Kragenspiegel hatten ursprünglich eine rote Paspelierung (Panzer-Artillerie-Regiment Großdeutschland), wurden aber vom Soldaten in gelb übermalt. Ärmelband "Großdeutschland" in Sütterlinschrift, Metallfaden gestickte Ausführung, Länge 43 cm. Gewebter Brustadler auf schwarz, Ärmelabzeichen für Obergefreite auf schwarzem Tuch. Alle Effekten stark getragen, von der Panzerjacke abgenommen. Dazu das Eisernes Kreuz 2. KLasse, ohne Bandring. Das Kreuz war als 1.Klasse auf die Uniform genäht. Panzerkampfabzeichen in bronze. Ausführung der Fa. Steinhauer & Lück. Verwundetenabzeichen in schwarz, entnazifiziert. Alle Teile deutlich getragen, Zustand 2/2-3. Dazu die Bänder zum EK 2 und KVK 2, welche im Knopfloch vernäht waren.
Dazu ein sehr schönes Repro-Foto des Obergefreiten, auf dem Foto sind alle Effekten sowie auch das EK 2 als 1. Klasse getragen deutlich zu erkennen.
Wir konnten den kleinen Nachlass direkt aus der Familie erwerben, die Panzerjacke wurde nach dem Krieg vom Veteranen aufgetragen..



374168
€ 2.700,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse. Ungetragen, Zustand 2-.
365052
€ 85,00
€ 70,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse. Ungetragen, Zustand 2+.
338547
€ 85,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse. Ungetragen, Zustand 2+.
335300
€ 85,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 42 oder M 43 . Ungetragen, Zustand 2+.
335293
€ 75,00
€ 145,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung die schwarze Panzerjacke, um 1940. Weißer Adler auf schwarz. Getragen, Zustand 2-3.
316725
€ 145,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse. Ungetragen, Zustand 2+.
338549
€ 85,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

, handgestickte Ausführung, leicht getragen, Grundtuch durch Motten beschädigt, Zustand 2-
371121
€ 40,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung für die Feldbluse M 42 oder M 43 . Ungetragen, Zustand 2+.
357876
€ 75,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse. Ungetragen, Zustand 2+.
338550
€ 85,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung die schwarze Panzerjacke, um 1942. Steingrauer Adler auf schwarz. Ungetragen jedoch abgenutzt, Zustand 3.
332021
€ 100,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung 1. Modell für die schwarze Panzerjacke, um 1938. Weißer Adler auf schwarz. Ungetragen, Zustand 1.
353445
€ 150,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse. Ungetragen, Zustand 2+.
335298
€ 85,00
€ 150,00
€ 145,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung 1. Modell für die schwarze Panzerjacke, um 1938. Weißer Adler auf schwarz. Ungetragen, Zustand 1.
353921
€ 150,00
€ 150,00
€ 150,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung die schwarze Panzerjacke, um 1941. Weißer Adler auf schwarz. Ungetragen, Zustand 2-.
367227
€ 140,00
€ 140,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse. Ungetragen, Zustand 2+.
335297
€ 85,00
€ 150,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Mannschaften Panzertruppe

Bevo-gewebte Ausführung die schwarze Panzerjacke, um 1941. Weißer Adler auf schwarz. Ungetragen, Zustand 2.
354536
€ 150,00

Wehrmacht Heer Brustadler für Offiziere

Bevo-Metallfaden gewebte Ausführung für die Feldbluse. Ungetragen, Zustand 2+.
338548
€ 85,00
€ 75,00
€ 90,00
€ 120,00

Kriegsmarine Brustadler für Offiziere 

, französische Fertigung um 1942/43. Metallfaden handgestickt, für das blaue Jackett, getragen, Zustand 2-.
373783
€ 200,00
€ 230,00
€ 100,00

Kriegsmarine Brustadler für Offiziere

Französische Fertigung, um 1942, Metallfaden handgestickt, für das blaue Jacket. Getragen, Zustand 2-. Eine schöne Variante.
218873
€ 120,00
€ 100,00

Luftwaffe Brustadler für Offiziere

Adler 1. Modell. Metallfaden-handgestickte Ausführung, oxidiert, Zustand 4-.
360926
€ 45,00

Luftwaffe Afrikakorps Brustadler für Mannschaften

gestickte Ausführung auf sandfarbenem Tuch, getragen, leicht verblichen, sehr selten.
336334
€ 350,00

Luftwaffe Brustadler für Offiziere

Adler 2. Modell. Metallfaden-handgestickte Ausführung, Stoff -Umrandung durch Motten beschädigt, Zustand 2-.
329277
€ 60,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften

maschinengestickte Ausführung, getragen, von der Uniform abgetrennt, Zustand 3-.
363351
€ 45,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen Arbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Ungetragen, Zustand 2.
283628
€ 100,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen ARbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Getragen, rückseitig mit Klebespuren, Zustand 2-, selten.
238546
€ 90,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften General-Luftzeugmeister

Maschinengestickte Ausführung auf schwarzem Grund für den Arbeitsorvall. Ungetragen, Zustand 2.
56549
€ 70,00
€ 65,00
€ 100,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen ARbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Ungetragen, Zustand 2, selten.
282250
€ 100,00

Luftwaffe Afrikakorps Brustadler für Mannschaften

gestickte Ausführung auf sandfarbenem Tuch, leicht getragen, in gutem Zustand. Sehr selten.
241952
€ 285,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften

maschinengestickte Ausführung, getragen, von der Uniform abgetrennt,Zustand 2-.
238560
€ 65,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen ARbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Ungetragen, Zustand 2, selten.
238545
€ 100,00
€ 65,00

Luftwaffe - Brustadler für Mannschaften

Bevo-gewebte Ausführung. Ungetragen, jedoch mit Mottenschäden, Zustand 2-.
363490
€ 85,00
€ 50,00

Luftwaffe Brustadler für Offiziere

Adler 2. Modell. Metallfaden-handgestickte Ausführung, beschädigt, Zustand 2-.
360932
€ 55,00

Luftwaffe Brustadler für Offiziere

Adler 2. Modell. Metallfaden-handgestickte Ausführung, beschädigt, Zustand 2-.
360930
€ 55,00

Luftwaffe Brustadler für Offiziere

Adler 2. Modell. Metallfaden-handgestickte Ausführung, beschädigt, Zustand 3.
360928
€ 35,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen Arbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Seitlich leicht eingerissen, Zustand 2-.
341887
€ 85,00
€ 75,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen ARbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Ungetragen, Zustand 2, selten.
239779
€ 100,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften

maschinengestickte Ausführung, Stickerei ist nicht vollständig ausgeführt, Zustand 2
194147
€ 45,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften General-Luftzeugmeister

Maschinengestickte Ausführung auf schwarzem Grund für den Arbeitsorvall. Ungetragen, Zustand 2.
291451
€ 70,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen Arbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Ungetragen, Zustand 2, selten.
59456
€ 90,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen Arbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Fleckig, Zustand 2.
289430
€ 90,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften General-Luftzeugmeister

Maschinengestickte Ausführung auf schwarzem Grund für den Arbeitsorvall. Ungetragen, aber leicht ausgefranst, Zustand 2-.
241930
€ 60,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen Arbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Zustand 2.
289429
€ 100,00

Luftwaffe Brustadler für Mannschaften der LW-Baukompanien

Ausführung für den schwarzen Arbeitsoverall, maschinengestickte Ausführung auf Baumwolltuch mit Schriftzug "L. Bau". Ungetragen, Zustand 2.
283629
€ 100,00

Wehrmacht Eleganter weißer Sommer-Dienstrock für einen Württembergischen General der Infanterie

um 1941/42. Eleganter weißer Sommer-Dienstrock aus weißen Leinentuch mit geschlossenem Kragen. Komplett mit allen Effekten, Knopfleiste mit 8 vergoldeten Knöpfen, eingenähte Schulterstücke mit jeweils 2 versilberten Rangsternen, die Kragenspiegel für Generale maschinell vernäht. Der Brustadler für Generale in Metallfaden handgestickter Ausführung Gold auf weißem Grund, per Hand vernäht. Auf der linken Brust große Feldspange mit 9 Auszeichnungen: Eisernes Kreuz 1914 2. Klasse mit Wiederholungsspange "1939". Württemberg Militär-Verdienstorden Ritterkreuz. Württemberg Friedrichs Orden Ritterkreuz. Winterschlachtmedaille im Osten. Ehrenkreuz für Frontkämpfer 1914-1918. Orden der Krone von Rumänien 2. Modell  Ritterkreuz mit Krone und Schwertern. Österreich Militär-Verdienstorden Ritterkreuz mit Kriegsdekoration. Ungarn Kriegsdenkmünze 1914-1918. Weiterhin Schlaufen für 3 Steckabzeichen, auf der rechten Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen (Deutsches Kreuz in Gold). Maße: Gesamtlänge: ca. 67 cm, Schulterbreite: ca. 40 cm, Armlänge Außen: ca. 66 cm.
Nur leicht getragen, in sehr schönem Zustand.
Eine sehr elegante und extravagante Uniform eines Generals, wahrscheinlich in Frankreich, Italien oder Griechenland.
327350
€ 7.200,00

Wehrmacht Feldbluse M 44 für einen Unteroffizier Pioniere

Kammerstück, um 1944. Vereinfachte Fertigung aus feldgrauen Tuch mit feldgrauem Kragen, komplett mit allen Effekten. Bevo-gewebter Brustadler M 44 maschinell vernäht, Einheitskragenspiegel ohne Tuchunterlage maschinell vernäht, die Schulterklappen mit mausgrauer Uffz.Litze in der Ausführung M 44 mit Schlaufen, darüber aufgeschlauft rote Kordeln als Kriegsfreiwilliger,  Waffenfarbe schwarz. Auf der Brust Schlaufen für 2 Steckabzeichen. Innen mit Kammerstempel ".. H 44". Leicht getragen, Zustand 2. Sehr selten.
374833
€ 1.900,00

Wehrmacht Feldbluse M43 für einen Oberfeldwebel der Artillerie

Kammerstück, Fertigung aus feldgrauem Tuch mit dunkelgrünem Kragen, Kragenspiegel ohne Waffenfarbe ohne Tuchunterlage, per Hand vernäht. Die Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe rot. Innen braunes Seidenfutter mit Kammerstempel "H43". Der feldgraue Kragen wurde während der Kriegszeit durch einen Dunkelgrünen ergänzt. Armlänge 62 cm, Brustumfang 78 cm, Länge 69 cm. Kragenspiel, Brustadler, Kragenspiegel und Schulterklappen sind original jedoch neu vernäht und neu aufgesteckt, Kragen mit Abnutzungsspuren, Zustand 2-
373315
€ 1.800,00

Wehrmacht feldgraue Sturmgeschützjacke für Mannschaften einer  Sturmgeschütz-Abteilung 

Kammerstück, um 1944. Die Sturmgeschützjacke im typischen Schnitt der Panzerjacken. Fertigung aus dem feldgrauen Tuch,komplett mit allen Effekten: Bevo gewebter Brustadler, per Hand und maschinell vernäht. Feldgraue Einheitskragenspiegel ohne Tuchunterlage, maschinell vernäht, umlaufend eine rote Paspelierung, maschinell vernäht. Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe rot. Innen graues Seidenfutter mit RB-Nr. Stempel, nur leicht getragen, Armlänge 60 cm, Brustumfang 84 cm, Rückenlänge 48 cm, Zustand 2+
335518
€ 4.500,00

Wehrmacht Feldbluse für einen Leutnant der Gebirgsjäger

Kammerstück, es handelt sich um eine Mitbeförderte Mannschaftsfeldbluse. Feldgraues Tuch, komplett mit allen Effekten, dunkelgrüner Kragen, Metallfaden-handgestickter Brustadler, per Hand vernäht. Kragenspiegel für Offiziere, per Hand vernäht. Matte Schulterstücke, Waffenfarbe grün. Auf den rechten Ärmel das Abzeichen für Gebirgsjäger in maschinengestickter Ausführung für Mannschaften. Am Knopfloch vernäht das Band zum EK II. Klasse 1939 und für die Winterschlachtmedaille im Osten (durch Motten beschädigt). Innen graues Tuchfutter mit Kammerstempel "W39", Armlänge  61 cm, Brustumfang 76 cm, Rückenlänge 69 cm, Mottenschäden am linken Unterarm, Zustand 2-.
325374
€ 1.500,00

Wehrmacht Heer Nachlass eines Offizier im Kriegsverwaltungsrat in einer Sturmgeschützabteilung

Feldbluse: Aus feldgrauem Tuch, dunkelgrüner Kragen, mit Metallfaden-handgestickten Brustadler, Schulterstücke zum Einnähen, alle Knöpfe vorhanden, Waffenfarbe Dunkelgrün, Nebenfarbe weiß. Innen mit Schneideretikett "Jst & Schank G.m.b.H. Karlsruhe" und Namensetikett "Jost & Schank G.m.b.H Karlsruhe Herr Kriegsverw. Rat. Dat. 12.12.41" in der Brusttasche. Maße: Armlänge Außen: ca. 65 cm, Schulterbreite: ca. 44 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 66 cm. Gebrauchter Zustand.
Schirmmütze: Hohe elegante Sattelform, Tuch aus Gabardine. Komplett mit Mützenadler, Eichenlaubkranz und Metallkokarde. Die Paspelierung ist dunkelgrün. Innen braunes Schweißband und helles Seidenfutter, Herstellermarkierung "Offizier Kleiderkasse Berlin Erel Sonderklasse", Größe ca. 56. Die Mütze hat einige Mottenschäden, gebrauchter Zustand.
Stiefelhose: Eigentumsstück, aus feldgrauem Tuch, die Hosenbeine mit Reißverschluss, rechte Gesäßtasche mit Namensetikett "Jost & Schank G.m.b.H Karlsruhe Herr Kriegsverw. Rat. ....". Maße: Hosen-Bundumfang ca. 86 cm, Gesamtlänge ca. 100 cm. Hose hat einige Mottenschäden, gebrauchter Zustand.
Lange Hose: aus feldgrauem Tuch, mit dunkelgrüner Biese. Maße: Hosen-Bundumfang ca. 88 cm, Gesamtlänge ca. 109 cm. Kleine Flickstellen, fleckig, gebrauchter Zustand.
Sturmgeschützjacke: Eigentumsstück. Fertigung aus feldgrauem Tuch, mit Metallfaden-handgestickten Brustadler, Schulterstücke zum Einnähen, Waffenfarbe Dunkelgrün, Nebenfarbe Schwarz. Innen grünes Seidenfutter, Gehänge für den Dolch. Maße: Schulterbreite ca. 44 cm, Ärmellänge-Außen ca. 65 cm, Gesamtlänge ca. 53 cm. Kleine Mottenschäden an den Kragenspiegeln und unter den Achseln, gebrauchter Zustand.
323585
€ 7.500,00

Wehrmacht Heer Waffenrock für einen Feldwebel in der Wehrersatzdienststelle

Tuch aus Gabardine, Metallfaden handgestickter Brustadler, Schulterklappen zum Einnähen, Waffenfarbe orangerot. Band Eisernes Kreuz 1939 2. Klasse im Knopfloch vernäht. Innen aus Seidenfutter, mit Herstelleretikett "G. Kegreiss Ludwigsburg". Maße: Schulterbreite ca. 38 cm , Ärmellänge-Außen ca. 62cm, Gesamtlänge ca. 62 cm. Der Waffenrock hat ein paar Mottenschäden, innen auf der rechten Seite hat sich eine Naht an der Reparaturstelle leicht gelöst, Zustand 2.
294111
€ 950,00

Wehrmacht Parade-Waffenrock für einen Oberfeldwebel der Nebelwerfer

Eigentumstück, um 1939, komplett mit allen Effekten. Metallfaden gewebter Brustadler auf dunkelgrüner Unterlage, per Hand vernäht, Kragenspiegel und Ärmelpatten in Metallfaden-gewebter Ausführung, eingenähte Schulterstücke mit Knöpfen der 3. Kompanie. Innen mit grünem Seidenfutter, im Nacken mit schönem Schneideretikett "W. Frinkwedel Stendal". Leicht getragen, Mottenschaden an der rechten Ärmelpatte. Zustand 2-
270184
€ 2.000,00

Wehrmacht Feldbluse M 44 für einen Oberleutnant Infanterie

Kammerstück, um 1944-1945. Fertigung aus feldgrauen Tuch mit feldgrauem Kragen, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler auf dunkelgrün maschinell vernäht, die Offizierskragenspiegel maschinell vernäht, die feldgrauen Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe weiß. Innen ohne Vorrichtung für Koppeltragehaken, Kammerstempel nicht mehr sichtbar. Der Brustadler original, aber nachträglich neu vernäht, innen noch die Naht des alten Brustadlers M 44 zu erkennen. Getragenes Stück mit schöner Patina. Die typische Feldbluse eines Frontoffiziers aus den letzten Kriegstagen.
254953
€ 1.400,00

Wehrmacht Parade-Waffenrock für einen Oberarzt der Reserve

um 1939. Elegantes Eigentumstück, Tuch in feiner Offiziersqualität, komplett mit allen Effekten. Metallfaden-handgestickter Brustadler, Kragenspiegel und Ärmelaufschläge in Metallfaden-handgestickter Ausführung, eingenähte Schulterstücke mit vergoldeten Auflagen. Leichtgetragen, kleinere Mottenlöcher, schulterbreite 40 cm, Armlänge 65 cm, Rückenlänge 68 cm,Brustumfang 80 cm Zustand 2-
192331
€ 850,00

Kriegsmarine dunkelblaue Paradejacke für Mannschaften 

Eigentumstück um 1938, aus dunkelblauem Tuch, mit Effekten. Auf der Brust ein handgestickter Brustadler in der Ausführung in Cellon. Innen mit handgestickter Stammrollen-Nr., Kammerstempel im Ärmel "BAK 1.8.38", Brustumfang ca. 80 cm, Ärmellänge ca. 58 cm, Rückenlänge ca. 50 cm, leicht fleckig, Zustand 3
316269
€ 400,00

Kriegsmarine Hemd einer Kinderuniform

Kinderuniform für einen ca. 4 - 5 jährigen Jungen. Das Hemd mit Rangabzeichen eines Obermaschinenmaat, Brustadler in handgestickter Ausführung, im Kragen mit Herstelleretikett "Hermann Busch in Kiel". Dazu, blauweißes gestreiftes Lätzchen, Wechselkragen und 2 Ärmelaufschläge, das Hemd ist verschmutzt, Zustand 2.
373232
€ 400,00

Luftwaffe Dienstjackett für Luftwaffenhelferinnen

Es handelt sich hierbei um eine Fertigung im besetzten Frankreich, Kammerstück, um 1944.Spätes LW-graues Tuch, Knopfleiste mit 3 Knöpfen, aufgesetzter Brustadler, auf dem linken Oberarm mit Rangabzeichen als Führerin. Innen helles Futter mit schönem Kammerstempel "Ets Paul ... Montpellier 1943" und "Magazin Kleiderlager Westküste Brest..", Armlänge 62 cm, Brustumfang 37 cm, Rückenlänge 72 cm, Zustand 2.
Ein seltenes Stück.
355812
€ 1.450,00

Wehrmacht leichte Drillich-Feldbluse für einen Gefreiten der Don Kosaken 

Kammerstück. Leichte Feldbluse, Tuch in schilfgrünem Drillichfischgrättuch, Bevo-gewebter Brustadler, per Hand vernäht, Einheitskragenspiegel ohne Tuchunterlage, maschinell vernäht. Auf den Schultern, typische breite Schulterklappen für die freiwilligen Ostvölker, rot paspeliert mit feldgrauer Unteroffizierslitze, quer vernäht. Am rechte Oberarm mit Stoffabzeichen der Don Kosaken, in maschinengestickter Ausführung, per Hand vernäht. Innen mit Abnahmestempel, das Revers der Knopfleiste ist beschädigt, am rechten Schulterblatt ist ein ca. 2 cm großes Loch, leicht Fleckig. Brustumfang 82 cm, Ärmellänge 62 cm, Rückenlänge: 68 cm, Zustand 2.
352819
€ 1.650,00

Luftwaffe-Felddivision leichte Drillich-Feldbluse für Mannschaften

Kammerstück, um 1943. Leichte Feldbluse, Tuch in schilfgrünem Drillichfischgrättuch. Komplett mit maschinengesticktem Brustadler auf dunkelgrün maschinell vernäht, auf den Schultern mit Schlaufen für die Schulterklappen. Innen mit schönem Kammerstempel LBA "3.43", Armlänge 65 cm, Brustumfang 84 cm, Länge 68 cm, Getragen, Zustand 2-
304985
€ 1.200,00

Luftwaffe Kombination für Fallschirmjäger in Sumpftarnmuster - neuwertiger Zustand !

sogenannter "Knochensack", um 1945. Fertigung aus schwerem Baumwolltuch, einseitig bedruckt im Sumpftarnmuster, ohne Brustadler. Durchgehende verdeckte Knopfleiste mit blauen Bakelitknöpfen, die Reißverschlüsse in Kunststoffmit Hersteller "Ri-Ri", die Druckknöpfe "Prym". Auf der Rückseite auf der rechten Hüfte aufgenähte Pistolentasche. Innen grünes Futter, mit schönem Kammerstempel, Größe II a, Lieferjahr 1945,RB-Nr. Der Knochensack ist ungetragen in absolut neuwertigem Zustand - "in stone-mint condition".Ein wunderschönes Stück, in dieser Qualität nur ganz selten zu finden !
179008
€ 7.500,00

Kriegsmarine Uniformesemble von Leutnant Ing. Böhne

- Jackett: Fertigung aus dunkelblauem Tuch, komplett mit allen Effekten. Handgestickter Brustadler auf grüner Unterlage, Knöpfe der Kriegsmarine, auf dem Ärmeln die goldenen Rangabzeichen, darüber das Laufbahnabzeichen für Ingeneure, auf der linken Brust Schlaufen für ein Steckabzeichen. Innen schwarzes Seidenfutter, im rechten Ärmel die Herstellermarkierung "J.R. Bock Kobenhavn" (Kopenhagen). Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Armlänge-Außen ca. 62 cm, Gesamtlänge ca. 69 cm.
- Lange Hose: Blaues Tuch, alle Knöpfe vorhanden, innen mit Herstellermarkierung "J.R. Bock Kobenhavn". Hosen-Bundumfang ca. 78 cm, Gesamtlänge ca. 105 cm.
- Mantel: Blaues Tuch, eingenähte Schulterstücke mit Auflagen für Ingenieure. Innen mit Seidenfutter, Namensetikett "Böhme", im Ärmel der Herstellerstempel "Kent ..... Kobenhavn". Maße: Schulterbreite ca. 44 cm, Armlänge-Außen ca. 67 cm, Gesamtlänge ca. 118 cm.
- Dunkelblaue Schirmmütze für einen Leutnant bis Kapitänleutnant: Elegante Schirmmütze, komplett mit handgesticktem Mützenadler und Eichenlaubkranz aus Cellon. Der Mützenschirm in handgestickter Ausführung, schwarzer Lacklederriemen an Marineknöpfen, schwarzes Ripsband. Innen braunes Schweißband, blaues Seidenfutter mit Zelluloidtrapez, eingestecktes Trägeretikett "Böhne, Ltn. (Ing.)". Größe ca. 54. Zustand 2.
373344
€ 4.700,00

Luftwaffe Afrikakorps Tropendiensthemd mit langen Ärmeln

um 1941. SandfarbenesBaumwolltuch, Brustadler wurde entfernt. Schlaufen für Schulterklappen sind nicht mehr vorhanden. Leicht getragenes Stück, es fehlen einige Knöpfe, Zustand 2-
222379
€ 385,00

Luftwaffe Felddivision Tarnfeldbluse für Mannschaften

Kammerstück, um 1944. Einseitig bedruckte Ausführung in Sumpftarnmuster,Knopfleiste mit 5 Knöpfen, 2 Hüfttaschen mit Klappen. Brustadler wurde entfernt, auf den Schultern Schlaufen für die Schulterklappen, seitlich Löcher für Koppeltragehaken, unter dem Kragen ein Verschlußriegel. Innen mit Kammerstempel und Rb.-Nr. Zustand 2.
365410
€ 2.500,00

Wehrmacht Afrikakorps Tropenfeldbluse M 41 für Mannschaften

Olivfarbenes Baumwolltuch, ohne Schulterklappen. Bevo-gewebter Brustadler per Hand vernäht. Kragenspiegel in Tropenausführung, maschinell vernäht. Maße: Schulterbreite ca. 82 cm , Ärmellänge-Außen ca. 62 cm, Gesamtlänge ca. 71 cm. Schulterbreite 42 cm. Innen mit Kammerstempel ".. B 41..". der Adler ist original jedoch neu vernäht, die Feldbluse wurde gewaschen, Zustand 2.
362816
€ 2.200,00

Wehrmacht Afrikakorps Tropenfeldbluse M 42 für Mannschaften 

Olivfarbenes Baumwolltuch, komplett mit allen Effekten. Bevo-gewebter Brustadler, maschinell vernäht, Kragenspiegel in Tropenausführung, maschinell vernäht, Schulterklappen sind nicht vorhanden. Innen mit Kammerstempel ".. 44". Maße: Schulterbreite ca. 44 cm , Ärmellänge-Außen ca.60 cm, Gesamtlänge ca. 67 cm. Ungetragen, Zustand 1
In diesem Zustand nur selten zu finden. 
360008
€ 1.800,00

Wehrmacht Afrikakorps Tropenfeldbluse M 41 für einen Unterfeldwebel der Kraftfahrtruppe 

Olivfarbenes Baumwolltuch, komplett mit allen Effekten. Bevo-gewebter Brustadler, per Hand vernäht, Kragenspiegel in Tropenausführung, Schulterklappen mit Schlaufen, Unterseite mit olivfarbenen Stoff, Waffenfarbe hellblau. Innen mit Kammerstempel "B 42", Herstellerstempel ist kaum mehr zu erkennen, " Wei...Breslau" Auf der Brust 1 Bandspange mit 3 Auszeichnungen, Band zum EK 2. Klasse 1939 am Knopfloch vernäht. Maße: Schulterbreite ca. 38 cm, Ärmellänge-Außen ca.56 cm Gesamtlänge ca.64 cm. Brustadler und Kragenspiegel sind original jedoch neu vernäht, kleines Loch am unterem Rücken, die Feldbluse ist verschmutzt, die Uff. Litze um den Kragen  ist nicht vorhanden, Zustand 2-3.

339298
€ 2.650,00

Kriegsmarine Feldbluse für einen Matrosen einer Land-Einheit 

um 1940. Kammerstück, Fertigung aus feldgrauem Tuch, der Brustadler in Bevo gewebter Ausführung, Kragenspiegel ohne Tuchunterlage maschinell vernäht. Schulterstücke der Bootsmann-Laufbahn mit Schlaufen. Innen mit Kammerstempel "B.A.W 2. 2. 42". Am Rücken mit 2 Koppeltragehaken. Brustadler is original, jedoch neu vernäht, Armlänge 62 cm, Brustumfang 74 cm, Rückenlänge 70 cm, Zustand 2-
335515
€ 1.650,00

Luftwaffe Afrikakorps Tropenfeldbluse für einen Flieger 

Kammerstück, um 1941. Sandfarbenes Baumwolltuch, maschinengestickter Brustadler auf Sandbraun, maschinell vernäht, die Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe goldgelb. Herstellerstempel nicht mehr vorhanden. Schulterbreite: ca. 40 cm, Ärmellänge ca. 60 cm, Rückenlänge ca. 57 cm, Brustumfang 82 cm, Zustand 2-.
332005
€ 1.800,00

Luftwaffe Afrikakorps Tropenfeldbluse für Unteroffiziere der Fliegertruppe

Kammerstück, um 1942. Sandfarbenes Baumwolltuch, maschinengestickter Brustadler auf Sandbraun, maschinell vernäht, die Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe goldgelb. Innen mit Kammerstempel. Schulterbreite: ca. 40 cm, Ärmellänge ca. 60 cm, Rückenlänge ca. 66 cm. Brustadler ist original jedoch neu vernäht, die Feldbluse ist Fleckig, Zustand 2-3.
316278
€ 1.750,00

Kriegsmarine Feldbluse eines Obergefreiten der Küstenartillerie

um 1941. Kammerstück, Fertigung aus feldgrauem Tuch,Brustadler in maschinengestickter Ausführung auf feldgrau, maschinell vernäht, Kragenspiegel ohne Tuchunterlage maschinell vernäht. Schulterstücke mit Schlaufen. Innen mit Kammerstempel, Brustadler ist neu vernäht, Mottenschäden an der rechten Schulter, Armlänge Außen: ca. 66 cm, Schulterbreite: ca. 40 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 74 cm. Zustand 2-
270933
€ 1.500,00

Kriegsmarine Afrikakorps Tropenfeldbluse für einen Marineartilleriemaat der Küstenartillerie

Sandfarbenes Baumwolltuch, mit handgesticktem Brustadler, Schulterklappen mit Schlaufen, der oberste Knopf der Knofleiste und der Knopf der rechten Hüfttasche fehlen. Innen mit Stempel "B.A.W 17.9.43". Maße: Schulterbreite ca. 40 cm, Armlänge-Außen ca. 64 cm, Gesamtlänge ca. 71 cm. Zustand 2.
269660
€ 1.500,00

Luftwaffe Feldbluse für einen Oberstabsintendant des Truppensonderdienst (TSD)

Graublaues Tuch aus Gabardine. Komplett mit allen Effekten, Metallfaden-handgestickter Brustadler, Schulterklappen zum Einnähen, Waffenfarbe TSD-blau. Auf der Brust Schlaufen für eine Bandspange. Innen graues Futter. Maße: Gesamtlänge: ca. 74 cm, Schulterbreite: ca. 48 cm, Armlänge Außen: ca. 66 cm. Zustand 2.
265426
€ 1.650,00

Luftwaffe-Felddivision leichte Drillich-Feldbluse für Mannschaften

Kammerstück, um 1943. Leichte Feldbluse, Tuch in schilfgrünem Drillichfischgrättuch. Komplett mit maschinengesticktem Brustadler maschinell vernäht, Schlaufen für die Schulterklappen sind vorhanden. Innen mit noch mit dem original Papieretikett und RB-Nr. Stempel. Der Brustadler ist original vernäht. Ungetragen in absolut neuwertigem Zustand.
190834
€ 1.200,00

Luftwaffe-Felddivision leichte Drillich-Feldbluse für Mannschaften

Kammerstück, um 1943. Leichte Feldbluse, Tuch in schilfgrünem Drillichfischgrättuch. Komplett mit maschinengesticktem Brustadler maschinell vernäht, Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe goldgelb, für Flieger oder Fallschirmjäger. Innen mit schönem Kammerstempel und RB-Nr.. Der Brustadler ist original, jedoch neu vernäht. Ungetragen in absolut neuwertigem Zustand.
189411
€ 1.200,00

Luftwaffe-Felddivision leichte Drillich-Feldbluse für Mannschaften

Kammerstück, um 1943. Leichte Feldbluse, Tuch in schilfgrünem Drillichfischgrättuch. Komplett mit maschinengesticktem Brustadler maschinell vernäht, auf den Schultern mit Schlaufen für die Schulterklappen. Innen mit schönem Kammerstempel und RB-Nr. . Ungetragen in absolut neuwertigem Zustand.
100205
€ 1.150,00

Waffen-SS Kombination für Fallschirmjäger in Erbstarnmuster

SS Uniform, sogenannter "Knochensack", um 1944. Fertigung aus Baumwolltuch, einseitig bedruckt im Erbstarnmuster. Ohne Brustadler, die Reste der Naht sind jedoch noch vorhanden. Durchgehende verdeckte Knopfleiste mit Bakelitknöpfen, die Reißverschlüsse der Brust- und Hüfttaschen sind entfernt und verschlossen. An dem Ärmeln die Druckknöpfe der Marke "Prym". Auf der Rückseite auf der rechten Hüfte mit aufgenähtem Pistolentasche. Innen steingraues Futter, die Kammerstempel nicht mehr erkennbar. Getragenes Stück mit eindeutigen Trage- und Altersspuren. Eine der seltensten Tarnbekleidungen der Waffen-SS . In über 30 Jahren ist dies erst das 3. Stück, welches wir anbieten können.
150530
€ 14.500,00

Luftwaffe Waffenrock einen Oberleutnant der Luftnachrichten

um 1941.Eigentumstück, Tuch in Gabardine, handgestickter Brustadler 2. Modell, per Hand vernäht. Kragenspiegel per Hand vernäht, umlaufende Offiz.. Kordel, Schulterstücke zum einnähen. Auf der rechten Brust Schlaufen für 2 Steckabzeichen. Band zum KVK 2. Klasse am Knopfloch vernäht. Innen mit violettem Seidenfutter und Schneideretikett " K.Negele Tübingen", seitlich mit schlitz zum tragen des Offiziersdolch, leichte Beschädigung am Revers, Zustand 2-

Es gibt zu den Waffenrock noch die passende Fliegerbluse des gleichen Offiziers. Siehe Artikel:249109
249108
€ 1.200,00

Kriegsmarine dunkelblaue Paradejacke für einen Bootsmannsmaat mit Sonderlaufbahn für Waffenleitvormann Flak 

Kammerstück, aus dunkelblauem Tuch, komplett mit allen Effekten. Auf der Brust ein handgestickter Brustadler in Cellon Ausführung. Auf dem linken Oberarm mit dem Rangabzeichen in Metallausführung, und handgesticktes Sonderlaufbahn-Abzeichen, goldene Uffz.-Litzen auf den Ärmelaufschlägen, vergoldete Ankerknöpfe. Innen mit Kammerstempel "BAW 12/5 1933" sowie Stammrollennummer " N419 S/33". Knopfkette ist nicht vorhanden, Armlänge 57 cm, Brustumfang 68 cm, Rückenlänge 49 cm, leichte Tragespuren, Zustand 2.
371013
€ 600,00

Kriegsmarine weißes Sommer-Dienstjackett 

um 1940. Dienstjackett mit offenem Kragen, weißes Baumwolltuch. Knopfleiste mit 4 vergoldeten Marineknöpfen, rückseitig mit Bezeichnung "Kriegsmarine". Komplett mit vergoldetem Brustadler, Schulterstücke mit Stegen.
Auf der linken Brust Schlaufen für ein Steckabzeichen. Innen mit Größenetikett "32". Maße ca. Schulterbreite ca. 40 cm, Armlänge-Außen ca. 64 cm, Gesamtlänge ca. 69 cm. Die Jacke wurde gewaschen und leuchtet unter der UV-Lampe. Zustand 2.
370864
€ 580,00

Kriegsmarine dunkelblaues Jackett eines Marineartilleriefeldwebel aus Le Havre (Normandie)

Um 1940, Fertigung aus dunkelblauem Tuch, komplett mit allen Effekten. Metallfaden Handgestickter Brustadler und Schulterklappen zum einnähen. Knöpfe der Kriegsmarine, datiert 1940. Innen schwarzes Futter, mit Herstelleretikett "Vetements Bauer 122. Rue De Paris Le Havre". Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Armlänge-Außen ca. 66 cm, Gesamtlänge ca. 63 cm. Flickstelle an der linken Brusttasche, Zustand 2.
370569
€ 1.600,00

Kriegsmarine dunkelblaue Messejacke für einen Korvettenkapitän zur See

Dunkelblaues Messejackett. Fertigung in feinster Tuchqualität, komplett mit allen Effekten. Metallfaden handgestickter Brustadler, auf den Ärmeln die goldenen Ranglitzen als Korvettenkapitän mit 3 Rangstreifen, die Knöpfe feuervergoldet. Innen mit schwarzem Seidenfutter, in der Innentasche mit eingetragenem Trägernamen "Offizierkleiderkasse Wilhelmshaven, Herrn Huebner, Datum 10. August 27". Im Nacken mit Schneideretikett "Niemann & Lappe Kiel". Maße: Schulterbreite ca. 42 cm, Armlänge-Außen ca. 67 cm, Gesamtlänge ca. 53 cm. Zustand 2.
369157
€ 1.200,00

Kriegsmarine Uniformesemble des Funkgefreiten Lange auf "Linienschiff Schlesien"

- Blaues Hemd: Blaues Tuch, maschinengestickter Brustadler, auf den linken Oberarm mit Ärmelabzeichen für einen Funkgefreiten.Armlänge Außen ca. 54 cm, Gesamtlänge ca. 84 cm. Löcher, Flickstellen, gebrauchter Zustand.
- Lange Hose für Mannschaften: Gerade Klapphose, blaues Tuch, Bundumfang ca. 78 cm, Beinlänge ca. 98 cm. Gebrauchter Zustand.
- Dunkelblaue Tellermütze für Mannschaften: Der Deckel ist abnehmbar, mit Metallfaden gewebtem Mützenband "Linienschiff Schlesien", sowie Metalladler über Kokarde (einteilig). Innen braunes Schweißband, Größe 56, mit Trägeretikett "Lange". Gebrauchter Zustand.
- Halsknoten und Wechselkragen

Der Nachlaß stammt direkt aus Familienbesitz und war noch nie in einer Sammlung.
358535
€ 1.400,00

Kriegsmarine blaues Hemd für einen Oberfeuerwerksmaat

Blaues Tuch, maschinengestickter Brustadler, per Hand vernäht, auf den linken Oberarm mit Ärmelabzeichen für einen Oberfeuerwerksmaat, per Hand vernäht.  Armlänge 51 cm, Brustumfang 84 cm, Rückenlänge 75 cm, innen mit Stempel "GAE" und Größenangabe, Zustand 2.
356534
€ 320,00

Kriegsmarine dunkelblaue Paradejacke des Kapitänleutnant Ing."Egon Subklew" zuletzt beim Stab der 3. UBoots-Lehr-Division und späterer Fregattenkapitän der Bundesmarine

Eigentumstück um 1937, aus dunkelblauem Tuch, komplett mit allen Effekten. Auf der Brust ein Cellon und Metallfaden handgestickter Brustadler. Auf beide Ärmel mit Offizierslitzen in Metallfaden gewebter Ausführung und Metallfaden handgestickte Ing. Ärmelabzeichen, vergoldete Ankerknöpfe. Innen mit 2 Etiketten der Schneiderei "Witte Kiel" und Namensschildchen des Träges "Ob.F. (Ing.) Subklew 15.2.37". Armlänge ab Schulternaht 64 cm, Brustumfang 94 cm, Rückenlänge ab Kragenansatz 53 cm. Nur leicht getragen, Schlaufen für die Bandspange sind sichtbar jedoch nicht mehr vollständig vorhanden, Zustand 2. 

http://archive.is/8jBLY

343078
€ 1.300,00

Kriegsmarine Feldbluse für einen Hauptgefreiten der Küstenartillerie

Kammerstück, um 1942. Fertigung aus feldgrauem Tuch,Brustadler in Bevo-gewebter Ausführung auf feldgrau, maschinell vernäht (durch das Innenfutter), Kragenspiegel ohne Tuchunterlage maschinell vernäht. Die feldgrauen Schulterklappen mit Schlaufen. Auf dem linken Oberarm mit dem Gefreitenwinkel. Innen mit blauem Marinefutter komplett durchgefüttert, incl. der Ärmel. Viel getragen mit diversen leichten Mottenschäden, Zustand 3.
338097
€ 1.150,00

Kriegsmarine dunkelblaue Paradejacke für einen Obergefreiten der Maschinenlaufbahn

Kammerstück 1935, aus dunkelblauem Tuch, komplett mit allen Effekten. Auf der Brust einen maschinengestickten Brustadler. Auf dem linken Oberarm mit dem Laufbahnabzeichen und Dienstgradabzeichen, vergoldete Ankerknöpfe, Knopfkette fehlt. Innen im rücken mit handgestickter Stammrollen-Nr. "N1252/35", und Namensschildchen des Träges "Kraukau", mit Kammerstempel des Bekleidungsamtes Wilhelmshaven "BAW 18.05.35". Armlänge 61 cm, Brustumfang 86 cm, Rückenlänge 50 cm, typische Tragespuren, Zustand 2-3
334348
€ 500,00

Kriegsmarine dunkelblaues Jackett und Hose für ein Leutnant zur See Sonderführer 

Eigentumstück hergestellt im besetzten Dänemark, Fertigung aus dunkelblauem Tuch, komplett mit allen Effekten, Am Kragen mit Metallabzeichen für Sonderführer, Cellon handgestickter Brustadler, per Hand vernäht, auf dem Ärmeln goldene Rangabzeichen, darüber das Laufbahnabzeichen für Seeoffiziere, im Ärmel mit Schneiderstempel " Andersen und Clausen Apenrade", Armlänge 57 cm, Brustumfang 80 cm, Schulterbreite 41 cm, Rückenlänge 61 cm, kleine Grösse, Zustand 2.
Dazu die passende gerade Hose für Offiziere, Bundumfang ca. 78 cm, Beinlänge ca.98 cm, Zustand 2-.
Dazu ein Trägerfoto, jedoch nicht in derselben Uniform.
330955
€ 1.500,00

Kriegsmarine dunkelblaue Paradejacke eines Fähnrichs zur See 

Eigentumstück um 1939, aus dunkelblauem Tuch, komplett mit allen Effekten. Auf der Brust ein Cellon handgestickter Brustadler. Auf beide Ärmel mit Metallfaden handgestickte Sterne, vergoldete Ankerknöpfe. Innen mit Etikett der Schneiderei "FRDR Driemeier Kiel" und Namensschildchen des Träges "... ... Juni 1939". Knopfkette fehlt.  Armlänge ab Schulternaht 62 cm, Brustumfang 78 cm, Rückenlänge ab Kragenansatz 49 cm. Nur leicht getragen, Zustand 2


316400
€ 850,00

Kriegsmarine Feldbluse für einen Gefreiten der Marine-Felddivision

um 1941. Kammerstück, Fertigung aus feldgrauem Tuch, feldgrauer Kragen, komplett mit allen Effekten. Der Brustadler in Bevo gewebter Ausführung per Hand vernäht, die Kragenspiegel ohne Tuchunterlage per Hand vernäht, die Schulterklappen mit gekreuzten Ankern, mit Schlaufen. Auf dem linken Oberarm mit Gefreitenwinkel. Innen mit Kammerstempel . Nur leicht getragen, Zustand 2+.
298237
€ 1.500,00

Luftwaffen-Felddivision Drillich Feldbluse für Mannschaften der Artillerie

Kammerstück, in schilfgrünem Drillichfischgrättuch. Komplett mit allen Effekten, mit maschinengesticktem Brustadler, Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe hochrot. Innen mit Kammerstempel. Maße: Armlänge Außen: ca. 73 cm, Schulterbreite: ca. 39 cm, Gesamtlänge Rücken: ca. 72 cm. Zustand 2.
266372
€ 1.850,00

Luftwaffe Abendgesellschaftsanzug eines Oberleutnants der fliegenden Truppe

Eigentumsstück. Aus feinem graublauen Tuch, Metallfaden gestickter Brustadler, Aluminium-Kragenschnur, mit Fangschnur, Kette, Schulterstücke zum Einnähen. Auf der linken Brust Schlaufen für zwei Steckabzeichen sowie eine Bandspange, rechte Brust Schlaufen für ein kleines Steckabzeichen. Innen blaues Seidenfutter. Maße: Schulterbreite: ca. 45 cm , Armlänge-Außen: ca. 66 cm, Gesamtlänge: ca. 55 cm. Zustand 2+.
364464
€ 1.300,00

Luftwaffe Waffenrock für einen Kannonier der leichten Flak-Abteilung 86 (mot.)

Kammerstück, um 1939. Waffenrock in der typischen Mannschaftsausführung, komplett mit allen Effekten. Maschinengestickter Brustadler, per Hand vernäht, um den Kragen umlaufende rote Kordel, Kragenspiegel maschinell vernäht, eingenähte Schulterstücke, Waffenfarbe rot. Innen mit Kammerstempel " LBA 39" sowie "Flak West" und Herstellerstempel "Ankenbrand & Klaus Berlin SQ 16", dazu noch das Herstelleretikett aus Papier. Ungetragenes Stück, jedoch mit Lagerspuren, Mottenloch auf der Höhe des Brustadlers, Armlänge 63 cm, Rückenlänge 69 cm, Brustumfang 76 cm, Zustand 2-.
338876
€ 1.300,00

Luftwaffe Fliegerbluse für einen Unterfeldwebel der Fliegertruppe

Kammerstück. Fliegerbluse in der typischen Mannschaftsausführung, komplett mit Effekten. Brustadler 2. Modell in maschinengestickter Ausführung, maschinell vernäht. Kragenspiegel per Hand vernäht, umlaufende Uffz. Tresse um dem Kragen. Schulterstücke zum einnähen (leichte Mottenschäden), Waffenfarbe goldgelb. Auf der Brust Schlaufen für 1 Frontflugspange sowie für 1 Steckabzeichen. Innen blaues Baumwollfutter, mit schönem RB-Nr. Stempel. Armlänge 63 cm, Brustumfang 86 cm, Rückenlänge 67 cm. Mit Kragenschoner. Getragenes Stück, Zustand 2.
316271
€ 1.600,00

Luftwaffe Abendgesellschaftsanzug für einen Hauptmann des Flak -Regt. 26

Eigentumstück. Tuch aus blaugrauer Gabardine, komplett mit Brustadler, in Metallfaden gestickter Ausführung, per Hand vernäht, Aluminium-Kragenschnur, mit Fangschnur, Schulterstücke zum einnähen. Auf der Brust Schlaufen für eine Bandspange. Innen weisses Seidenfutter, mit kleinen Mottenlöchern, Schneideretikett im Nacken. Zustand 2-.
272646
€ 1.500,00

Luftwaffe Fliegerbluse für einen Oberfeldwebel Flak in der LW-Division "Hermann Göring"

Es handelt sich hierbei um ein Kammerstück, um 1942. Tuch in der typischen Mannschaftsausführung, komplett mit allen Effekten. Der Brustadler 2. Modell per Hand vernäht. Die Kragenspiegel weiß mit roter Paspelierung maschinell vernäht über der umlaufenden Uffz.-Litze, um den Kragen umlaufend die weiße Kordel. Die Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe weiß.Auf dem rechten Ärmel mit Ärmelband "Hermann Göring" in maschinengestickter Ausführung für Unteroffiziere, per Hand vernäht. Auf der Brust Schlaufen für eine Bandspange und 2 Steckabzeichen, das Band für das KVK 2. Klasse auf die Knopfleiste vernäht. Innen mit schönem Kammerstempel "L.B.A. 3.42 ..". Leicht getragen, das Ärmelband ist original jeodch neu vernäht.
270208
€ 3.000,00

Luftwaffe Waffenrock für einen Kanonier der Artillerie in der Division "Hermann Göring"

Kammerstück. Tuch in Mannschaftsausführung. Brustadler 2. Modell, Kragenspiegel weiß mit roter Paspelierung, um den Kragen umlaufend die rote Kordel. Die Schulterklappen mit Schlaufen, Waffenfarbe rot. Innen mit Kammerstempel. Linker Ärmel mit Schneideretikett. Maße: Schulterbreite ca. 41 cm, Armlänge-Außen ca. 67 cm, Gesamtlänge ca. 70 cm. Zustand 2.
265853
€ 2.300,00

Luftwaffe Waffenrock für einen Oberleutnant der Luftnachrichten

Es handelt sich hierbei um ein "mitbefördertes" Kammerstück von 1939, komplett mit allen Effekten. Maschinengestickter Brustadler 2. Modell, per Hand vernäht, die Kragenspiegel per Hand vernäht, umlaufende silberne Offizierskordel. Die Schulterstücke mit Schlaufen, Waffenfarbe braun. Innen mit Baumwollfutter und Kammerstempel "LBA 39" und Hersteller "Rudolf Hubert & Cie." Leicht getragen, an den Kragenspiegeln und Schulterstücken mit leichten Mottenschäden, sonst Zustand 2.
259337
€ 1.200,00

Luftwaffe Abendgesellschaftsanzug aus dem Besitz des späteren Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Walter Storp

Abendgesellschaftsanzug als Hauptmann der Flieger, um 1938. Eigentumstück. Tuch aus blaugrauer Gabardine, komplett mit Brustadler 2 . Modell, in Metallfaden gestickter Ausführung (oxidiert), per Hand vernäht, Aluminium-Kragenschnur, Schulterstücke zum einnähen. Auf der Brust Schlaufen für 1 Steckabzeichen. Innen blaues Futter, in der Innentasche mit Schneideretikett "Th. Thol. Kiel" sowie Trägername "Oberleutnant Storp 26.10.35", weiteres Schneideretikett im Nacken. Dazu die passende blaugraue Tuchweste, für den kleinen Abendgesellschaftsanzug, im Rücken mit Schneideretikett "Th. Thol. Kiel" sowie Trägername "Oberleutnant Storp 26.10.35". Dabei noch die lange Hose in gleicher Tuchqualität, seitlich mit Tressenbesatz für den großen Abendgesellschaftsanzug, in derselben Qualität wie die Jacke und die Weste, weiteres Schneideretikett befindet sich an der Innenseite der Hose. Zustand 2

Storp trat am 1. April 1928 der Reichsmarine bei und begann dort seine Marineausbildung an der Marineschule Mürwik. Während dieser Zeit absolvierte er seine praktische Bordausbildung auf den Schiffen Emden und Köln. Bis zum 30. September 1934 absolvierte er mehrere Lehrgänge für Fähnriche sowie eine Marinefliegerausbildung.
Zum 1. Oktober 1934 wechselte Storp zu der im geheimen Aufbau befindlichen Luftwaffe über und war anschließend bis Ende Februar 1936 Flugzeugführer und zeitweilig stellvertretender Staffelkapitän der Bordfliegerstaffel 1(M)/106. Von März bis Mai 1936 fungierte er als Lehrgangsleiter des 1. Marineflieger-Reserve-Offizier-Lehrganges in Bug. Im Anschluss hieran war er von Mai bis Ende September Bordflieger auf dem Panzerschiff Admiral Scheer. Mit seiner Beförderung zum Hauptmann am 1. Oktober 1938 wechselte Storp als Erprobungsleiter und Testpilot zur Erprobungsstelle der Luftwaffe nach Travemünde, später Tarnewitz und Rechlin, über. Diese Position hielt er bis Ende März 1938 inne. Zum 1. April 1938 wurde er Staffelkapitän in der Bordfliegerstaffel 1/196 in Holtenau.
Am 1. April 1941 stieg Storp, inzwischen im Range eines Majors, zum Kommodore im Schnellkampfgeschwader 210 auf und blieb dies bis Ende September 1941. Anschließend kehrte er nach Berlin zurück und war von Oktober 1941 bis Ende August 1942 Gruppenleiter II im Führungsstab der Luftwaffe im RLM. Danach übernahm Storp von September 1942 bis zum 10. September 1943 als Kommodore die Führung des Kampfgeschwaders 6 in Frankreich. Am 11. September 1943 stieg er zum Kampffliegerführer Mittelmeer auf, was er bis Ende November 1943 blieb. Als Chef des Stabes des IV. Flieger-Korps fungierte Storp vom Dezember 1943 bis Ende Mai 1944. Danach kehrte er als Kommodore und Oberst zum Kampfgeschwader 76 zurück, wo er von Juni bis Ende September 1944 verblieb.
219786
€ 3.800,00

Luftwaffe Kombination M 42 für Fallschirmjäger in Sumpftarnmuster

sogenannter "Knochensack", um 1944. Fertigung aus Baumwolltuch, einseitig bedruckt im Sumpftarnmuster. Mit original grün meliertem Brustadler, maschinell vernäht.  Durchgehende verdeckte Knopfleiste, an den Hüfttaschen und Schultern mit Reißverschlüsse der Marke Rapid, Druckknöpfe an den Ärmeln, Hersteller "Prym". Auf der Rückseite auf der rechten Hüfte mit aufgenähtem Pistolenholster. Innen weisses Futter, mit Kammerstempel, Grösse II und RB-Nr. Leicht getragenes Stück, typische Knochensack eines deutschen Fallschirmjägers. Zustand 1-
320419
€ 8.500,00

Luftwaffe Kombination für Fallschirmjäger in Sumpftarnmuster

sogenannter "Knochensack", um 1945. Fertigung aus schwerem Baumwolltuch, einseitig bedruckt im Sumpftarnmuster, ohne Brustadler. Durchgehende verdeckte Knopfleiste mit blauen Glasknöpfen, die Reißverschlüsse in Kunststoff mit Hersteller "Ri-Ri", eine Lederlasche ist beschädigt, die Druckknöpfe "Prym". Auf der Rückseite auf der rechten fehlt die Pistolentasche. Innen grünes Futter, mit schönem Kammerstempel, Größe II a, Lieferjahr 1945,RB-Nr. Der Knochensack ist getragen, Zustand 2-
186394
€ 6.500,00

Luftwaffe Kombination für Fallschirmjäger in Sumpftarnmuster

sogenannter "Knochensack", um 1944. Fertigung aus Baumwolltuch, einseitig bedruckt im Sumpftarnmuster. MitBrustadler in maschinengestickter Ausführung auf grauem Tuch. Durchgehende verdeckte Knopfleiste mit Glasknöpfen, die Reißverschlüsse in Kunststoffmit Hersteller "Ri-Ri", die Druckknöpfe "Prym". Auf der Rückseite fehlt die aufgenähte Pistolentasche. Innen sandfarbenes Futter, mit RB-Nr. Stempel. Getragenes Stück mit eindeutigen Trage-und Altersspuren, kleinere Flickstellen, kleiner Riss unter der Achselhöhle und am Rückenschlitz. Der typische Knochensack eines deutschen Fallschirmjägers.
181788
€ 6.350,00

Luftwaffe Kombination für Fallschirmjäger in Sumpftarnmuster - neuwertiger Zustand !

sogenannter "Knochensack", um 1944. Fertigung aus schwerem Baumwolltuch, einseitig bedruckt im Sumpftarnmuster, ohne Brustadler. Durchgehende verdeckte Knopfleiste mit blauen Bakelitknöpfen, die Reißverschlüsse in Kunststoffmit Hersteller "Ri-Ri", die Druckknöpfe "Prym". Auf der Rückseite auf der rechten Hüfte aufgenähte Pistolentasche. Innen sandfarbenes Futter. Der Knochensack ist ungetragen in absolut neuwertigem Zustand - "in stone-mint condition".Ein wunderschönes Stück, in dieser Qualität nur ganz selten zu finden !
179216
€ 7.500,00

Luftwaffe Fliegerschutzanzug für Flugzeugbesatzungen / Sommer Fliegerjacke eines Leutnant

Aus hellem Leinentuch, mit Maschinengestickten Brustadler, seitlich auf beiden Oberarmen mit Dienstgradabzeichen für den Fliegerschutzanzug. Reißverschluss funktionsfähig, der Reißverschlussaufzieher mit Markierung "Zipp" und "D.R.P.", Knöpfe der Firma PRYM. Maße: Schulterbreite ca. 43 cm, Ärmellänge-Außen ca. 59 cm, Gesamtlänge ca. 61 cm. Zustand 2.
278410
€ 3.500,00

Luftwaffe Kombination für Fallschirmjäger 1. Modell in grün

sogenannter "Knochensack", um 1939. Fertigung aus schwerem grünen Baumwolltuch, komplett mit dem originale Brustadler, maschinengestickt auf grün, noch original vernäht !. Durchgehende verdeckte Knopfleiste, oben mit 3 Druckknöpfen, unten mit Knöpfen (1 Knopf fehlt, 1 Knopf beschädigt).Die 4 Reißverschlüsse an den Taschen mit Hersteller "Rapid", die Druckknöpfe "Prym". Auf der Rückseite mit aptiertem aufgenähten Pistolenholster aus schilfgrünem Drillichtuch.Innen olivgrünes Futter, der Kammerstempel noch recht gut sichtbar "… BerlinGr. IIB". . Ursprünglich hatte der Knochensack unten Hosenbeine zum einsteigen. Diese wurden jedoch bereits während des Krieges aptiert und damit geöffnet. Getragenes Stück mit eindeutigen Trage- und Altersspuren, in gutem Gesamtzustand. Der typische Knochensack eines deutschen Fallschirmjägers - in unberührtem Originalzustand. Das 1. Modell ist extrem selten !
188966
€ 14.500,00

Wehrmacht großer Ordens- und Urkundennachlass aus dem Besitz des Ritterkreuzträgers mit Eichenlaub Generalmajor Otto Ernst Remer,

Historische Gruppe von militärischen Orden, Auszeichnungen, Verleihungsurkunden, Fotos und Dokumenten des Generalmajors Otto Ernst Remer. Dieser bedeutende persönliche Nachlass sämtlicher an Remer verliehenen Auszeichnungen und Dokumente befand sich seit Kriegsende ununterbrochen in seinem Besitz. Im Jahr 1992, kurz bevor er Deutschland verlassen musste, übergab Generalmajor Remer den gesamten Nachlass seinem engen Freund, dem Sammler Wilfried Bluschke.
Die militärischen Auszeichnungen Otto Ernst Remers sind noch immer im Original-Glasrahmen montiert, so wie Remer sie aufbewahrt hatte. In dem Rahmen befindet sich sein Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz 1939 mit Eichenlaub am originalen Halsband. Das Ritterkreuz ist eine klassische Steinhauer & Lück-Produktion, das Eichenlaub ein Exemplar von Godet & Co., auf der Rückseite mit der Herstellerbezeichnungen „21“ und Silberstempel „900“. Das Eiserne Kreuz 1. Klasse 1939 ist eine frühe Fertigung, leicht gewölbt, an Nadel. Das Allgemeine Sturmabzeichen ist ebenfalls eine frühe Produktion von 1940 mit einer schönen Versilberung. Das Deutsche Kreuz in Gold ist die handgestickte Stoffausführung für die Feldbluse. Das Ärmelband „Großdeutschland“ in handgestickter Offiziersausführung. Weiterhin eine Zivilnadel für Angehörige der Wehrmacht. Auf dem Rahmen hat Remer die Miniatur eines Wehrmacht-Stahlhelms montiert. Der Rahmen hat die Abmessungen 15 x 21 cm. Auf der Rückseite hat Bluschke ein Originalfoto von Generalmajor Remer in Bluschke’s Haus geklebt, das den General im Jahr 1992 zeigt, mit seinem Auszeichnungs-Rahmen in der Hand, auf dem Foto mit Originalunterschrift: „Otto Ernst Remer“. Dazu folgende persönliche Auszeichnungen Generalmajor Ernst Remers: Zwei Miniaturen des Ritterkreuzes für die Zivilkleidung. Die eine ist eine schöne doppel-seitig emaillierte Ausführung, an Miniaturbandschleife für das Knopfloch. Die andere Miniatur ist überdimensioniert, ca. 22 mm, an einer Anstecknadel. Einzelne Schulterstückauflage „GD“ , die Vergoldung komplett verblasst. Weiterhin Remers Nahkampfspangen in Bronze und Silber, ein gestickter Brustadler von seiner Feldbluse und ein Mützenadler von seiner Offiziersschirmmütze, beide in handgestickter Ausführung. Alle Auszeichnungen sind getragen, in gutem Zustand.
Alle Dokumente, Fotos und Schriftstücke wurden von Bluschke sehr dekorativ in einem Ordner angelegt. Nach Fertigstellung der 102 Seiten bat er Generalmajor Remer, handschriftlich seine persönlichen Kommentare zu jedem Dokument zu schreiben, eine einzigartige Dokumentation dieses tapferen Soldaten. Auf dem Umschlag befindet sich eine Farbabbildung der Mappe „Panzergrenadiere“ (zeigt die Tradition von der Armee Friedrichs des Großen bis zur Wehrmacht) mit Remers handschriftlichem Motto „Wer die Treue bricht, verdient die Freundschaft nicht / Otto Ernst Remer Generalmajor u. Kdr. der Führer-Begleitdivision".
Seite 1: Zwei Verleihungsurkunden für das Eiserne Kreuz 2. Klasse, das er als Oberleutnant und Leiter der schweren Infanterie-Artillerie Kompanie 701, 9. Panzer-Division, erhielt. Das Eiserne Kreuz wurde am 20. 5. 1940 in Belgien in der Schlacht von Antwerpen verliehen. Der Grund für zweifach ausgefertigten Urkunden ist, dass sowohl die 9. Panzer-Division als auch das XXVI. Das Armeekorps die Dokumente ausstellte. Sicherlich war es für Remer amüsant, dass er sein EK 2 „zweimal“ erhielt.
Seite 2: Verleihungsurkunde für das Eiserne Kreuz 1. Klasse, vom 11. 6. 1940, ausgestellt vom Kommandanten der 9. Panzer-Division, Generalmajor Ritter v. Hubicki. Remer erhielt seine EK 1 für den Durchbruch durch die feindlichen Linien in Chemin, Frankreich. Nach dem Ende des Feldzugs in Frankreich war seine Einheit in Wien stationiert. Auf dieser Seite befindet sich auch ein Reprofoto, das Remer und Kameraden im Garten des Schlosses Schönbrunn bei Wien zeigt.
Seite 3: Urkunde für das Verwundetenabzeichen in Schwarz, als Hauptmann und Bataillon Kommandeur des IV./Infanterie-Regiments „GD“ 1. Er wurde das erste Mal von insgesamt 16 Mal verwundet. Die erste Wunde erhielt er bei Rhsew, Russland 10. 9. 1942, eine Fraktur seines Oberschenkelknochens.
Seite 4: ein schönes großes Reprofoto von Remer als Major mit Ritterkreuz und Eichenlaub und seiner Unterschrift. Das Foto wurde Ende 1943 gemacht.
Seite 5: Urkunde für den Bulgarische Tapferkeitsorden IV. Klasse, 1. Stufe, ausgestellt am 16. 3. 1942. Diese Auszeichnung fehlt, die Gruppe beinhaltet jedoch mehrere Fotos, die Remer mit der Auszeichnung zeigen. Sie kann mit der 1. Klasse des Eisernen Kreuzes verglichen werden.Vorläufiges Besitzzeugnis für das Deutsche Kreuz in Gold vom 29. 8. 1942, unter-zeichnet von Generalfeldmarschall Keitel als Oberbefehlshaber des Heeres. Dazu das Verleihungstelegramm des Kommandeurs der 10. Armee General der Panzertruppe Lemelsen, vom 29. 8. 1942.
Seite 6: offizieller „Entlausungsschein“ mit der Aussage, dass Remer von Läusen befreit wurde. Ausgestellt von einer „Entlausungseinheit“ in Brest-Litowsk am 30. 9. 1942. Höchstwahrscheinlich wurde das Dokument auf dem Heimweg für einen Fronturlaub ausgestellt.
Seite 7: Persönliches Übersendungsschreiben des Regimentskommandeurs Infanterieregiment „Großdeutschland“ vom 17. 9. 1942. Er sendet Remer das Deutsche Kreuz in Gold mit seinen Glückwünschen und besten Wünschen für eine schnelle Genesung von seinen Wunden. Auf der Unterseite eine handschriftliche Notiz mit dem Wunsch „Komm kurz nach deinem Urlaub bei Margareti (seiner damaligen Braut) zurück“.
Seite 8: Patriotisches Plakat mit dem Infanterie-Sturmabzeichen, das von der NSDAP im November 1942 ausgegeben wurde. Am unteren Rand des Blattes eine handschriftliche Widmung von Remer: „Mögen Tausende von Jahren vergehen, doch niemand wird über Tapferkeit sprechen können, ohne die Taten der deutschen Frontsoldaten im Weltkrieg zu würdigen“.
Seite 9: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Allgemeinen Sturmabzeichen, ausgestellt während des Westfeldzuges, vom 18. 11. 1940. Damals war Remer noch Oberleutnant Kompanie 701, 9. Panzer-Division. Dieses Dokument wurde bei der Felddruckerei der 9.Panzer-Division in Frankreich gedruckt. Unten links „V.L. Nr. 1/40“ als Hinweis, dass er auf der ersten Verleihungsliste von 1940 stand. Das Abzeichen war erst kurz zuvor, am 1. 6. 1940 eingeführt worden. Das Dokument wurde gefaltet und von Remer sehr lange in seinem Soldbuch getragen (repariert mit Klebeband).
Seite 10: das Original-Glückwunschtelegramm Generalfeldmarschall von Mansteins, Kommandeur der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes vom 20. 5. 1943. Dieses Telegramm kam am 24. 5. beim Inf.-Rgt. „Großdeutschland“ an (Eingangsstempel). Remer erhielt sein Ritterkreuz für die Rückeroberung der Stadt Charkow im März 1943.
Seite 11: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, die einen harten Straßenkampf zeigt, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „Im Osten, März 1943, Eroberung von Charkow“. Damals war er Major und Kdr. I./Gren.-Regiment „GD“.
Seite 12: Zwei sehr interessante Aussagen von 2 ehemaligen Kameraden Remers, geschrieben 1951. Beide waren 1945 Offiziere der Führer-Begleit-Division unter dem Kommando von Generalmajor Remer. Bechtel war Hauptmann und Divisions-Adjutant, Arnold war Oberleutnant. Beide schreiben in ihren Aussagen über die letzten Kämpfe und das Ende der Division im April 1945 und wie Remer die überlebenden Soldaten aus dem Kessel führte. Beide Briefe geben einen sehr guten Eindruck von der Apokalypse, die im April 1945 stattfand, wieder.
Seite 13: ein weiterer Druck der Mappe „Panzergrenadiere“, der zeigt, wie Grenadiere aus ihrem Halbkettenfahrzeug springen, um in den Kampf zu ziehen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Harte Kämpfe in den Vororten von Charkow - Rückeroberung der ukrainischen Großstadt“.
Seite 14: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Maschinengewehr in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Durchbruch im Raum Lauban im Mai 1945“.
Seite 15: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit Halbkettenfahrzeugen, die sich durch eine brennende Stadt kämpfen, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ende August 1943 – I. Gren.Regt. G.D. greift den Westen von Charkow an“. Dazu eine Original-Foto-Postkarte von Oberstleutnant Kurt Gehrke, „GD“ mit seiner Originalunterschrift aus der Kriegszeit. Gehrke war Remers Vorgesetzter als Kommandeur I./Gren. Rgt. „Großdeutschland“, 1943 – Oktober 1944.
Seite 16: Zwei Originalfotos von Generalleutnant Hasso von Manteuffel, dem Kommandeur der Pz.-Gren-Div. „Großdeutschland“, beide Fotos entstanden im März und August 1944 an der Ostfront. Auf der Rückseite die Originalzettel mit der Beschreibung der Kriegsberichterstatter für die Veröffentlichung.
Seite 17: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Halbkettenfahrzeug in einem Straßenkampf, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Ausbruch aus dem Kessel Spremberg 21. 4. 1945, zusammen mit den Resten der 10. SS-Panzerdivision „Frundsberg“ und „Führer-Begleit-Division sowie die 344. Inf.-Div.“. Dazu schönes Nachkriegsfoto von SS-Brigadeführer Heinz Harmel, Kommandeur der 10. SS-Pz.-Div. „Frundsberg“. Zu dieser Seite wurde die 4-seitige maschinengeschriebene Schilderung Remers aus der Zeit von 1945 bis Herbst 1947 hinzugefügt, als er aus dem Gefängnis entlassen wurde. Eine sehr detaillierte und beeindruckende Beschreibung der letzten Schlachten und der Niederlage der Führer-Begleit-Division unter seinem persönlichen Kommando. Am Ende wurden die SS-Div. „Frundsberg“ und die „Führer-Begleit-Div.“ gemeinsam eingekesselt und brachen unter enormen Verlusten aus, bevor sie sich der US-Armee ergab.
Seite 18: ein schönes Original-Porträtfoto von Oberst Graf Strachwitz, Kommandeur des Panzerregiments „Großdeutschland“ im April 1943. Auch ein Kriegsberichterstatterfoto mit Beschreibungszettel, das auf die Verleihung des Eichenlaubs mit Schwertern hinweist. Dazu gedruckter Brief von v. Strachwitz, in dem er sich für die Glückwünsche für seine Schwerter bedankt. Er muss so viele Glückwünsche erhalten haben, dass er sie nicht alle einzeln beantworten konnte.
Seite 19: Druck der Mappe „Panzergrenadiere“ mit einem Motorrad-Kurier, der eine Nachricht an einen Kommandanten in einer Halbkette übergibt, mit Remers handschriftlichem Kommentar „Erhalt des Befehls zum Angriff auf die feindlichen Truppen nördlich von Belgrad“.
Seite 20: Offizielles „Ehrenblatt des Deutschen Heeres“, das die Verleihung des Ritterkreuzes an Major Otto-Ernst Remer bekannt gibt, aus Tarngründen nur als „Bataillonskommandant in einem Grenadierregiment“ bezeichnet.
Seite 21: Drei Originalfotos von der Verleihung des Ritterkreuzes, mit Remers handschriftlichem Kommentar „18.5.1943 Die Verleihung des Ritterkreuzes durch Oberst Lorenz in Achtyrky bei Poltawa“. Oberst Lorenz war damals Remer’s Regimentskommandant.
Seite 22 und 23: Vier große Originalfotos, die Remer frisch mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet und allen anderen Auszeichnungen, einschließlich des bulgarischen Steckkreuzes, zeigen. Alle mit eigenhändigen Kommentaren Remers versehen.
Seite 24: Neun zeitgenössische Privatfotos der Verleihungszeremonie des Ritterkreuzes an Remer, aufgenommen von einem Kameraden. Sehr schön zu sehen wie Oberst Lorenz ihm vor dem angetretenen I. Bataillon G.D. das Ritterkreuz anlegt. Die vier unteren Bilder kurz nach der Verleihung zeigen Remer das Bataillon grüßend.
Seite 25: Vorläufiges Besitzzeugnis zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes an Major Remer, Kdr. I. / Gr. Rgt. „Großdeutschland“. Verliehen am 18. 5. 1943. Das Dokument datiert 21. Mai 1943. Mit Dienstsiegel des OKH-Heerespersonalamt und Originalunterschrift Generalleutnant Schmundt. Dazu Originalpostkarte mit dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Originalunterschrift Remers sowie ein Nachkriegsfoto von der Ritterkreuzverleihung mit Remers eigenhändigem Kommentar: „Anlässlich der Ritterkreuzverleihung am 18.5.1943 durch Oberst Lorenz Kdr. Gren. Rgt. Großdeutschland“. Mit Originalunterschrift „Otto Ernst Remer Major I. GD“.
Seite 26 und 27: Zwei Seiten aus der Zeitung „Die Wehrmacht“ von 1943 über die Schlacht bei Charkow, in welcher Remer sein Ritterkreuz verdiente.
Seite 28: Offizieller „Tagesbefehl“ herausgegeben vom Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“ General v. Manteuffel, vom 14. 11. 1943. Der Tagesbefehl berichtet über die Vergabe des Ritterkreuzes an Remer. Der Tagesbefehl wurde allen Soldaten an diesem Tag von ihren befehlshabenden Offizieren und Unteroffizieren vorgelesen, je nach Bedeutung und Inhalt.
Seite 29: Offizielles Glückwunsch-Telegramm von Generalleutnant Hoernlein, Kommandeur der Panzer-Gren.-Div. „Großdeutschland“, zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz an Major Remer vom 12. 11. 1943, verbunden mit Glückwünschen. Damals erholte sich Remer von seinen Wunden in Kolberg, Ostpreußen. Dort kam das Telegramm am 17. 11. 1943 an. Auf der gleichen Seite ein schönes Original-Pressefoto von Dr. Goebbels, der von der Panzer-Gren.-Div. „GD“ die Spende über 1.000.000 Reichsmark (nach heutiger Kaufkraft ca. EUR 15.000.000) für die WHW-Winterhilfe erhält.Seite 30: ein im Krieg gedrucktes Pressefoto vom Februar 1944, das neue Freiwillige für die Panzergrenadierdivision „Großdeutschland“ zeigt.
Seite 31: Telegramm von Oberst Lorenz, Kommandeur des Grenz-Regiments „Großdeutschland“, mit Glückwünschen zur Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz vom 16.11.1943. 2 schöne Originalfotos von Oberst Lorenz (das große von einem Kriegsberichterstatter), das kleinere mit seiner Originalunterschrift.
Seite 32: Großes Reprofoto von Halbkettenfahrzeugen der „GD“ in Russland.
Seite 33: Glückwunsch-Telegramm des Generalfeldmarschalls v. Manstein, Oberbefehlshaber der Heeresgruppe Süd, zur Verleihung des Eichenlaubs vom 16. 11. 1943. Auf der gleichen Seite eine alte Fotokopie eines Zeitungsausschnitts, der die Eichenlaubverleihung an Remer bekanntgibt.
Seite 34: Offizieller Stellungnahme von General Hoernlein, Kommandant der Pz.-Gren.-Div. „Großdeutschland“ mit der Befürwortung der Eichenlaubverleihung an Remer. Hoernlein berichtet über sämtliche militärischen Verdienste Remers, nachdem er das Ritterkreuz im Mai 1943 erhalten hatte. Diese Verleihungsbefürwortung ging an das „Oberkommando der Wehrmacht“, ein Exemplar an Remer. Dazu ein großes Reprofoto von General Hoernlein.
Seite 35: Vorläufiges Besitzzeugnis für das Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, an Major Remer, Kommandeur des I. Bataillon Grenadier Regiment „Großdeutschland“, verliehen am 12. 11. 1943. Das Dokument wurde am 1. 12. 1943 ausgestellt. Mit Originalunterschrift Generalleutnant Burgdorff und Dienstsiegel des Heeres-Personalamtes. Dazu ein schönes Reprofoto der Eichenlaubverleihung an Remer im Führerhauptquartier durch Adolf Hitler. Mit Remer’s handschriftlichem Kommentar: „Anlässlich der Verleihung des Eichenlaubs zum Ritterkreuz zum Eisernen Kreuz durch den Führer in der Wolfschanze am 20. 11. 1943 / Otto Ernst Remer / Major und Kdr. I/GD“. Dazu farbige Postkarte mit dem Ritterkreuz mit Eichenlaub mit Originalunterschrift Remers.
Seite 36 und 37: 4 schöne Originalfotos von Remer nach Erhalt ders Eichenlaubs an der Ostfront, mit seinen handschriftlichen Kommentaren „Nachtpause im Bataillon-Kampfzentrum bei Korowograd“, „Als Regimentsführer des Grenadierregiments „Großdeutschland“, „Eindrücken des russischen Brückenkopfes bei Krenentschug“, „Kommandant I./Gren. Regiment „Großdeutschland“, Angriff von Salvograd, Otto Ernst Remer Regimentführer“.
Seite 38: Original-Zeitungsausschnitte der Zeitschrift „Die Wehrmacht“ mit dem Titel „Grenadiere des Führerbegleitbataillons“, um 1943. Das Führerbegleitleitbataillon wurde 1944 zur Führer-Begleit-Division geformt, der Kommandant war Remer.
Seite 39: Nachkriegsdruck von Remer, der seine militärische Karriere und seine politischen Aktivitäten nach dem Krieg widerspiegelt. Für diese geriet er mehrmals in Schwierigkeiten mit der Justiz in Westdeutschland. Die letzte Strafe von 22 Monaten Gefängnis war der Grund für seine Flucht nach Spanien im Jahr 1994.
Seite 40: Nachkriegsdruck des Farbgemäldes von Remer, das im Juni 1944 im Auftrag von Dr. Goebbels entstanden ist, mit Remer’s handschriftlichem Kommentar „im Juni 1944 im Auftrag von Goebbels – Remer Kommandant des Wachregiments Großdeutschland“. Das Originalbild ging im Endkampf der Schlacht von Berlin 1945 verloren. Mit handschriftlichem Kommentar Remers.
Seite 41: Zwei Zeitungsausschnitte, eine maschinengeschriebene Erklärung Remers und ein Originalfoto des Eides, den jeder Soldat auf den Führer leistete. Alle mit Originalunterschriften Otto Ernst Remers.
Seite 42: Zwei große Fotos von Remer 29.4. und 30. 4. 1944. Auf der Ablichtung vom 29. 4. wird die Ankunft Remers mit dem Zug in Berlin dargestellt, am nächsten Tag übernahm er das Kommando über das Wachbataillon Großdeutschland. Beide mit Remers handschriftlichen Kommentaren.
Seite 43: Vier Originalfotos von Remer: eines ist ein Schnappschuss, der ihn im Fenster des in Berlin ankommenden Zuges zeigt, die anderen drei wurden im Remers Büro des Wachregiments aufgenommen. An diesem Tisch erhielt Remer am 20. Juli 1944 den Anruf, Goebbels und den Rest der Regierung in Berlin zu verhaften. Mit eigenhändigen Kommentaren Otto Ernst Remers versehen.
Seite 44: Zwei Original-Zeitungsausschnitte nach dem Attentat vom 20. Juli 1944. Der eine meldet die Ernennung Himmlers zum Oberbefehlshaber des Heimatheeres (Rekrutierung usw.), der andere eine patriotische Aufforderung an alle Soldaten, treu zu bleiben und die Beförderung von General Guderian zum neuen Generalstabschef des Oberkommandos der Wehrmacht. Dazu ein Repro des berühmten Fotos das Hitler und Mussolini bei der Besichtigung der zerstörten Lagebaracke nach dem Bombenanschlag zeigt.
Seite 45: Drei schöne Originalfotos: ein großes Foto mit Remer und General Burgdorf bei Abnahme einer Formation der Leibstandarte SS „Adolf Hitler“, kurz nach dem 20. Juli 44. Ein schönes frühes Foto, noch als Major mit dem vor kurzem verliehenen Ritterkreuz im April 1943, mit Remers Originalunterschrift. Ein fantastisches Porträtfoto von 1945, Remer als Generalmajor mit allen Auszeichnungen inklusive Nahkampfspange in Silber und dem HJ-Ehrenzeichen in Gold mit Eichenkranz. Diese seltene Auszeichnung erhielt er von Reichsjugendführer Artur Axmann nach dem Bombenattentat 1944. Das Foto ebenfalls mit Originalunterschrift Remers. Dies ist höchstwahrscheinlich eines der letzten Porträtfotos Remers vor dem Ende des Krieges.
Seite 46: Zwei Originalfotos von Remer bei einer öffentlichen Rede in Neubrandenburg (außerhalb Berlins) als Ehrenbürger, nach dem 20. Juli 1944. Original-Zeitungsausschnitt vom 14. 8. 1944, der über eine Rede berichtet, die Remer in Potsdam hielt. Nach dem Bombenanschlag wurde Remer von der NS-Propaganda als Held, der den Aufstand vom 20. Juli niederschlug, gefeiert.
Seite 47: eine Kopie der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg zur Würdigung von Remers „ Kampf um Deutschlands Ehre und die Verleihung des Eichenlaubs.“. Das Original ist verloren gegangen.
Seite 48 und 49: ein Original-Zeitungsausschnitt der „Hamburger Illustrierten“ vom August 1944, der Remer für seine Verdienste ehrt. Sehr interessant: Das linke untere Foto auf Seite 48 zeigt Remer mit der Ehrenurkunde der Stadt Neubrandenburg.
Seite 50: Fünf Originalfotos von der Parade des Wachregiments in Berlin nach dem 20. Juli 1944. Das letzte Foto entstand im Führerhauptquartier in Rastenburg in der „Wolfsschanze“: Gemeinsam mit General Burgdorf bei einer Parade. Remer wurde nach dem Bombenanschlag zu Hitler befohlen, um seinen persönlichen Bericht an ihn zu erstatten. Ein zweites diesbezügliches Foto findet sich auf Seite 45. Bei seinem Besuch wurde Remer von Hitler vom Major direkt zum Oberst befördert (ein Dienstgrad wurde dabei übersprungen). Am unteren Rand handschriftliche Erläuterungen Remers.
Seite 51 – 56: Original-Zeitungsausschnitte über die Ereignisse des 20. Juli 1944: „Das Ergebnis des 20. Juli 1944“, „Tod der Verräter durch den Strang !“ etc.Seite 57 - 60: Der offizielle 6-seitige, maschinengeschriebene Augenzeugenbericht Otto Ernst Remers über das Ereignis des 20. Juli 1944, datiert Berlin, 22. Juli 1944: „Der Ablauf der Ereignisse vom 20. 7. 1944, wie ich sie als Kommandeur des Wachbataillons Großdeutschland erlebte“, die Seite 6 mit Originalunterschrift Otto Ernst Remers. Dieser Bericht wurde fünf bis sechs Mal kopiert. Eine Kopie ging direkt an Hitler, andere an das Oberkommando der Wehrmacht, an den „Volksgerichtshof“ und den berüchtigten Vorsitzenden Dr. Freissler. Das vorliegende Dokument ist Remers persönliche Kopie, die er aufbewahrte. Historisch gesehen das wichtigste Dokument der gesamten Remer-Gruppe. Es ist mehr als fraglich, ob eine andere Kopie den Krieg überlebt hat.
Seite 61 – 65: Auf diesen Seiten geht es um Eichenlaubträger Oberleutnant Rudolf Schlee, Kompaniechef der 4. Kompanie des Wachbataillons Großdeutschland. Er war sehr stark an der Niederschlagung der Umsturzpläne des 20. Juli 1944 beteiligt. Auf Seite 61 gedruckte Willrich-Zeichnung eines Porträts Schlees noch als Oberfeldwebel mit Ritterkreuz und Eichenlaub. Auf den Seiten 62 und 63 Augenzeugenbericht Schlees über die Ereignisse des 20. Juli 1944. Dieser Bericht ging die gleichen Wege wie der Bericht Remers und diese Kopie ist das persönliche Exemplar Otto Ernst Remers. Seite 64 mit drei schönen Reprofotos Schlees, eines mit Originalunterschrift, Seite 65 ein Original-Kriegsdruck „Eichenlaubträger des Heeres“ mit dem Bericht über Schlee.
Seite 66 und 67: Der dritte Augenzeugenbericht über die Ereignisse des 20. Juli 1944, geschrieben von Hauptmann Dr. Hagen, dem Verbindungsoffizier des Wachtbataillons Großdeutschland mit dem Propagandaministerium von Dr. Goebbels. Es handelt sich um Remers persönliche Kopie
Seite 68 –71: Ein sehr interessanter Zeitungsausschnitt von 1949: „Vor fünf Jahren: 20. Juli um 12:40 Uhr in der Wolfsschanze - ein Augenzeuge berichtet über die Vorgänge in Hitlers Hauptquartier“.
Seite 72: Zwei Karten der Frontlage am 20. Juli 1944 sowie Straßenkarte von Berlin mit allen wichtigen Adressen, wo die Aktionen im Zusammenhang mit der „Operation Walküre“ stattfanden.Seite 73: Drei Originalfotos von der Produktion des Fernsehfilms „Operation Walküre“, von 1971. Remer war ein historischer Berater des Films. Auf den Fotos ist Remer mit den Schauspielern und dem Produzenten Peter Wirth zu sehen. Alle Fotos mit Remers hand-schriftlichen Kommentaren: „Dreharbeiten zum Film „Walküre“ in Brandenburg“, „Bilder während der Dreharbeiten zu Walküre in Berlin. Im Hintergrund Generaloberst Fromm nach der Erschießung Stauffenbergs“, „Kaserne des Wachzimmers in Berlin / Remer – Peter Wirth und Fest“. Joachim Fest war seinerzeit einer der wichtigsten Historiker zur Geschichte des III. Reichs. Er war auch an der Entstehung des Films beteiligt.
Seite 74: Zwei Filmflyer von 1955 über die Filme „Es geschah am 20. Juli „ und „Der 20. Juli“. Beide Filme erschienen im selben Jahr.
Seite 75: Ein sehr schönes großes Originalfoto Otto Ernst Remers als Generalmajor, vom 1. 2. 1945, mit Remer ́s handschriftlichem Kommentar „1.2.1945 in Zosen beim O.K.H. (= Oberkommando des Heeres). „Nach meinem Besuch bei Adolf Hitler in der Reichskanzlei und Beförderung zum Generalmajor durch den Führer – Otto Ernst Remer Generalmajor und Kdr. Der Führer-Begleit-Division“. Das untere Foto ist ein Repro mit Remers eigenhändiger Bezeichnung „Nach der großen Verteidigungsschlacht bei Jägersdorf und Torgau im März 1945“.
Seite 76: Zwei schöne große Original-Porträts von Generalmajor Remer, beide mit seiner Originalunterschrift. Dazu ein Original-Zeitungsausschnitt über General Remer, der im März 1945 im Rundfunk über seine Eindrücke von den zurückeroberten Städten und Dörfern in Pommern und über das Auffinden ermordeter Zivilisten und die Vergewaltigungen von Frauen durch die Sowjets sprach.
Seite 77: Zwei Originalfotos von Oberst Remer während der Ardennenschlacht, Dezember 1944. Remer steht vor einem bgechosenen amerikanischen Panzer zusammen mit zwei weiteren Panzeroffizieren während des Angriffs. Dazu ein weiterer Druck der Bild-Mappe „Panzergrenadiere“, die Halbkettenfahrzeuge auf dem Weg durch einen Wald zeigen. Mit Remers handschriftlicher Anmerkung „Angriff bei St. Vith bei der Ardennen-Offensive Dezember 1944“.
Seite 78: Persönlicher Wimpel Otto Ernst Remers, der einen gekrönten Greif zeigt. Dieser Wimpel ist auch im Buch von Ralf Tegethoff „Generalmajor Otto Ernst Remer“ auf Seite 276 abgebildet.
Seite 79 und 80: mehrere Original-Zeitungsausschnitte über die Kämpfe der Division „Großdeutschland“
Seite 81 – 101: Die komplette Personalakte Remers in Fotokopie. Beginnend mit dem Jahr 1933. Jeder Schritt seines militärischen Lebens in der Wehrmacht ist hier dokumen-tiert: jede Einheit, der er diente, jede Beförderung, jede militärische Beurteilung, jedes Kommando, das er innehatte, alle seine Auszeichnungen, alle Verwundungen ( allein 6 mal im Jahr 1943). Die letzten Dokumente sind vom Juli 1944, aber der Umschlag zeigt seine letzte Beförderung zum Generalmajor mit dem Datum 30. 1. 1945.
Seite 102: Offizielle Nachkriegs-Fotokarte Otto Ernst Remers als Major mit allen Auszeichnungen. Auf dem Karton sehr schöne handschriftlichen persönlichen Widmung an Wilfried Bluschke, den früheren Eigentümer des hier angebotenen Nachlasses:„In alter freundschaftlicher Verbundenheit und in Treue zu unserem Vaterland, lieber Kamerad braver Bluschke – Ihr getreuer Otto Ernst Remer, Generalmajor Kdr. Führer Begleit Division“.

Neben den Dokumenten und Auszeichnungen gehören noch folgende Gegenstände zum Nachlass Generalmajor Otto Ernst Remers: Ein silberner Fingerring und ein Paar silberne Manschettenknöpfe mit Hakenkreuzen in einem grünen Präsentationsetui mit der Aufschrift „Für besondere Leistungen 1944“. Dazu handschriftliche Erklärung Remers auf einer originalen Karte der Wehrmacht für Bataillonskommandanten: „Der Ring der Firma „Fahrner“ mit Hoheitszeichen aus Silber (935) wurde mir am 18. 8. 1944 zu meinem Geburtstag von Heinrich ... geschenkt Otto Ernst Remer Kdr. des Wachregiments Großdeutschland“. Originale Karte ausgegeben vom Oberkommando der Wehrmacht, 12. Januar 1942 mit dem Weg der Division „Großdeutschland“ während des Russland-Feldzuges. Eine originale leere Hülle für den Wehrpass. Zwei kleine silberne Trinkbecher aus den Jahren 1933 und 1934, die vom Brandenburgischen Ruder- und Regattaclub an Remer als Preise für einen Ruderboot-Sportwettbewerb vergeben wurden. Ein Original der Broschüre Hans Otto Remers „20. Juli 1944“, 5. Auflage, gedruckt 1951. Die erste Auflage von 80.000 Exemplaren wurde innerhalb von vier Wochen verkauft. Mehrere Zeitungsausschnitte über seine politischen Aktivitäten und Probleme mit der westdeutschen Justiz und über seinen Tod 1997. Eine Dankeskarte Otto Ernst Remers an seine Anhänger, datiert 1992, in der er sich für die Unterstützung während des Prozesses bedankt. Die offizielle Todesanzeige von Generalmajor Remer, der am 4.10.1997 im Alter von 86 Jahren im spanischen Exil starb. Die Karte wurde in Spanien mit Hakenkreuz gedruckt! Eine Dankeskarte der Witwe, die sich für die Grüße für das neue Jahr und die finanzielle Unterstützung bedankt und auch um weitere Spenden bittet, datiert 2002. (Diese Karte wurde 2002 an Wilfried Bluschke geschickt.) .
Otto Ernst Remer (* 18. August 1912 in Neubrandenburg; † 4. Oktober 1997 in der Nähe von Marbella, Spanien; vollständiger Name: Otto Ernst Fritz Adolf Remer), Generalmajor und Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes, war nach dem Attentat auf Hitler am 20. Juli 1944 an der Niederschlagung des Umsturzversuchs beteiligt. Otto Ernst Remer wuchs als ältester von sechs Söhnen einer kinderreichen protestantischen Familie in der mecklenburgischen Vorderstadt Neubrandenburg auf. Seine Eltern waren der Grundbuchführer und spätere Justizinspektor Otto (Ernst August Martin) Remer (* 12. November 1888 in Neubrandenburg) und dessen Ehefrau Elisabeth (Auguste Friederike), geb. Pilgrimm (* 17. Januar 1889). Die Familie war seit Generationen als selbständige Handwerker in Neubrandenburg ansässig. Schon frühzeitig wurde in ihm der Wunsch, Offizier zu werden, geweckt. Im Alter von 13 Jahren wurde Remer Mitglied im Jungsturm, einer der Bündischen Jugend zugehörigen Jugendorganisation. Dabei soll er sich durch seine Einsatzbereitschaft so hervorgetan haben, dass sich Generalfeldmarschall August von Mackensen für Remers Offizierbewerbung bei der Reichswehr einsetzte. Remer war zweimal verheiratet und hatte aus erster Ehe zwei Söhne und eine Tochter. Im April 1933 trat Remer als Fahnenjunker in das 4. (Preußisches) Infanterie-Regiment der Reichswehr in Kolberg ein. Bis zum Beginn des Polenfeldzugs am 1.September 1939 hatte er den Rang eines Oberleutnants erreicht und war Chef einer Infanteriegeschützkompanie. Vor dem Beginn des Westfeldzuges übernahm er eine motorisierte Infanteriegeschützkompanie der 9. Panzer-Division. Mit dieser Einheit nahm Remer auch am Balkanfeldzug und dem Russland-Feldzug teil. Im April 1942 wurde Remer unter der Beförderung zum Hauptmann zur Division Großdeutschland versetzt, wo er ein Schützenpanzerwagenbataillon kommandierte. Nachdem er zwischenzeitlich zum Major ernannt worden war, erhielt Remer im Mai 1943 für seine militärischen Leistungen in der Schlacht um Charkow das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes verliehen. Im November des gleichen Jahres wurde ihm als 325. Soldat der Wehrmacht das Eichenlaub zum Ritterkreuz verliehen. Nach der Erholung von einer schweren Verwundung wurde Remer Anfang 1944 als Kommandeur zum Wachregiment „Großdeutschland“ nach Berlin versetzt. Remers Rolle am 20. Juli 1944. Das Wachbataillon war vom Berliner Stadtkommandanten, Generalleutnant Paul von Hase, einem der Beteiligten am Umsturzversuch des 20. Juli 1944, dafür vorgesehen, während des Unternehmens Walküre das Regierungsviertel abzusperren und unter anderem Joseph Goebbels zu verhaften. Remer widersetzte sich diesem Befehl. Will Berthold schreibt über die Gründe für dieses Verhalten: Einer der Offiziere des Wachbataillons, Leutnant Hans Wilhelm Hagen, im Zivilleben Mitarbeiter des Propagandaministeriums, bekam Zweifel, ob Hitler tatsächlich tot sei. Er schlug vor, sich vor Goebbels Verhaftung bei diesem darüber zu erkundigen. Der Propagandaminister verband den Offizier telefonisch mit Adolf Hitler, der Remer telefonisch den Befehl erteilte, den Putsch niederzuschlagen: Remer, ein überzeugter Anhänger des Obersten Befehlshabers der Wehrmacht Adolf Hitler, verhaftete daraufhin seinen Vorgesetzten Paul von Hase und weitere an der „Operation Walküre“ beteiligte Personen, leitete umfangreiche Gegenmaßnahmen ein und trug damit entscheidend zum Scheitern der Operation Walküre bei. Nach der Niederschlagung beförderte ihn Hitler unter Überspringen des Dienstgrades Oberstleutnant zum Oberst. Die Propaganda feierte ihn als Helden. Remers und Goebbels Rollen bei der Niederschlagung des Putsches können nicht hoch genug eingeschätzt werden. Die Erfolgsaussichten des Putsches waren zwar gering, da Hitler überlebt hatte. Zudem gelang es den Verschwörern nicht, den Rundfunk und die Telekommunikation völlig in ihre Hand zu bekommen. So konnte das OKW unter Generalfeldmarschall Wilhelm Keitel bereits ab 16:00 Uhr Gegenmaßnahmen einleiten. Ab 17:42 Uhr wurde wiederholt im Rundfunk die Nachricht vom Überleben Hitlers gesendet. Dennoch hätte eine erfolgreiche Durchführung der Operation Walküre möglicherweise ernsthafte Konsequenzen nach sich ziehen können. Im November 1944 übernahm Remer als Kommandeur das nach dem Aufstand vom 20. Juli 1944 neu aufgestellte Führer-Begleit-Kommando (später zur Division erweitert), die er in der Ardennenoffensive führte. Ende Januar 1945 erhielt er im Alter von 32 Jahren seine Beförderung zum Generalmajor. Remer war damit einer der jüngsten Generale der Wehrmacht. Anfang März war die Führer-Begleit-Division an der Rückeroberung Laubans beteiligt, einem der letzten Gegenstöße, die das Deutsche Reich im Zweiten Weltkrieg zu führen im Stande war. Nach Kriegsende und seiner Gefangennahme wurde Remer von den US-Amerikanern an die Briten übergeben, die ihn bis 1947 internierten. Anschließend nahm er seinen Wohnsitz in Varel und erlernte das Maurerhandwerk. Remer trat im Folgenden als rechtsextremer Publizist hervor und schloss sich der Gemeinschaft unabhängiger Deutscher unter Fritz Dorls an. Nachdem diese 1949 der Deutschen Rechtspartei beigetreten, nach kurzer Zeit aber wieder ausgeschlossen worden war, war Remer Mitbegründer und später 2. Vorsitzender der Sozialistischen Reichspartei (SRP). Weil er die Beteiligten des Attentats auf Hitler bei einer Parteiveranstaltung im Mai 1951 als „Landesverräter“ bezeichnet hatte, wurde er 1952 wegen übler Nachrede und Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener vom Landgericht Braunschweig zu einer dreimonatigen Gefängnisstrafe verurteilt (Remer-Prozess). Remer entzog sich der Strafe und flüchtete ins Ausland. Ein Antrag der Bundesregierung, Remer gemäß Art. 18 GG die Grundrechte der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit sowie das aktive und passive Wahlrecht zu entziehen (Grundrechtsverwirkung), wurde vom Bundesverfassungsgericht am 25. Juli 1960 abgewiesen, da schon länger keine Erkenntnisse über weitere staatsfeind-liche Bestrebungen Remers vorgelegen hätten und weil die Bundesregierung auf dessen jüngste Verteidigungsschriften nicht mehr reagiert habe. Die SRP war bereits im Oktober 1952 als verfassungswidrig verboten worden. Nach seiner Flucht war Remer mehrere Jahre lang als Militärberater des ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser sowie in Syrien tätig. Auf zahlreichen Veranstaltungen des Rechtsextremisten Thies Christophersen trat Remer als Hauptredner auf. Nachdem er sich 1983 mit dem neofaschistischen Freundeskreis Ulrich von Hutten zerstritt, den er ein Jahr zuvor mitbegründet hatte, gründete er 1983 Die Deutsche Freiheitsbewegung e. V. (DDF), mit ihrer Jugendorganisation Bismarck-Jugend, eine Gruppierung, deren Vorsitzender er bis 1989 blieb und die er 1991 wieder verließ. Er veröffentlichte zahlreiche Artikel in deren Organ „Huttenbriefe“. Remer war Teil einer Gruppe von Personen, welche am 21. April 1990 in Münchener Löwenbräukeller eine Großveranstaltung mit 800 Zuhörern organisierte. Anwesend und Redner war dort der Historiker David Irving. 1991 brachte er seine Remer-Depesche, ein geschichtsrevisionistisches Blatt, heraus. Das Landgericht Schweinfurt verurteilte ihn aufgrund von Beiträgen in diesen Veröffentlichungen wegen Volksverhetzung und Aufstachelung zum Rassenhass zu einer Freiheitsstrafe von 22 Monaten. Er entzog sich dieser Strafe 1994 durch Flucht nach Spanien und stellte das Erscheinen dieser Publikation ein. Da die spanischen Gesetze damals keine entsprechenden Strafbestimmungen kannten, wurde ein von den deutschen Behörden gestellter Auslieferungsantrag 1996 abgelehnt.
Otto Ernst Remer verstarb 1997 in Spanien.
Die gesamte Gruppe befindet sich noch im völlig unberührten Originalzustand, wie General Remer sie 1992 an Wilfried Bluschke übergeben hat. Sie wurde im August 2012 verkauft und befand sich seither in Sammlerbesitz. Bedeutender Nachlass dieser interessanten Persönlichkeit, der an entscheidender Stelle durch sein Handeln den Verlauf der Geschichte des 2. Weltkriegs mit beinflusste. Einmaliges historisches Ensemble und hervorragend für eine museale Ausstellung geeignet. Format der Albumblätter: 420 x 295 mm.

372174