Ritterkreuz des Eisernen Kreuz 1939 aus dem Besitz von Gefreiter Fritz Jacobeit, Füsilier-Regiment Nr. 22
Das Ritterkreuz ist eine Fertigung der Fa. Steinhauer & Lück, Lüdenscheid. Geschwärzter Eisenkern Silberzarge. Die Zarge rückseitig gestempelt "micro 800" Silber, der Bandring aus Silber, allerdings nicht gestempelt, komplett mit dem original getragenen Halsband. Deutlich getragenes Stück, teils korrodiert, Zustand 2-.
Dazu in Fotokopie das Vorläufige Besitzzeugnis zum Ritterkreuz, der militärische Werdegang bis 1946, 2 alte Fotokopien aus dem Soldbuch mit 33 eingetragenen Nahkampftagen, 3 Repro-Fotos des Trägers, 2 davon mit Unterschrift. Weiterhin 2 Schreiben von Fritz Jacobeit an den Sammler, der das Ritterkreuz von ihm im Jahr 1985 erhalten hat.
Fritz Jacobeit erhielt am 11.3.1945 als Gefreiter im Füsilier-Regiment Nr. 22 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Es wurde ihm am 18.3.1945 in Königsberg durch Generaloberst Matzkey mit gleichzeitiger Beförderung zum Unteroffizier wegen Tapferkeit vor dem Feind überreicht. Am 15.4. Verleihung der Nahkampfspange in Gold mit insgesamt 53 Nahkampftagen. Am 16.4.1945 die 5. schwere Verwundung in Bludau bei Fischhausen, Ostpreußen (Bombensplitter über der linken Stirnseite), am 17.4. mit dem Flüchtlingsschiff "Dora Christophersen" Verlegung ins Lazarett nach Kopenhagen, von dort am 25.4.1945 Verlegung ins Marinelazarett nach Marne, Schleswig-Holstein. 9.2.1946 Entlassung aus dem Lazarett. Herr Jacobeit lebte bis zu seinem Tod am 12.9.1990 in Oberhausen, Rheinland.
Dazu in Fotokopie das Vorläufige Besitzzeugnis zum Ritterkreuz, der militärische Werdegang bis 1946, 2 alte Fotokopien aus dem Soldbuch mit 33 eingetragenen Nahkampftagen, 3 Repro-Fotos des Trägers, 2 davon mit Unterschrift. Weiterhin 2 Schreiben von Fritz Jacobeit an den Sammler, der das Ritterkreuz von ihm im Jahr 1985 erhalten hat.
Fritz Jacobeit erhielt am 11.3.1945 als Gefreiter im Füsilier-Regiment Nr. 22 das Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes. Es wurde ihm am 18.3.1945 in Königsberg durch Generaloberst Matzkey mit gleichzeitiger Beförderung zum Unteroffizier wegen Tapferkeit vor dem Feind überreicht. Am 15.4. Verleihung der Nahkampfspange in Gold mit insgesamt 53 Nahkampftagen. Am 16.4.1945 die 5. schwere Verwundung in Bludau bei Fischhausen, Ostpreußen (Bombensplitter über der linken Stirnseite), am 17.4. mit dem Flüchtlingsschiff "Dora Christophersen" Verlegung ins Lazarett nach Kopenhagen, von dort am 25.4.1945 Verlegung ins Marinelazarett nach Marne, Schleswig-Holstein. 9.2.1946 Entlassung aus dem Lazarett. Herr Jacobeit lebte bis zu seinem Tod am 12.9.1990 in Oberhausen, Rheinland.